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 Das Haus der weißen Hexe! 
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Er setzte sich neben sie, nannte ihr seinen Namen.
"Schöner Name!" sagte sie lächelnd und reichte ihm eines der Gläser.
Zögernd nahm er es und nahm einen Schluck.
Mirabell lächelte, der hellste war er nicht gerade, aber dass war nur gut für sie.
Sacht legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel, der dunst im Raum und auch das Kraut im Wein würden ihn nicht zurück zucken lassen, dafür war er schon zu sehr davon gefangen.
Wieder lächelte sie ihn an und ließ ihre Finger langsam über die Innenseite seines Oberschenkels gleiten.
Ja sie würde leichtes Spiel haben wie immer.
Er nahm noch einen Schluck Wein.
Sie nahm ihm das Glas aus der Hand und setzte sich, rittlings, auf seinen Schoss.
Langsam begann sie sein Hemd aufzuknöpfen und es ihm von den Schultern zu streifen, nahm seine Hände und legte sie an ihren Busen.
Sie lächelte! Leichtes Spiel!

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1. Feb 2012, 18:58
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Er nahm das Glas nur zögernd, nahm einen Schluck zu sich.
Sie legte ihre Finger auf seinen Oberschenkel und ließ ihre Finger an der Innenseite seiner Oberschenkel nach oben streifen.
Er schluckte.
Langsam nahm er noch einen Schluck aus dem Glas und dann nahm sie es ihm ab.
Ehe er sich versah, saß sie schon auf seinem Schoss und machte sich an seinem Hemd zu schaffen, schob es ihm von den Schultern, griff nach seinen Händen und legte sie auf ihre Brüste.
Er massierte ihre Brüste und fing an sie zu küssen, während dessen ließ er seine Hände über ihren Körper streichen und legte seine Hände um ihre Hüfte, zog sie enger an sich heran.
Spielerisch ließ er seine Küsse über ihren Hals und ihr Brustbein wandern, während er langsam die Schnüre ihres Kleides öffnete, es ihr von den Schultern streifte.
Sie ließ ihre Hüften kreisen und er genoss den Anblick ihres schlanken, eleganten Körpers.
Seine Zunge umspielte ihre Brüste und er ließ seine Finger über ihre Wirbelsäule abwärts streichen.

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1. Feb 2012, 19:16
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Er reagierte genau wie sie es beabsichtigt hatte, er öffnete ihr Kleid, erkundete ihren Körper mit den Händen, zog sie an sich und küsste sie.
Sie lächelte als er anfing mit seinem Mund an ihren Brüsten zu spielen.
Leichtes Spiel!
Langsam lies sie den Kopf in den Nacken fallen, seufzte und öffnete seine Hose.
Er war nur all zu bereitwillig.

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1. Feb 2012, 19:21
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Sie ließ den Kopf in den Nacken fallen und öffnete seine Hose.
Seine Zunge umspielte ihre Nippel.
Er ließ seine Finger über ihr Steißbein wandern und über ihren Hintern.
Langsam ließ sie sich auf seinem Schoss weiter nach vorn rutschen, gab sie ihm mehr hin.
Er küsste sich über ihren Bauch als Alvas Stimme in seinem Kopf wiederhallte.
"Linc, hilf mir! Bitte rette mich! Bitte vergiss mich nicht! Ich liebe dich doch! Bitte erinnere dich an mich!", sie flehte ihn an.
ALVA!
Er riss die Hexe von seinem Schoss und setzte sie aufs Sofa.
Sein Atem ging schnell.
"Alva? Liebste? Ich werde dich retten! Mein Leben für das deine!", immer wieder und wieder ließ er diesen Satz durch seinen Kopf hallen, schloss die Augen.
Er schloss seine Hose und griff nach seinem Hemd, zog es über.
"Es tut mir leid, ich kann das nicht tun...", gab er mit fester Stimme und machte sein Hemd zu. "...Ich könnte mir das nie verzeihen. Ich werde besser vor dem Haus warten.."
Er nahm seine Tasche und verließ, so schnell er konnte ohne unhöfflich zu wirken, das Haus und setzte sich an den See.
"Ich Liebe Dich Alva! Ich Liebe Dich! Gib mir noch ein wenig Zeit und ich hol dich dort raus!", wieder ließ er den Satz durch seinen Kopf hallen, in der Hoffnung das auch Alva ihn hörte, so wie er sie.
Wie konnte ihm das nur passieren?
Er dachte doch immer an Alva, wie konnte sie ihn dann in diesem Moment aus seinem Kopf entgleiten? Wie konnte er sich nur auf diese Frau und ihr Spiel einlassen?
Langsam ließ er sich vor dem See nieder, den Blick hielt er auf den Boden gesenkt während seine Finger über das Gras strichen, er stellte sich vor das seine Finger über Alvas Rücken strichen.
Er stellte die Beine eng an den Körper und schlang die Arme um die Knie.
"Ich werde Alva dort rausholen, auch wenn es mein Leben kostet!", dachte er und ließ den Blick über den See gleiten.

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1. Feb 2012, 20:03
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Er kannte dieses Spiel gut! Und er war unglaublich gut darin.
Seine Zunge spielte mit ihren Nippel, während seine Hände nach unter über ihren Po strichen.
Sie beugte sich weiter vor.
Doch dann stockte er, schob sie wieder zurück aufs Sofa, stand auf und zog sich an.
Er konnte das nicht? Was sollte dass bitte bedeuten?
"Wo willst du hin?" fragte sie, doch da war er schon draußen.
Verdammt! Wie hatte er sich ihrem Zauber entziehen können?
Bisher war es noch niemanden gelungen sich ihr zu entziehen.
Hatte Androx seine Finger da im Spiel?
Vermutlich! Anders konnte es einfach nicht sein.
Aber konnte er seinem Kämpfer nicht ein bisschen Spaß gönnen bevor er für ihn starb?
"Neidischer Gott!" fluchte sie in Gedanken, doch gleich schalte sie sich dafür.
Es war ihr nicht erlaubt, so über einen Gott zu denken.
Langsam zog sie sich wieder ganz an und ging nach draußen.
Er saß am Ufer des Sees, etwas eigenartiges umgab ihn.
Mirabell ging auf ihn zu.

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1. Feb 2012, 20:25
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Sie waren im frühen Morgen bei der weißen Hexe angekommen.
Mirabell war erschrocken gewesen, als sie Alva in Lincs Armen gesehen hatte, aber bei dem Anblick von Alvas Wunden war die Überraschung schnell gewichen und sie hatte sie herein gelassen.
Lange hatte die Hexe Alvas Wunden gereinigt und verbunden, dann endlich hatte er wieder zu ihr gedurft.
"Es steht schlimm um sie!" hatte die weiße Hexe traurig gesagt und sich dann zurückgezogen.
Jetzt saß Lincoln auf der Bettkante und hielt, Alvas verbundene Hand, sanft in seiner.
Sie hatte sich nicht mehr gerührt, die Augen nicht aufgemacht und nicht gesprochen.
Ihr Atem war sehr schwach, genau wie ihr Herzschlag.
Alva lag in diesem großen weißen Bett, überall waren Verbände und ihre Haare klebte immer noch von Blut.
Immer weider streckte er seine Hand aus, wollte sie streicheln, doch die Angst ihr weh zu tun ließ ihn immer wieder zurück weichen.
Leise sprach er mit ihr, flüsterte leise bittende Worte:
"Bitte wach auf, Liebste. Ich liebe dich! Lass mich nicht allein!"
Doch sie reagierte nicht.

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2. Feb 2012, 13:11
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Eroreth stürmte in das Zimmer, "ALVA!" rief er und dann erblickte er Lincoln an ihrem Bett sitzen.
Er hielt ihre Hand in seiner.
Was hatte das zu bedeuten?
Mirabell kam hinter ihm her, wollte ihn aufhalten.
"Was tust du hier? Wie kommt Alva hier her?" er drehte sich zu seiner weißen Herrin herum,"Wer hat sie gerettet?" fragte er sie.
Aufgebracht ging er zum Bett.
Dort lag Alva, überall an ihrem zarten Körper waren Verbände und ihre Haar war noch immer voller Blut verklebt.
"Alva!" flüsterte er und kniete auf der anderen Seite des Bettes nieder.
"Lincoln was tust du hier?" dann fiel sein Blick wieder auf Lincolns Hand, die Alvas festhielt.
Er betrachtete seine Schwester, ihr Licht war schwach und doch erkannte er ganz eindeutig den blauen Schimmer, der nicht da hätte sein dürfen.
Dann blickte er Lincoln an, sah seine Augen und da begriff er.
"DU! VERDAMMTER SCHEIßKERL!" schrie er und sprang wieder auf die Beine.
"Was hast du dir dabei gedacht? Sie ist 16 und meine kleine Schwester! Wie konntest du es wagen sie anzufassen?" er wollte auf Lincoln los, doch in dem Moment regte sich Alva.
Sie murmelte leise etwas vor sich hin.
"Linc?" ihre Stimme war sehr schwach und sie schlug die Augen nicht auf.
Ihre Hand tastete sich langsam über das Bett, als würde sie etwas suchen.
Suchte sie Lincs Hand? Die sie eben losgelassen hatte?
Alva konnte immer noch nicht richtig spüren, nahm immer noch nicht alles wahr, was um sie her war.
Doch sie spürte ganz schwach Linc neben sich, und noch zwei weiter Personen.
"Linc?" hauchte sie wieder. Sie spürte ihn doch, wenn auch nur schwach, aber er war da. Hörte er sie nicht?
Dann fand sie endlich seine Hand und legte schwach ihre Finger um die seinen.
"Ich liebe dich!" murmelte sie kaum verständlich.

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2. Feb 2012, 18:45
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Er saß noch immer auf der Kante ihres Bettes und hielt Alvas Hand.
"Liebste?", hauchte er wieder, irgendwann musst sie es doch wahrnehmen.
Wieder streckte er die Hand nach ihrem Gesicht aus, ließ sie aber sofort wieder sinken als sich hinter ihm die Tür öffnete.
Eoreths Stimme ertönte hinter ihm.
Er sah ihn nicht an, er fixierte immer noch Alvas Gesicht, er antworte Eoreth nicht.
Langsam wurde ihm klar, das er jetzt begreifen würde was zwischen ihm und Alva war, wie sollte er auch nicht!
"Alva!", flüsterte Eoreth ihr zu und blickte dann von Lincoln zu Alva und wieder zurück. "Lincoln was tust du hier?"
Sein Blick wanderte von Lincolns Hand zu Alva, lange betrachte er sie und gerade als Lincoln aufblickte, um Eoreth anzusehen, schien er zu begreifen.
"DU! VERDAMMTER SCHEIßKERL!", schrie er ihn an, sprang auf und rannte auf Lincoln zu.
"Was hast du dir dabei gedacht? Sie ist 16 und meine kleine Schwester! Wie konntest du es wagen sie anzufassen?
Für einen Moment ließ er Alvas Hand los.
"Das geht dich nichts an! Das ist eine Sache zwischen mir und Alva!", sagte er mit fester Stimme, er hatte nicht vor wo Eoreth seine Schwester diesem Vampir schutzlos ausgeliefert hatte, sich von ihm anschreien zu lassen.
Schließlich sah sie nur seinetwegen so aus!
"DAS..", sagte Lincoln und zeigte auf Alva!. "...ist doch erst wegen DIR passiert! Im Gegensatz zu dir habe ich sie dort nicht schutzlos einem Vampir ausgeliefert der nur ihre Macht wollte!"
Seine Stimme bebete vor Zorn, er stand auf.
Was bildete Eoreth sich eigentlich ein, er hatte sich jahrelang nicht für Alva interessiert und nun machte er ihr einen auf ihren Beschützer?
"Das ist deine Schuld! Du Idiot bist daran Schuld wie Alva aussieht! DU NICHT ICH! ALSO GEH ODER HALT DIE KLAPPE UND SETZT DICH HIN!"
Es war ihm egal, was Eoreth in diesem Moment tat, es hatte für ihn keine Bedeutung, nicht jetzt wo Alva sich seit Stunden nicht gerührt hatte, keinen Ton gesprochen hatte und nicht eine Sekunde lang die Augen geöffnet hatte.
Langsam lies Lincoln sich wieder neben Alvas Bett nieder, kniete sich aber nur vor sie als er bemerkte das ihre Hand sich über das Bett tastete.
Sie suchte etwas! Sie bewegte sich!
"Linc?", hauchte sie vor sich hin und ergriff wieder seine Hand, klammerte ihre Finger um seine Hand.
"Hab keine Angst. Ich bin hier!", sagte er mit sanfter Stimme, liebevoll, und ließ seine andere Hand sanft über ihre Finger streichen, küsste sie.
Wieder, nur ganz schwach, ertönte ihre Stimme:
"Ich liebe dich!"
Wahrscheinlich würde es keiner außer ihm verstanden haben aber das war ihm egal.
"Ich dich auch!", sagte er leise.
Ganz vorsichtig beugte er sich ein stück zu hier runter, legte seine Lippen für einen Moment an ihre Finger und nahm sie dann wieder ganz vorsichtig in seine Hände, ließ seine Finger über ihre streichen.

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2. Feb 2012, 19:18
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Darauf wusste Eoreth nichts zu sagen.
Lincoln hatte recht, er war schuld das Alva so leiden musste, dass sie so furchtbar aussah und um ihr Leben kämpfen musste.
Aber dieser Mann, der sich sein Freund nannte hatte seine kleine Schwester geschändet.
Er sah wie Lincoln Alvas verbundene Finger küsste und sanft mit ihr sprach, ihr auf ihr Gemurmel antwortete.
Hatte sie wirklich gerade gesagt, sie würde ihn lieben? Nein, das war nicht möglich.
"Fass sie nicht an! Lass sie sofort los Linc oder ich schwöre ich vergesse mich!" sagte Eoreth wütend. Und dann holte er aus, schlug Lincoln mitten ins Gesicht.
Alva stöhnte auf, etwas hatte sie im Gesicht getroffen.
"Linc bitte keine Schläge mehr! Bitte Liebster hilf mir!" murmelte sie und Tränen rannen unter ihren Lidern hervor.
Eoreth wandte sich erschrocken zu seiner Schwester um.
"Sie träumt immer noch, oder?!" fragte er besorgt.
Alva versuchte Linc zu erspüren, versuchte seine Hand fester zu drücken, doch ihr Hand und ihre Finger taten so weh.
Wieder stöhnte sie vor schmerz als sie ihre Finger um Lincs Hand klammerte.
"Halt mich!" bat sie ihn und versuchte sich aufzurichten.
Sie wollte seine Nähe spüren, wollte ihre Arme um ihn legen.
Doch jede Bewegung tat weh, sie fiel wieder in die Kissen, war einfach zu schwach.

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2. Feb 2012, 19:45
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Beitrag Re: Das Haus der weißen Hexe!
Lincoln versuchte Eoreth zu ignorieren auch wenn ihm das nur schwer gelang.
Immer wieder legte er seine Lippen für einen Moment auf ihre Finger.
"Fass sie nicht an! Lass sie sofort los Linc oder ich schwöre ich vergesse mich!", brachte Eoreth wütend zustande.
Gerade als er das Wort wieder an Eoreth richtet wollte spürte er dessen Hand in seinem Gesicht.
Er biss sich auf die Lippe. Alva stöhnte neben ihm auf.
Keine Schläge mehr? Mit einem Mal holte Lincoln aus und seine Hand traf Eoreth mitten ins Gesicht, so das er 2 Schritte zurückstolperte.
"WENN DU VERDAMMTER VERANTWORLUNGSLOSER BASTARD DICH NICHT GLEICH AUF DEINE VIER BUCHSTABEN SETZT UND DEINE SCHNAUZE HÄLTST, SCHMEIß ICH DICH EIGENHÄNDIG HIER RAUS!", sagte er voller Zorn. "Du hast dich nie um sie gekümmert! Jetzt, brauchst du damit auch nicht mehr anfangen! SCHAU SIE DIR DOCH AN! Musst du Alva noch mehr weh tun?"
Seine Stimme bebte wieder, was bildete dieser Arsch sich ein?
Er hatte sich nie um Alva gekümmert, wegen ihm sah sie doch überhaupt erst so aus, und jetzt tut er so als wäre es alles Lincolns Schuld.
Alva weinte.
"Psssst! Liebste, keiner tut dir mehr weh! KEINER!", sagte er mit liebevoller und dennoch fester Stimme und blickte Eoreth an.
War er so blöd oder tat er nur so? Obwohl ihre Stimme so klar war, sollte sie träumen? Was für ein Idiot Eoreth doch war!
"Sie träumt nicht! Als sie in Tesos Fingern war, habe ich jeden ihrer Schläge gespürt. Jeden einzelnen. Und genauso scheint sie zu spüren, wenn ich Schmerz spüre.
Vielleicht erinnert sich deine weiße Hex als ich mich vor ihr, voller Schmerzen gekrümmt habe.. Er hatte Alva in diesem Moment weh getan!"
Er wusste nicht warum er das Eoreth erklärte, schließlich war er doch überhaupt erst an all dem hier Schuld.
Wahrscheinlich würde er das nicht mal verstehen aber das war Lincoln jetzt auch egal. Alva war jetzt wichtig! Nichts anders!
Sie umklammerte seine Finger, stöhnte vor Schmerz und versuchte sich dann aufzurichten.
"Halt mich!", bat sie ihm mit schwacher Stimme, sanft fiel ihr Körper wieder in die Kissen.
"Psssssst!", versuchte er sie wieder zu beruhigen. "Ich bin ja hier. Ich geh nicht weg! Das hab ich dir versprochen und das tu ich auch nicht!"
Vorsichtig setzte er sich neben Alvas Kopf und hob ihn sanft in seinen Schoss, seine Finger strichen sanft über ihre und er legte seine Lippen sanft an ihre Stirn.
"Ich bin hier, ganz nah bei dir!", seine Stimme war sanft, liebevoll und warm. "Ich werde dich nicht alleine lassen, nie wieder! Egal was passiert! Ich liebe dich!"
Seine Finger strichen über ihre Finger, immer wieder flüsterte er ihr sanfte Worte ins Ohr.

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2. Feb 2012, 20:31
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