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 Schutzhütten! 
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Lange sagte sie nichts, rührte sich nicht.
Dann legte sie sanft einen Finger auf seine Lippen, für einen kurzen Moment hielt er sogar den Atem an, es dauerte keinen Moment dann schlug sie auf ihn ein, immer wieder, und schrie ihn an, ihr Stimme wurde von Satz zu Satz leiser, schwacher.
Der letzte Satz war kaum noch hörbar.
Ihr Hände sackten ab und sie rührte sich nichts mehr und schwieg.
"Alva, ich weiß das du das nicht freiwillig tust! Das du dich allein wegen Eoreth von mir löst und dich ihm opferst. Und ich, ich bin der letzte Mensch der dich daran hintern wird. Aber in mir schrie alles, ich hatte Angst wenn ich bleibe, dich zu verletzen.
Die Angst, ich könnte meinem eigenen Körper nicht mehr Herr sein und dir weh tun, war für mich unerträglich, ich musste einfach einen Moment den Regen spüren, den Sturm.
Ich weiß, das es falsch war...", gab er leise flüsternd zu.
Seine Finger strichen zitternd an ihrem Oberkörper entlang.
"Aber Alva, ich liebe dich! Wenn ich nur etwas tun könnte nur damit er dich nicht bekommt. Ich würde mein Leben dortlassen nur um dich davor zu beschützen! Und doch, habe ich dich in so einem Moment allein gelassen.. Verzeih mir!", seine Stimme war ein zarten Hauch auf ihrer Haut, leise und warm.
Sanft hielt er sie noch immer fest.
Er schob sein Knie zwischen ihre Beine und setzte sie vorsichtig auf ihm ab und küsste ihre Stirn und versuchte sie mit seinem warmen Körper zu wärmen, zu schützen.
"Ich liebe Dich, Dich allein Alva! Ich wünschte du könntest mir verzeihen... Ich weiß das, es niemals deine Entscheidung war ins Gebirge zu gehen und dort deinen Bruder retten zu müssen! Wir werden diesen Weg gemeinsam gehen und ich werde, egal was es mich kosten wird, dich dort raus!", er flüsterte leise aber seine Stimme war klar, deutlich und voller Liebe.
"Ich bin wahrscheinlich an all dem Schuld... Soll ich dich allein lassen? Ich meine natürlich nur wenn du willst.. Ich würde es verstehen wenn du deine Ruhe haben willst, egal wie sehr es mich gerade nach ihr und deiner Wärme verzehrt.."
Seine Stimme war nur noch ein Hauch, ein Flüstern, dann berührten seine Lippen ihr Kinn, ihre Kehle und küssten sich entlang ihres Brustbeines.
Sanft hob er ihren Körper wieder an und küsste ihren Bauch und langsam wieder zurück, bis zu ihren Lippen.
Er küsste sie, liebevoll und leidenschaftlich.
Seine Finger hielten ihren zierlichen Körper fest, strichen sanft über ihre Beine, sanft über ihre Hüfte entlang und über ihren Bauch.
Ihr Haut war weich, samtweich, kühl und glatt, fast wie Seide genau wie ihre Lippen, die sich von ihrem blassen Körper abhoben und zart rosa schimmerten.
"Ich liebe dich!", seine Stimme war liebevoll und weich. "Und doch könnte ich verstehen wenn du mich, trotz deiner Liebe, wegschicken würdest..."
Sein Körper zitterte leicht unter ihrem, seine Finger strichen über ihren Körper.

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25. Jan 2012, 01:22
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Er erklärte sich. Seine Finger glitten an ihrem Oberkörper hinab. Einen schaudern durch fuhr sie, es war so schön.
Wieder sprach er, sagte die Worte die sie so liebte, "Ich liebe dich!".
Seine Stimme war ganz leise und nur ein Hauch an ihrer Haut. Er hielte sie immer noch fest.
Sein Bein fuhr zwischen ihre Beine, er setzte sie darauf ab, sie schnappte nach Luft. Was tat er da?
Dann sprach er weiter und sein letzter Satz ließ Hoffnung in ihr aufkeimen.
Er würde kommen und sie retten. Sie würde ihn wieder sehen, würde nicht ewig im Schmerz leben müssen.
Und dann küsste er ihr Kinn, ihre Kehle, ihren Brustansatz.
Sie legte den Kopf in den Nachen, diese Küsse waren so wundervoll und sie verzehrte sich nach jedem einzelnen davon.
Er hob ihren Körper wieder an, küsste ihren Bauch und wieder nach oben bis zu ihren Lippen, die sich drängend und leidenschaftlich an ihre schmiegten.
Seine finger strichen über ihren Körper, ihre Beine und ihren Bauch, hielten sie Fest.
Sie drängte sich an ihn, rührte sich endlich wieder.
Wieder flüsterte er ihre Lieblingsworte!
"Ich schicke dich nicht weg! Ich bitte dich bei mir zu beleiben. Mich zu küssen und zu streicheln. Mich einfach alles vergessen zu lassen. Darum bitte ich dich Liebster." antwortete sie, ließ ihre Finger dabei über seine Brust und seinen Bauch nach unten gleiten, bis seine Hose erreichten.
Er zitterte, seine Finger glitten sanft über ihren Körper, setzten ihn in Brandt.
Ihre Finger glitten über die Verschlüsse seiner Hose, öffneten sie.
Sie lächelte, er wurde hart.
Genau das was sie wollte, genau dass was sie jetzt brauchte.
Sein Verlangen spüren, seine unbändige Lust spüren, sein Spiel erleben und es mit spielen.
Sie wollte ihn spüren, ganz nah und heiß.
Seinen Körper verschmolzen mit ihrem.
Wollte spüren wie er sie alles vergessen ließ.
Sacht zog sie seinen Kopf zu sich heran, legte ihre Lippen an sein Ohr und flüsterte: "Ich will dich! Will dich ganz!" unter ihren Fingern rührte es sich und sie lächelte schelmisch.

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25. Jan 2012, 01:53
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Es kam ihm vor als hätte er sie stundenlang geküsst, gestreichelt nur um einen Augenblick eine Regung ihres Körpers zuspüren.
Sie drängte sich enger an seinen Körper, flüsterte ihm leise zu das er sie nicht gehen lassen würde, das sie wollte das er sie alles vergessen lässt.
Im ersten Moment war er nicht sicher, worauf sich ihre Worte bezogen.. einen Augenblick lang schaute er sie verwirrt an bis ihre Finger über seine Brust und seinen Bauch wanderten.
Im wurde klar was sie ihm Sinn hatte, doch ehe er sie auf halten konnte, strichen ihre Finger über seine Hose.
Er schnappte nach Luft.
"Alva, Liebste...!", flüsterte er, noch immer überrascht von ihrer Absicht. "...Bist du sicher dass, das hier der richtige Augenblick dafür ist? Das wir dies wirklich tun sollten?"
Lincoln schloss die Augen, biss sich auf die Lippen und versuchte sein Verlangen, seine Lust zu unterdrücken, nicht seinem Körper die Oberhand gewinnen zulassen!
Sein Körper hatte nur darauf gewartet, das sie die Lust entfachte die er vorhin zwanghaft unterdrückt hatte, es fiel ihm immer schwerer sich zu beherrschen, nicht sein Verlangen nach ihrem Körper nachzugeben!
Sie zog seinen Kopf an sich heran, so das ihr Atem ihm am Ohr kitzelte und dann flüsterte sie ihm leise zu: [b]"Ich will dich! Will dich ganz!"[B]
Für einen winzigen Moment wusste er nicht ob sie das wirklich ernst meinte, war das einer ihrer Versuche noch eine Nacht für sich zugewinnen? Oder einfach nur ein Spiel, weil ihr Körper nach ihm verlangte?
"Du weißt, vielleicht sollte ich eher sagen, spürst..", sagte er und grinste. "..das mein Körper dem nicht abgeneigt wäre aber bist du sicher, das du das willst?"
Noch immer grinste er und zog sein Bein, an das sie sich so drängte, langsam aus ihren Beinen hervor, drängte es an sie.
"Na und dann sag du noch einmal, nur ich wäre berechenbar! Du bist ja fast ja noch schlimmer als ich!", sagte er und betrachte ihren nackten, eleganten Körper.
Noch immer lag ein spöttisches Lächeln auf seinen Lippen als er sich ihren Oberkörper entlang küsste und seine Lippen sanft über ihren Busen wandern ließ, seine Zunge leicht - kaum merklich - über sie streichen ließ.
Ihr Körper sprach Bände!
Eine Gänsehaut breitete sich auf ihren Körper aus und ihre Nippel wurden hart.
"Kann es sein, das hier..", er ließ seine Finger sanft über ihre Beine und ihre Hüfte streichen, ihren Bauch, sanft unterhalb ihrer Brüste entlang, während seine Zunge wieder über ihre Nippel strich. "..ganz schön ausgehungert ist?"
Seine Stimm klang spöttisch und schadenfroh.
"Oder sollte ich das..", seine Lippen strichen über ihre Nippel und seine Finger malten kleine Kreise auf ihrem Bein. "...vielleicht doch lieber lassen, Liebste?"

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25. Jan 2012, 02:20
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Er schnappte nach Luft und sprach dann.
Oh ja und wie dieser Augenblick passend war! Ihre Lippen bewegten sich über seine Brust, spielten über seine Kehle und ihre Finger verschafften ihm ein großes Problem. Sie entledigte sich seiner Hose, strich wieder über ihn.
Ja sein Körper war dem überhaupt nicht abgeneigt! Sie grinste!
Er drängte sein Bein fester an sie und es raubte ihr die Luft, sie keuchte. Was tat er denn da? Sie wollte ihn Doch... Oh man!
Er küsse sich über ihren Oberkörper, über ihren Busen, ihren Bauch. Ließ seine Zunger über ihre Haut tanzen. Sie seufzte. Eben noch hatte sie die Oberhand und jetzt hatte er sie einfach übernommen.
Alva Bekam eine Gänsehaut und ihre Nippel wurden fest.
"Ausgehungert? Ich?" japste sie. Es gefiel ihm ihre Lust zu spüren. Ihr Verlangen nach ihm.
Dann sprach er, machte eine Pause und strich mit seinen Lippen über ihre Nippel, sie schnappte wieder nach Luft. Was tat er nur immer mit ihr? Seine Finger waren an ihren Beinen und malte Kreise, dann beendete er den Satz. Sowas gemeines!
"Nein, bitte nicht aufhören!" seufzte sie.
Und dann lies sie sich zu Boden sinken, zog ihn an sich, en an ihren nackten, verlangenden Körer heran.
Sie spürte ihn fest an ihrem Bein und musste wieder nach Luft schnappen.
Wie sehr es ihn nach ihr verlangte... Und sie nach ihm...
Wieder flüsterte sie in sein Ohr: "Ich will dich! Lass mich Deine sein!" forderte sie.
Er kam ihrer Bitte nur zu gern nach. Seine Lippen reizten ihren Körper und dann fiel er.


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25. Jan 2012, 03:06
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Beitrag Re: Schutzhütten!
"Wer den sonst?", fragte er sie neckend und küsste ihren Bauch.
Ohne das er es wirklich mitbekommen hatte, hatte sie sich auf dem Boden sinken lassen und hatte ihn mit sich gezogen.
Er spielte vollkommen mit ihr, ihrem Körper und ihrem Verlangen.
Liebevoll küsste er sich immer weiter, ihren Körper entlang, nach unten.
Seine Lust zehrte langsam an in, kaum hatte er sich über ihren Bauch geküsst, konnte er nicht mehr denken und versank vollkommen in seiner und ihrer Lust.


*** ZENSIERT ***

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25. Jan 2012, 03:15
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Alva lag wach, an Lincs Brust gekuschelt. Er schlief noch und wieder war es schon Mittag.
Sie dachte an die letzte Nacht, es war wunderschön gewesen.
Linc hatte sie sehr lange nicht frei gegeben und ihr war das nur all zu recht gewesen.
Als er sich erschöpft und keuchend von ihr gelöst hatte, hatte sie das Gefühl als könnte sie sich vor Glück nie wieder bewegen.
Er war sehr schnell eingeschlafen, doch Alva fand keinen Schlaf.
Sie kuschelte sich in seine Arme und spielte in Gedanken immer wieder jede Einzelheit der Nacht durch.
Ein leiser Seufzer entfuhr ihr, sie küsste Linc Brust und stand dann auf.
Ihre Sachen lagen sehr verstreut, sie hatte Schwierigkeiten alles zu finden. Der Sturm hatte sich zwar gelegt war aber noch nicht ganz verschwunden und das trübte noch immer ihr Gespür.
Doch nach einiger Zeit hatte sie alles gefunden, auch ihr Kleid.
Sie zog sich an und Packte alles in Lincs Tasche.
Er konnte nicht mehr lange schlafen, Joy lief vor der Hütte auf und ab. Sie war sehr ungeduldig.
Alva ging nach draußen zu ihr und streichelte sie.
"Ich wecke ihn! Besorg was zu essen bitte. Wir brechen spätestens in einer Stunde auf und laufen die Nacht weit gehend durch, wenn dir das nicht zu viel wird." sagte sie leise zu ihrer Gefährtin. Joy gab ein genervtes Knurren von sich.
"Er könnte selber gehen, aber dann würden wir noch länger brauchen, also geh bitte und iss selbst auch etwas. Du wirst deine Kräfte brauchen, genau wie er." dann lief sie los.
Alva ging zurück in die Hütte nahm den Trinkschlauch. Es war nicht mehr viel drin.
Sie ging mit dem Schlauch nach draußen, füllte ihn an der Regentonne der Hütte wieder auf. Joy war schon zurück und warf ein totes Hirschkalb vor die Hütte.
Alva ging wieder nach drinnen um Linc zu wecken.
"Danke meine süße!" rief sie Joy noch zu dann ging sie hinein und Kniete bei Linc nieder.
"Linc, aufstehen. Es ist nach Mittag, wir müssen aufbrechen. Ich hab auch was zu essen." hauchte sie ihm ins Ohr und küsste ihn zärtlich.
"Liebster, Frühstück!" wiederholte sie als er sich nicht rührte.

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25. Jan 2012, 13:30
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Lincoln lag still da, er schlief.
Langsam drang eine leise Stimme zu ihm durch, doch im ersten Moment wusste er nicht wer es war, dann ertönte sie noch einmal. Alva.
Er öffnete die Augen und setzte sich auf.
"Was?", fragte er noch immer verwirrt.
Der Geruch von Blut zog in seine Nase und einen Augenblick betrachte er Alva genau, schaute dann an seiner Brust nach unten, ehe er den Geruch des Blut deuten konnte. Tierblut.
"Guten Morgen, Liebste", flüstere er in ihr Ohr und erhob sich umständlich, schob Alva ein Stück beiseite und sah das Hirschkalb.
Einen Moment lang stand er still da und nur seine Lippen bewegten sich, stumm.
Nur wenige Sekunden später hatte er sich schon in den Tiger verwandelt und ging mit dem Hirschkalb, fraß es.
Lange blickte er über die Ebene bevor er wieder in die kleine Hütte ging.
Gern hätte er Joy die Last seines Körpers erspart, wäre selbst gerannt doch wer wusste schon, wann das nächste Mal bei Alva sein konnte?
Wann er sie das nächste Mal berühren konnte?
Er wusste das es bald vorbei sein würde, bald würde Alva sich für ihren Bruder opfern, ihr Leben gegen das seine und genauso wusste er das er Eoreth hier erst wegbringen musste, bevor Alva dort rausholen konnte..
Als Lincoln die Hütte betrat, sich wieder verwandelte und seine Hosen anzog, betrachte er lange Alva, sie stand still am Fenster.
"Alva?", seine Stimme war rau und dennoch liebevoll.
"Wir können dann... Ich werde Joy aber nicht noch mal uns beide tragen lassen..Das strengt sie zu sehr an."
Er wusste das, er Zeit mit Alva verschwendete aber Joy brauchte ihre Kraft.
"Ich werde selbst laufen!", dieser Satz klang mehr als ein Geständnis als eine Erklärung.
Langsam trat er an Alva heran und legte seine Arme von hinten um sie.
"Hab keine Angst, wir werden noch genug Zeit zusammen haben.
Aber Joy braucht ihre Kraft und es mir könnte es ganz gut tun, mich selbst ein bisschen zubewegen.. Ich liebe dich!"
Er zog sie fest an sich, legte seine Lippen an ihren Hals und atmete tief ein, küsste ihren Hals. Vorsichtig drehte er sie zu sich und küsste sie, drängte seine Lippen liebevoll auf die Ihren und ließ seine Fingers sanft über ihre Haut streichen.

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25. Jan 2012, 13:56
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Beitrag Re: Schutzhütten!
"Guten Morgen, Liebste" flüsterte er ihr ins Ohr, kitzelte sie mit seinem Atem, sie lächelte.
Dann stand er auf, verwandelte sich und verschwand mit dem Kalb nach draußen.
Alva ging zum Fenster. Der Sturm verzog sich allmählich und ihr Gespür kehrte zu ihr zurück.
Lange stand sie stumm und regungslos da, dachte nach. Sie mussten Joy entlasten, dass wusste sie, aber dass würde bedeuten sie würde lange Lincs Nähe nicht spüren.
Aber es musste sein!
Dann hörte sie ihn die Hütte wieder betreten, er zog sich an und kam zu ihr.
Ja sie wusste es selber, dass Joy nicht immer sie Beide tragen konnte.
Sie antwortete ihm nicht, ihre Augen waren geschlossen, ihre, noch immer leicht getrübten Sinne, waren nach draußen gerichtet. Doch ihre Gedanke schwelgten immer noch in der letzten Nacht. War es vielleicht ihre Letzte gewesen? War es die Letzte, die sie so mit ihm verbracht hatte?
Seine Arme lagen um ihren Körper und leise schwor er ihr wieder seine Liebe.
Alva sprach nicht, sie genoss einfach nur seine Nähe und Wärme.
Fest zog er sie an sich, küsste ihren Hals und sie legte den Kopf in den Nacken und seufzte kaum hörbar.
Dann drehte er sie herum, küsste sie , drängte seine Lippen zärtlich auf ihre.
Seine Finger strichen über ihre Haut, sie schmiegte sich an ihn, versank einen Augenblick in diesem wundervollen Kuss.
Und dann löste sie sich langsam von ihm.
"Wir müssen los, Liebster!" sagte sie traurig und ging ihm voraus zu Joy.
Sie stand verwandelt und bereit da, Alva ging zu ihr, streichelte sie.
"Heute wirst du nur mich tragen müssen, aber du musst dein Tempo zügeln, Linc ist nicht so schnell wie du und ich will dass er mit uns läuft!" flüsterte sie ihrer Hündin ins Ohr, dann stieg sie auf und wartete auf Linc.
Dabei streichelte sie Geistesabwesend Joys Fell.
Ihre Gedanken waren ganz bei Link.

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25. Jan 2012, 14:26
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Linc zog sich langsam wieder aus nach dem Alva de Hütte verlassen hatte, verwandelte sich.
Langsam lief er nach draußen und näherte sich Alva die schon auf Joys Rücken saß.
Kaum stand er neben Joy lief sie los.
Er hielt sich ein Stück hinter den Beiden. Das würde es für Alva leichter machen, hoffte er und würde ihm einen besseren Blick über sein Umfeld geben.
Während er immer wieder nach Alva sah, versicherte er sich das sie niemand verfolgte und das sie nirgends groß Aufsehen erregten. Hier und da hörte man ein paar Hasen über die Ebene jagen und der Sturm, der mittlerweile nur noch ein starker Wind war wurde auch langsam schwächer.
Der Boden unter seinen Pfoten, war so völlig anders und wärmer als das was er gewohnt war. Er war weicher und lockerer als das Eis und ihm fehlte das weiß.
Wie oft hatte er sich früher beklagt, das er etwas anderes als Schnee und Eis sehen will, wie oft hatte er sich gewünscht etwas von der Welt zusehen und frei zu sein. Und jetzt da sich dieser Wunsch erfüllte, fühlte er sich gar nicht frei. Nein, eher ziemlich erdrückt.
Egal wie sehr er sich wünschte er müsste Alva nicht gehen lassen, so sehr wusste er das er das nicht verhindern konnte. Er musste sie gehen lassen.
Joy lief, während er in seinen Gedanken versunken langsam geworden war, immer noch im vollen Tempo und er hatte Mühe und Not sie wieder einzuholen.

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25. Jan 2012, 15:36
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Beitrag Re: Schutzhütten!
Dann stand er neben Joy und sie lief los.
Er blieb ein Stück hinter ihnen, vielleicht wollte er einfach ein bisschen allein sein.
Joy behielt ein lockeres aber rasches Tempo bei und bald lag Linc weit zurück.
Sie konnte ihn fast nicht mehr spüren, er war sehr weit zurück gefallen.
Wollte er das so? Oder war Joy zu schnell für ihn? Eigentlich durfte dass nicht sein, sie lief nicht besonders schnell.
Alva streckte mit Mühe ihre Sinne nach ihm aus. Die Entfernung und der immer noch wehende Sturm, auch wenn er abgeschwächt war, machten es ihr schwer zu erfühlen was in ihm vorging, aber er war tief versunken in irgendwas. Er achtete nicht auf das was er tat.
Sie ließ ihn gewähren! Ihre Gedanken hingen zwischen Linc und dem was auf sie zukam, wenn sie ihn verließ.
Was würde mit Linc passieren, wenn sie ging? Würde er einfach gehen? Würde er Eoreth in Sicherheit bringen und dann zurück kommen, um sie zu retten? Wie wollte er sie retten? Es gab nur eine Möglichkeit einen Vampir zu töten und er würde es nicht wissen. Er würde die Mittel nicht bekommen, die dafür nötig waren. Die weiße Hexe würde nicht erlauben, dass ein neues Schwert geschmiedet wird. Und es existiert nur noch eines, welches im Besitzt der Eisfeyden ist und diese Hüten es, sie würden es niemals hergeben. Schon gar nicht um eine Lichtelfe zu retten. Ihrer Ansicht nach könnten die ja einfach ein neues schmieden. Arrogantes Pack!
Linc würde es versuchen, egal auf welchem Weg, ob er die Hexe bittet oder zu den Eisfeyden geht. Er würde es versuchen und wenn er keines bekam? Was dann? Würde er ohne Waffe versuchen sie zu retten?
Das wäre sein Tod!
So viele Fragen! Ihr Kopf schwirrte davon.
Dann spürte sie die Leere, die sie umgab. Linc, er war verschwunden.
"Joy stopp! Halt an!" rief sie der Hündin zu.
Joy bremste ab und stand. Alva breitete ihre Sinne aus, doch sie konnte ihn nicht finden. War er jetzt doch gegangen? Nein, er würde nicht gehen, würde sie nicht im Stich lassen.
"Kehr um! Er muss zu weit zurück gefallen sein!" sagte sie und Jo drehte sich um, lief ein Stück zurück.
Da war er! Er lief über die Ebene auf sie zu. Sie berührte Joy im Nacken und sie blieb stehen.
Schnell sprang sie von Joys Rücken und lief ihm ein Stück entgegen.
"Du bist langsam, Liebster!" neckte sie ihn als er bei ihr ankam.
"Habe ich dich heute Nacht zu sehr geschwächt?" fragte sie ihn spöttisch, sie wusste er konnte nicht antworten, aber er würde sie genau verstehen.
Sie grinste ihn an, strich ihm übers Fell und stieg dann wieder auf Joy.
"Willst du eine Rast, Linc, oder wollen wir weiter?" fragte sie noch.

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25. Jan 2012, 16:13
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