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 Die Insel Candra! 
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Morio


Liebevoll schlang Mo seine Arme von hinten um seine kleine Familie. Er liebte sie so sehr und er würde alles für sie tun. Amina schmiegte sich zögerlich enger an seine Brust. Seit gestern Abend war sie wieder furchtbar unsicher wenn es um solche kleinen Dinge ging. Sie genoss seine Nähe ganz offensichtlich, aber selbst die Initiative zu ergreifen fiel ihr wieder sichtlich schwerer.
Und dass alles nur wegen diesem verdammten Bastard. Ganz sanft zog er sie näher an sich heran.
"Ich liebe dich, kleine Prinzessin! Dich und deinen Papa!", murmelte sie Kayla ins Ohr und küsste ihre Stirn. Behutsam setzte sie Kayla in den Schnee zu Lilas. Lilas stupste Kayla behutsam an und legte sich bereitwillig neben sie, ließ sich von der Kleinen im Fell rum wuscheln und blieb ganz ruhig liegen. Selbst als Kayla an ihrem Ohr zog und laut kreischte vor Freude, blieb die junge Dämonin ruhig da und ließ sich von Kayla weiter durch das Fell zupfen.
Mo lächelte sanft. Seine kleine Prinzessin so glücklich zu sehen erfüllte ihn und Amina in seinen Armen zu halten machte alles vollkommen, sein Leben vollkommen. Er würde alles für die 3 tun!
Zärtlich zog er Amina auf seinen Schoss und küsste sie sanft. "Engel, ich möchte dass du mir sagst wenn dich was bedrückt, du Angst oder Schmerzen hast. Ich möchte dir helfen, will für dich da sein. Ich liebe dich! Und ich verspreche dir, ich werde nicht wieder so ausrasten wie gestern Abend. Aber ich werde auch nicht zulassen, dass er dir noch einmal zu nahe kommt aber ich werde auch nicht wieder so handeln, dass verspreche ich dir!" erklärte er ihr.
Nein, er würde nie wieder vor ihr so aus der Haut fahren und ihr damit noch mehr Angst machen. Aber er würde ihn damit nicht durchkommen lassen. Er würde ihn genau im Auge behalten und ihn in seine Schranken weisen, sollte er Amina nur noch einmal zu nahe kommen...

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26. Nov 2012, 17:38
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Morio


Mo stieg von seinem Pferd und half Amina, die Kayla vor ihren Bauch gebunden hatte,-Mo hatte seine Tochter selbst nehmen wollen, aber Amina hatte sich strickt geweigert ihre Tochter herzugeben-ebenfalls von ihrem schwarzen Hengst.
Sie waren gleich aufgebrochen, nachdem Mo noch Proviant besorgt hatte. Er wollte der Königin beweisen, dass er für Amina sorgen konnte und dass auch ohne Hilfe. Also war er nicht in die Schlossküche gegangen, sondern in die nächste Siedlung geflogen und hatte Obst, Gemüse und Brot für Amina und Kayla besorgt. Für sich und Lilas hatte er Fleisch besorgt. Auch wenn Kayla seit einem Tag auch feste Nahrung zu sich nahm, verweigerte sie Fleisch. Sie war der erste Drache, den er kannte der kein Fleisch aß und er nahm an dass er ganz ihrer Mutter nacheiferte. Amina aß kein Fleisch, sie fand es eklig, und natürlich hatte Kayla das beobachtet und wollte ebenfalls kein Fleisch.
Noch war es für ihre Entwicklung nicht wichtig, aber irgendwann würde sie Fleisch essen müssen, der Drache in ihr würde es fordern.
Doch dass war jetzt alles Nebensache!
Sanft streichelte er Kaylas Wange, die Kleine schlief bereits und küsste Amina zärtlich. Mo wusste dass das Thema nicht vom Tisch war, aber seit sie das Schloss verlassen hatten fühlte er sich etwas leichter. Die nächsten 2 Wochen würde er Amina und Kayla ganz für sich allein haben und niemand würde sie beobachten oder stören.
Er nahm die Felle und Taschen vom Packpferd und entfachte 2 kleine Feuer. Aus Schnee baute er ein großes Nest für Amina und Kayla und legte es dick mit den Fellen aus. Dann sattelte er die Pferde ab und schmolz Schnee, um sie zu tränken.
Candras Pferde waren wunderbar robust und hielten die rausten Schneestürme aus, auch das Trinkwasser aus geschmolzenem Schnee störte sie nicht. Natürlich nicht, sie waren es von Geburt an gewöhnt und sie waren ihren Menschen immer treu.
Vorsichtig setzte er sich zu Amina, die Kayla in ein Fell bettete und Lilas sich um sie herum rollte. Dass tat die kleine Damönin immer, sie ließ Kayla nie mehr alleine schlafen. Wenn Kayla nicht in ihrer Wiege lag, ersetzte Lilas diese ganz einfach mit ihrem dämonischen Körper.
Sanft nahm er Amina in die Arme und küsste sie sanft. Er reichte ihr den Proviantbeutel und bat sie etwas zu essen. In den letzten Tagen hatte sie das essen völlig vergessen und dass gefiel ihm gar nicht.

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28. Nov 2012, 20:15
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Amina!


Sie ließ sich auf den Fellen nieder und bette Kayla liebevoll in ihr Fell. Lilas schmiegte sich um die Kleine und Amina lächelte. Die kleine Dämonin liebte Kayla aber wer tat das auch nicht!? Sie war einfach ein wundervolles kleines Mädchen!
Zärtlich strich sie über die Wange ihrer Tochter und streichelte auch Lilas. Aber noch immer bereitete Morio ihr Sorgen! Auch wenn er erleichtert aussah, seit dem sie das Schloss verlassen hatten, war er dennoch nicht er selbst. Er schwieg die meiste Zeit und ging jedem direkten Blickkontakt aus dem Weg.
Irgendetwas bedrückte ihn auch wenn er darüber noch nicht redet! Sie schloss für einen Moment die Augen, was sie wohl falsch gemacht hatte? Ob sie ihm mit irgendeiner Geste verletzt hatte? Amina wusste es nicht..
Sie straffte die Schulter, es war im Endeffekt auch egal, denn sie würde ihm nicht zeigen, wie sehr sie daran zu knabbern hatte, dass es ihm nicht gut ging, dass er nicht mit ihr redete.
Endlich setzte er sich zu ihr! Den ganzen Tag schon, hatte sie so gut wie nichts von ihm gehabt und nach dem sie ihm in seinem Zimmer, völlig am Ende, gefunden hatte, war er ihr irgendwie aus dem Weg gegangen.
Morio schlang seine Arme um ihren Körper, küsste sie zärtlich. Sie genoss seine Nähe, seine Wärme und seine Liebe so unglaublich sehr. Er reichte ihr den Proviantbeutel und bat sie etwas zu essen.
Sie nahm ihn, legte ihm aber noch im selben Augenblick beiseite. Sie wollte nichts Essen. Seit Tagen, seit dem Pierre sie das erste Mal "angefasst" hatte, hatte sie das Essen verweigert. Morio und Meja hatten alles versucht sie zum Essen zu bewegen doch sie hatte es immer verweigert - wie auch jetzt.
"Ich hab keinen hunger...", murmelte sie leise und legte ihren Kopf an seine Brust. Zärtlich strich sie mit ihren Fingern über seine. Amina schmiegte sich enger an ihn, küsste seine Wange und schmiegte sich noch enger an ihn.
"..meinst du nicht, dass es im Augenblick etwas wichtigeres gibt, als dass ich jetzt esse?", fragte sie ihn, auch wenn sie ihn nicht ansah, wusste sie wie er sie ansah. Wahrscheinlich hatte er gehofft, dass sie ihn nicht noch einmal darauf ansprechen würde aber wie sollte sie dieses Thema den todschweigen? Schließlich ging er ihr seit dem irgendwie aus dem Weg..

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28. Nov 2012, 20:38
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Morio

Sie legte den Beutel beiseite ohne etwas zu essen. Wieder verweigerte sie die Nahrung...
Mo war aufgefallen, dass es erst so war seit Pierre sie das erste Mal belästigt hatte und er konnte sich denken warum sie nichts aß. Alle Elfen, ob nun Eisfeyden, schwarz Elfen, Licht oder sonst was aßen nur richtig und regelmäßig wenn sie fruchtbar werden wollten oder sollten. Natürlich wollte sie dass jetzt auf keinen Fall, wo Pierre sie so massiv bedrängte. Sie schützte sich selber, auch wenn sie dass jetzt nicht mehr brauchte. Mit seinem Talisman am Arm würde sie nie wieder jemand gegen ihren Willen berühren können und ihr schon gar nicht weh tun. Und davon abgesehen, war Amina noch nie in ihrem Leben fruchtbar gewesen. Mo konnte es genau riechen, auch wenn sie sonst immer regelmäßig zu essen schien war sie noch nicht fruchtbar gewesen.
Er nahm an dass sie noch nicht bereit dazu war, zu jung vielleicht oder dass ihr Körper sich ihrer psychischen Reife anpasste.
"Ich hab keinen hunger...", murmelte sie leise und legte ihren Kopf an seine Brust. Zärtlich strich sie mit ihren Fingern über seine. Amina schmiegte sich enger an ihn, küsste seine Wange und schmiegte sich noch enger an ihn. Sie drängte sich regelrecht an ihn und er spürte dass er sie viel zu sehr vernachlässigt hatte. Seine Angst hatte ihn davon abgehalten sie so zu behandeln, wie sie es verdiente und er würde dass wieder gut machen müssen.
"..meinst du nicht, dass es im Augenblick etwas wichtigeres gibt, als dass ich jetzt esse?", fragte sie ihn und Mo schloss die Augen. Verdammt, warum musste sie denn jetzt schon danach fragen? Hätte sie nicht wenigstens bis morgen warten können?
Aber gut, um so eher er es hinter sich brachte um so schneller war er diese Last wieder los, oder eben auch nicht...
Er räusperte sich leise und seine Arme schlangen sich instinktiv fester um ihren zierlichen Körper. Die Angst schnürte ihm die Luft ab und legte sich fest um seine Lungen.
"Warum hast du mir nicht gesagt, dass du Alegras Tochter bist? Warum hast du mir verschwiegen, dass DU die Prinzessin bist, die ich noch nie zu Gesicht bekommen habe?" fragte er sie leise, mit niedergeschlagener Stimme.
"Ich hatte ein Recht es zu wissen Amina! Deine Mutter hätte mir den Kopf abschlagen lassen können oder mich höchstpersönlich Schockfrosten können, allein dafür dass ich dich berührt habe. Ganz zu schweigen davon dass ich es gewagt habe dich zu küssen... Verdammt, Amina ich liebe dich und jetzt muss ich dich vielleicht bald für immer gehen lassen... Dass kann ich nicht! Ich kann dich nicht verlieren und schon gar nicht an einen anderen Mann, den du dir nicht mal selbst aussuchen kannst..." erklärte er ihr, zog sie noch enger an sich und vergrub sein Gesicht in ihrem Haar.
Nein, er konnte sie nicht verlieren, dass würde er nicht aushalten. es war ihm egal was er dafür tun musste und wenn er jeden Tag bei Alegra vorsprach und sie von Neuem um die Hand ihrer Tochter anhielt...

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28. Nov 2012, 20:56
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Amina!


Er räusperte sich! Also hatte er doch endlich vor mit ihr zu sprechen. Morio schlang seine Arme noch fester um ihren Körper. Amina schmiegte sich enger an ihn..
"Warum hast du mir nicht gesagt, dass du Alegras Tochter bist? Warum hast du mir verschwiegen, dass DU die Prinzessin bist, die ich noch nie zu Gesicht bekommen habe?" fragte er sie leise, mit niedergeschlagener Stimme.
Er wusste..? Verdammte Scheiße! Alegras hatte sie vielleicht aufgenommen als ihre Eltern sie nicht mehr bei sich hatten behalten können, hatte sie seit dem hatte sie sich um sie gekümmert aber im Endeffekt war sie nicht ihre Mutter und sie nicht die Prinzessin! Auch wenn alle im Schloss sie immer so behandelt hatten, bis sie sich dagegen hatte aussprechen können. Seit dem sagte niemand mehr zu ihr Prinzessin, behandelte sie niemand mehr als wäre sie wirklich die Prinzessin auch wenn sie genau wusste, dass alle im Schloss sie hinter ihrem Rücken immer noch Prinzessin nannten. Doch noch bevor sie ihm irgendetwas hatte erklären können, bevor sie auch nur einen Ton herausgebracht hatte, sprach er weiter.
"Ich hatte ein Recht es zu wissen Amina! Deine Mutter hätte mir den Kopf abschlagen lassen können oder mich höchstpersönlich Schockfrosten können, allein dafür dass ich dich berührt habe. Ganz zu schweigen davon dass ich es gewagt habe dich zu küssen... Verdammt, Amina ich liebe dich und jetzt muss ich dich vielleicht bald für immer gehen lassen... Dass kann ich nicht! Ich kann dich nicht verlieren und schon gar nicht an einen anderen Mann, den du dir nicht mal selbst aussuchen kannst..." erklärte er ihr, zog sie noch enger an sich und vergrub sein Gesicht in ihrem Haar.
Welcher Idiot hatte sich nur verplappert? Sie würde ihn eigenhändig köpfen! Wer auch immer es gewesen war, hatte ihr etwas genommen, vor dem sie sowieso genug Angst gehabt hatte. Genau dieses Gespräch hatte sie immer gefürchtet. Sie wollte doch gar nicht irgendjemandes Prinzessin sein und schon gar nicht die, der Eisfeyden. Sie liebte ihr Zuhause, ihre Zieheltern - die Königin und der König - und ihre 3 "Brüder" aber sie waren einfach nicht ihre richtige Familie.. Sie gehörte eigentlich gar nicht in diese Welt, gehörte nicht mal in dieses Leben was sie führte.
Langsam löste sie sich von Morio, er ließ sie nur sehr widerstrebend gehen doch sie wollte ihn ansehen, wollte sein Gesicht im Feuerschein sehen während sie sprach, während sie versuchte ihm zu erklären warum sie das alles getan hatte, warum sie ihm nicht gesagt hatte, wer sie "war".
Sie klopfte vorsichtig mit ihren Händen auf ihre Beine, deutete ihm seinen Kopf auf ihren Schoss zu legen. Sie wollte ihm einmal die Sicherheit geben, die er ihr immer schenkte. Wollte ihm zeigen, dass sie ihm vertraute.
Doch er zögerte, sah sie musternd an. Sie klopfte wieder auf ihre Beine und bettete seinen Kopf sanft auf ihren Beinen, streichelte seine Hals und seine Kehle.
"Du weißt es also... ich hatte eigentlich gehofft, dass ich es dir irgendwie, irgendwann, selbst sagen kann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist..", murmelte sie leise. Sie wusste einfach nicht wie sie ihm all das erklären sollte.
Was hätte sie den auch sagen sollen? "Ach nur so zu deiner Info, eigentlich bin ich so etwas wie die Tochter der Königin?", dachte sie und schüttelte den Kopf. Sie hatte es ihm einfach nicht sagen können auch wenn sie es gemusst hatte und dafür auch gar nicht mehr solange Zeit gehabt hätte... doch jetzt wo er es wusste, hätte sie sich am liebsten einfach in seinen Armen vergraben und es vergessen.
"Sie ist nicht meine Mutter.. sie und der König haben mich damals als kleines Mädchen aufgenommen als meine Eltern mich ... nicht mehr bei sich behalten konnten. Sie hat mich aufgezogen, mir ihren Schutz gewährt und mich bis zu meinem 14. Geburtstag auch wie eine Prinzessin behandeln lassen aber von da an, wollte ich es nicht mehr und jeder im Schloss unterließ es..", erklärte sie ihm leise und strich über seine Wangen, seinen Kiefer entlang und seinen Hals, seine Kehle. Sie wusste einfach nicht, wie sie ihm erklären sollte, dass sie nicht mit einem Funken daran gedacht hatte wie die Königin darauf reagieren würde, nicht einen Moment daran gedacht hatte, dass ihm die Zeit mit ihr seinen Kopf kosten könnte.
Sie schloss die Augen, versuchte nicht gleich in Tränen auszubrechen, wenn sie auch nur daran dachte, ihn zu verlieren. Sie wollte ihn nicht wieder hergeben, wollte ihn nicht verlieren und noch weniger wollte sie einen anderen Mann an ihrer Seite! Sie wollte ihn.. Amina atmete tief ein und öffnete dann wieder ihre Augen, sah ihn aber nicht an, konnte es einfach nicht, mehr...

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28. Nov 2012, 21:27
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Morio


Langsam löste sie sich von Morio, er ließ sie nur sehr widerstrebend gehen, wollte nicht dass sie dachte er würde sie gegen ihren Willen festhalten.
Sie klopfte vorsichtig mit ihren Händen auf ihre Beine, deutete ihm seinen Kopf auf ihren Schoss zu legen. Was? Nein, dass konnte er nicht tun.
Mo zögerte, sah sie musternd an. Sie klopfte wieder auf ihre Beine und bettete seinen Kopf sanft auf ihren Beinen, streichelte seine Hals und seine Kehle.
Es fühlte sich unglaublich an und er schmiegte sich behutsam an sie. Noch nie hatte er sich in den Schoss einer Frau gelegt, zumindest nicht so.
Und zum ersten Mal in seinem Leben, war er es der die Sicherheit brauchte, die nur Amina ihm geben konnte...
"Du weißt es also... ich hatte eigentlich gehofft, dass ich es dir irgendwie, irgendwann, selbst sagen kann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist..", murmelte sie leise. Sie hatte es ihm also sagen wollen, nur nicht gewusst wie...
Natürlich, sie hatte gewusst was dass für sie Beide bedeutet hätte und dass er sie dann niemals angerührt hätte.
"Sie ist nicht meine Mutter.. sie und der König haben mich damals als kleines Mädchen aufgenommen als meine Eltern mich ... nicht mehr bei sich behalten konnten. Sie hat mich aufgezogen, mir ihren Schutz gewährt und mich bis zu meinem 14. Geburtstag auch wie eine Prinzessin behandeln lassen aber von da an, wollte ich es nicht mehr und jeder im Schloss unterließ es..", erklärte sie ihm leise und strich über seine Wangen, seinen Kiefer entlang und seinen Hals, seine Kehle.
Ihre Finger waren so unglaublich zart und liebevoll. Er durfte sie niemals verlieren, dass würde er nicht überstehen. Sie war seine Gefährtin, seine Auserwählte und er konnte nur mit ihr glücklich werden.
Langsam setzte Mo sich wieder auf und sah Amina an. Auch sie machte der Gedanke an Trennung traurig. Zärtlich zog er sie in seine Arme.
"Ich lass nicht zu dass dich ein Anderer bekommt, nicht wenn du ihn nicht haben willst. Egal was ich dafür tun muss... Ich werde Alegra beweisen, dass ich der Richtige für dich bin und kein Anderer.. Ich liebe dich und niemals könnte dich ein anderer Mann so sehr lieben wie ich!" erklärte er ihr liebevoll und küsste ihre Stirn.
Er würde nicht zulassen dass sie zur Hochzeit gezwungen wurde. Zärtlich strich er mit seinen Fingerspitzen durch ihr seidiges Haar und ließ sie dann über ihren Rücken hinab und wieder hinauf gleiten. Immer wieder!
"Aber jetzt musst du etwas essen, mein Engel! Bitte! Die Reise ist noch lang und du hast seit Tagen nicht gegessen." sagt er sanft und holte ein seltene Frucht aus dem Beutel, reichte sie ihr.

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28. Nov 2012, 21:48
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Amina!


Langsam setzte Mo sich wieder auf und sah Amina an. Zärtlich zog er sie in seine Arme.
"Ich lass nicht zu dass dich ein Anderer bekommt, nicht wenn du ihn nicht haben willst. Egal was ich dafür tun muss... Ich werde Alegra beweisen, dass ich der Richtige für dich bin und kein Anderer.. Ich liebe dich und niemals könnte dich ein anderer Mann so sehr lieben wie ich!" erklärte er ihr liebevoll und küsste ihre Stirn.
Sie wusste, dass es wahrscheinlich schon seit Monaten feststand wem sie heiraten sollte auch wenn sie es noch nicht wusste aber das war bei den Eisfeyden schon immer so gewesen. Nur weil Algeras Mutter eine gute Wahl - mit dem König - getroffen hatte, hieß das noch lange nicht dass sie es genauso gut wählen würde.
Allein der Gedanke, dass sie irgendeinen anderen Mann heiraten sollte, brachte sie den Träne nahe. Algera konnte sie zu einigem zwingen aber nicht dazu einen Mann zu heiraten, denn sie nicht liebte und der sich wahrscheinlich nur auf die Hochzeit eingelassen hatte um sich ihrer Macht und dem Segen der Königin zu bereichern.
Zärtlich strich er mit seinen Fingerspitzen durch ihr seidiges Haar und ließ sie dann über ihren Rücken hinab und wieder hinauf gleiten. Immer wieder! Sie genoss es unheimlich, noch mehr als sonst.
"Algera wird mich nicht zwingen, einen Mann zu heiraten den ich nicht will.. weil sie genau weiß, dass mein Vater dies auch nie getan hatte und ich weiß, aus ihren eigenen Erzählungen, dass mein Vater sie gebeten hat, mich genauso zu erziehen wie er es getan hatte nur dass sie mir ein sicheres Leben hatte bieten können, was mir bei meinen Eltern verwährt geblieben wäre..", murmelte sie leise und lächelte. Sie wollte ihn aufmuntern, wollte nicht das er traurig war - er sollte sich nicht die wenigen Wochen über solche Dinge Gedanken machen müssen. Sie wusste nicht, was wohl aus ihr werden würde, wenn er nicht mehr bei ihr war, sie nicht mehr hielt, liebte und beschützte.. Sie wollte es aber auch gar nicht wissen!
Wenn sie ihn verlor, würde es nicht nur bedeuten, dass sie sich in ein Leben fügen musste, was sie nicht wollte, nein, sie würde auch noch ihre geliebte, kleine Kayla verlieren!
"Alles wird gut werden..", sagte sie leise und lehnte sich für einen Moment an ihn, genoss seine Wärme. "..und selbst wenn sie mich wirklich irgend so einem widerlichen Mistkerl verheiraten sollte, er wird nicht der erste Mann sein der mich anfässt!", fügte sie stumm in Gedanken hinzu, es war ein stummes Versprechen an ihn auch wenn sie es ihm so niemals sagen würde.
Jetzt würde er sie sowieso nicht anfassen, egal was sie tat.. doch sie würde es versuchen, in ihrer letzen Nacht, in der letzten Nacht in der sie in seinen Armen schlafen würde! Sie wollte ganz die Seine sein, sie würde ihm wahrscheinlich das wertvollste für den Mann den sie heiraten sollte, schenken! Sie würde ihm gehören, bis an ihr Lebensende!
"Aber jetzt musst du etwas essen, mein Engel! Bitte! Die Reise ist noch lang und du hast seit Tagen nicht gegessen." sagt er sanft, riss sie mit seinen Worten aus ihren Gedanken und holte ein seltene Frucht aus dem Beutel, reichte sie ihr. Sie sah ihn an und wusste, dass es keinen Sinn mehr haben würde ihm zu widersprechen. Er würde sie nur noch weiter dazu nötigen und sie letztendlich wahrscheinlich auch noch füttern, wenn sie nicht freiwillig aß.
Widerwillig biss sie in die Frucht. Schon als kleines Mädchen hatte sie diese Früchte geliebt, sie waren unglaublich süß und schmeckten herrlich. Sie aß langsam, sah ihn aber nicht an und sah auch nicht zu Kayla. Ihr Blick verlor sich irgendwo in den Weiten des Schnees. Amina liebte ihren Drachen, liebte ihn und seine Tochter so unglaublich sehr! Sie konnte und wollte sich ein Leben ohne die Beiden einfach nicht mehr vorstellen und doch tanzten die Bilder vom Ball vor ihren Augen, neben ihr stand nicht Morio sondern Pierre, der wie immer sein widerliches, selbstsicheres Lächeln auf den Lippen trug und seinen Arm um sie gelegt hatte als wäre sie sein Eigentum aber genau, dass würde sie ab dem Tag, an dem die Königin sie endgültig vermählen ließ, sein.
Als sie sich auf die Lippe biss, löste der Gedanke sich wie in Luft aus - Gott sein Dank! Noch einen Moment länger in den Armen dieses widerlichen Mistkerls und sie wäre durchgedreht! Allein der Gedanke daran ließ ihr schlecht werden und sie wünschte sich, sie hätte nichts gegessen..
Sie schmeckte das Blut, was aus ihrer Lippe in ihren Mund floss, und verzog angewidert das Gesicht und kuschelte sich dann enger an ihn. Schlang ihre Arme fest um seinen Körper.

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28. Nov 2012, 22:21
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
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Nur widerwillig bis sie in die Frucht und ein Tropfen des süßen Saftes rann ihr über den Mundwinkel nach unten. Hingerissen beobachtete Mo, wie der kleine, rote Tropfen sich nach unten wand. Ganz langsam glitt er über ihre weiche Haut.
Sie war so unglaublich schön und der Gedanke ein anderer Mann könnte sie haben... Nein, er durfte nicht weiter denken.
Mo sah wieder auf und bemerkte dass sie sich auf die Lippe gebissen hatte. Schnell heilte er sie, aber sie hatte das Blut bereits bemerkt gehabt. Sanft strich er ihr über die Wange, er würde es nicht zulassen. Vorsichtig setzte er sich wieder in ihre Gedanken, schob sich mit seinem Geist in ihren und ließ sie seinen Herzschlag, seine Atmung wieder spüren und fühlte gleichzeitig ihren. Doch was er in ihren Gedanken fand gefiel ihm gar nicht. Es war nichts frisches und auch nichts wahres, aber es machte ihn rasend. Ein Bild, von einem herrlichen Ball und Amina in einem wunderschönen Kleid, doch der Kerl neben ihr war Pierre und er hatte seinen Arm besitzergreifend um sie gelegt, viel zu tief auf ihrer Hüfte.
Mo knurrte und löste sich aus ihren Gedanken. Mit einer raschen Bewegung hatte er sie in Felle gedrückt und stützte sich über sie.
"Nein! Er wird dich nicht bekommen, niemals!" sagte Mo mit fester Stimme. "Ich werde dass nicht zulassen Amina, dass schwöre ich bei Androx!"
Zärtlich küsste er sie, ließ seine Finger über ihren zierlichen Körper streichen. Vielleicht konnte er sie einfach fort bringen von hier, weg aus Candra, nach Adrajas. Dort kannte sie keiner und er hätte sie von diesem Bastard in Sicherheit gebracht.
Aber würde sie mit ihm gehen? Würde sie einfach abhauen?
Für heute Nacht war es egal. Liebevoll zog er sie in seine Arme, legte sich mit ihr dicht neben Kayla und kuschelte sich mit ihr in eines der Felle ein.
"Schlaf mein Engel. Denk heute Nacht nicht an diese Dinge. Ich finde eine Lösung, versprochen!" flüsterte er ihr ins Ohr. Sanft ließ er sich wieder in ihre Gedanken gleiten und schenkte ihr seine, ließ sein Herz in ihrer Brust schlagen und umgekehrt. Er atmete durch ihre Lungen und ließ sie nur die schönen Momente sehen. Augenblicke mit Kayla, mit ihm und wie sie gemeinsam im Schnee gespielt hatten. Ihr gemeinsamer Abend an Androx See...

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28. Nov 2012, 22:42
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
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Mo zog Amina ganz fest an sich. Sie saßen im Zelt, Kayla spielte mit Lilas Fell und draußen tobte ein heftiger Schneesturm. Noch vor einer Stunde hatten sie alle im Schnee gespielt, nachdem er seinen Fehler wieder gut gemacht hatte.
Amina war am Nachmittag vom Pferd gesprungen, hatte ihn mit Schneebällen beworfen und war vor ihm weggelaufen. Doch ehe er begriffen hatte, dass sie mit ihm spielen wollte, hatte sie angefangen zu weinen, weil er sie nicht richtig beachtet hatte.
Mo war völlig auf den Schneesturm fixiert gewesen, der sich zusammen braute und hatte nur daran gedacht für sie so schnell wie möglich einen sicheren Lagerplatz zu finden. Als er begriff was er getan hatte, hätte er sich am liebsten selbst geohrfeigt.
Liebevoll hatte er sie beruhigt und ihr erklärt warum er so lange gebraucht hatte um zu begreifen, dass sie spielen wollte.
Als Amina sich beruhigt und ihm endlich geglaubt hatte, hatte er sie geneckt und dann doch noch mit ihr gespielt. Vor ungefähr einer Stunde frischte der Wind dann stark auf und er hatte sie alle in Sicherheit gebracht und das Zelt aufgebaut.
Jetzt saß er mit ihr auf dem Schoss in dem gemütlichen Zelt und küsste sie immer wieder, kuschelte sich mit ihr in sein Fell und genoss ihre Wärme. Wieder schlug sein Herz durch sie und ihres durch ihn. er liebte sie so sehr und wollte sie nicht wieder verlieren. Er wollte seiner Tochter nicht wieder die Mutter rauben, denn es war auch seine Schuld dass Mala ihre Tochter nicht wollte. Hätte er sie nicht in sein Bett geholt wäre sie, genau wie ihr Halbbruder, Safs Tochter und Mala hätte sie genauso geliebt wie ihren Sohn...
Doch nun war es einmal so gekommen und er liebte seine Tochter abgöttisch, genau wie Amina und er würde alles für die Beiden tun. Und er würde auch Amina nicht einfach so in ihr Unglück entlassen. Mo würde für sie kämpfen, bis auf den letzten Tropfen Blut!
Wieder küsste er sie zärtlich und zog sie enger an sich, ließ seine Finger sacht über ihren Körper gleiten. Mit sanfter Stimme begann er zu singen:

"Hätte ich einen Pinsel zu zeichnen Dein Antlitz,
den Glanz Deiner Augen, den lieblichen Mund.
Ich malte die Wimper, die Braue, Dein Lächeln,
wie ich es erkannte in jener Stund´.

Hätte ich eine Flöte zu spielen die Klänge,
die von Deiner Anmut und Schönheit erzählen.
Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze, wie in den Gedanken, die mich seither quälen.

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mit geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit...

Hätte ich eine Feder zu schreiben-die Worte,
die dich umgarnen wie silbernes Licht.
Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung,
und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit..."

Leise waren seine letzten Töne und er schloss die Augen. Dieses Lied hatte er schon seit ein paar Tagen im Kopf, hatte immer wieder daran herum gefeilt bis er es ihr jetzt endlich gesungen hatte.
Jetzt wusste er nicht ob es richtig gewesen war. Hatte es ihr gefallen? Wusste sie dass es nur ihr allein galt? Mo hatte Angst... Angst, dass es ihr nicht gefallen hatte. Angst, dass es nicht perfekt war und sie vielleicht verletzt haben könnte.
"Ich liebe dich so mein Engel!" setzte er flüsternd hinzu und vergrub sein Gesicht in ihrem Haar.

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29. Nov 2012, 21:03
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Amina!


Sie saß auf seinem Schoss, kuschelte sich glücklich an Mo. Sie wusste, dass sie nicht mehr lange haben würden und allein der Gedanke daran trieb ihr fast die Tränen in die Augen. Kayla spielte mit Lilas, glücklich und zufrieden! Sie liebte ihre Tochter und ihren Drachen so sehr und wollte sie nicht hergeben, wollte sie nicht verlassen müssen!
Sie schmiegte sich noch enger an ihn, versuchte nicht zu weinen, versuchte für ihn und ihren gemeinsamen kleinen Engel stark zu sein, ihnen Mut zu machen.
Sie musste Stark sein, wenn sie wollte dass ihre Familie nicht einfach so zerbrach! Kayla sollte nicht wissen, wie schwer ihr Leben werden würde - wie sehr Amina sich bald nach ihren kleinen Händen, ihren blauen, funkelnden Augen und ihren weichen, kleinen Lippen sehen würde. Schon mit ihrem ersten Atemzug hatte Kayla sie verzaubert und sich ganz tief in ihr Herz geschlichen, fast so wie ihr Vater!
Ein sanftes Lächeln lag auf ihren Lippen, sie streichelte Lilas durchs Fell und küsste Kaylas Stirn.
Mo küsste sie zärtlich und zog sie enger an sich, ließ seine Finger sacht über ihren Körper gleiten. Genüsslich schloss sie die Augen, sie genoss es so sehr, dass er sie berührte, sie liebte! Und dann begann er mit sanfter, liebevoller, Stimme zu singen!

"Hätte ich einen Pinsel zu zeichnen Dein Antlitz,
den Glanz Deiner Augen, den lieblichen Mund.
Ich malte die Wimper, die Braue, Dein Lächeln,
wie ich es erkannte in jener Stund´.

Hätte ich eine Flöte zu spielen die Klänge,
die von Deiner Anmut und Schönheit erzählen.
Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze,
wie in den Gedanken, die mich seither quälen.

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mit geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit...

Hätte ich eine Feder zu schreiben-die Worte,
die dich umgarnen wie silbernes Licht.
Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung,
und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,
könnten beschreiben, was an jenem Ort,
mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,
Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,
jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,
jeder Atemzug, jeder Schritt,
trägt Deinen Namen weit mit sich mit..."


Amina schmiegte sich glücklich an ihn, schloss die Augen! "Ich liebe dich so mein Engel!" setzte er flüsternd hinzu und vergrub sein Gesicht in ihrem Haar.
Auf ihrem gesamten Körper breitete sich eine Gänsehaut aus, mit jedem Ton der er von sich gab, ihre Augen funkelten und sprühten regelrecht vor Freude. Ihr Herz schlug schneller, ihr ganzer Körper kribbelte und sie schmiegte sich enger, glücklicher an ihn.
Als sie ihre Augen wieder öffnete, standen ihr die Tränen in den Augen - so gerührt war sie. Sie blinzelte ein paar Mal um die Tränen aus ihren Augen zu vertreiben und doch bekam sie diese nicht los.
Zärtlich löste sie sich von ihm, drehte sich zu ihm um und küsste ihn zärtlich, liebevoll. Sanft legte sie ihre Hände an seine Wangen, strich zärtlich mit ihren Daumen über seine Wangen und küsste ihn wieder. "Es ist wunderschön...", murmelte sie ganz dicht an seinen Lippen und küsste ihn wieder, schmiegte sich enger an ihn und schloss die Augen.

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29. Nov 2012, 21:35
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