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 Andere Lebewesen Adrajas´! 
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Beitrag Andere Lebewesen Adrajas´!
Nicht Spielbare Rassen in Adrajas

Zentauren:

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Zentauren sind Mischwesen. Sie fallen vorallem durch ihren Köper auf. Dieser besteht nämlich aus einem menschlichen Oberköper und Kopf und einem Pferdeleib sowie Pferdebeinen.
Eine Geschichte erzählt, das sich ein Kriegsherr sosehr in sein Streitross verliebt hat, das die Stute des Kriegsherrn den ersten Zentauren gebar.
Zentauren greifen nur an wenn sie sich bedroht fühlen, Jungtiere in der Herde haben oder aus Hunger. Gefährlich an den Zentauren ist, das sie sowohl mit den Hufen zutreten, als auch mit Waffen jeglicher Art angreifen können.
Die Zentauren ehren ihre Alten und lassen diese in Dörfern zurück, die tief in den Wäldern liegen. Hier bestehen die Gebäude aus Holz und drängen sich zwischen den Bäumen. Einzig eine kleine Lichtung dient als Versammlungsplatz.
Verletzte oder heranwachsende Zentauren bekommen meist die Aufgabe, dieses Dorf zu bewachen und zu schützen. Diese Aufgabe müssen sie bis zur Genesung oder Reife erfüllen.
Fremden gegenüber sind sie meist aufgeschlossen und freundlich. Lediglich in der Zeit der Xiolta, was so viel wie „Frauen Trächtig“ heißt, sind sie sehr aggressiv und dulden Fremde nicht in der Nähe vom Stamm.
Sie sind Sternenwandler und in der Deutung der Sterne die Besten.
Keine andere Rasse, versteht die Sterne wie sie es tun und keine Andere ist mit den Sternen und Gestirnen so verbunden, wie die Zentauren.


11. Feb 2012, 13:33
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Beitrag Re: Andere Lebewesen Adrajas´!
Tierdämonen

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Tierdämon gibt es in allen Tierarten! Von der Katze bis zur Schlange ist alles vertreten.
Die meisten Arten können als menschliche Begleiter abgerichtet werden und haben die Eigenschaften der Tierrasse derer sie entspringen.
Wenn sie einmal einem Menschen treu sind, bleiben sie das auch ein Leben lang.
Sie besitzen die Gabe ihre Form in der Größe zu veränder, dass heißt sie treten meistens in der normalen Tiergestalt auf und können sich dann in ein riesiges Selbst verwandeln.
Auch besitzen sie große körperliche Kraft und Schnelligkeit.
Fast alle Tierdämonen können Fliegen, manche so wie die Hundedämonen, können sogar Flügel haben in ihrer vergrößerten Erscheinungsform.
Für gewöhnlich sind Tierdämonen Einzelgänger und treten nur bei der Paarung in Kontakt mit ihren Artgenossen.
Doch gibt es welche, die auch in Rudeln auftreten, dass liegt zumeist an ihrer Rasse.
Hunde- und Wolfsdämonen z.B. treten fast immer als Rudel auf.
Auch Löwendämonen tuen dies.
Tierdämonen leben überall in ganz Adrajas.
Die einzige große Ausnahme von diesen meist friedlichen Tierdämonen, macht die Dämonenschlange.
Sie ist höchst giftig, angriffslustig, nicht zu zähmen und unglaublich gefährlich.
Doch ist sie auch äußerst selten und meist nur im Gebirge zu finden.


Zuletzt geändert von Jenny am 3. Nov 2012, 14:09, insgesamt 1-mal geändert.

11. Feb 2012, 13:48
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Beitrag Re: Andere Lebewesen Adrajas´!
Pegasus

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Ein Pegasus ist ein geflügeltes Pferd!
Es tritt in allen Farben auf und kann manchmal sogar ein Horn auf der Stirn tragen.
Oft erscheinen sie in Gestalt einer weißen Stute oder eines weißen Hengstes mir goldenen Flügeln.
Ein Pegasus ist so gut wie unzähmbar und sie lassen auch nur ganz selten andere Lebewesen an sich nah genug heran, dass man sie berühren könnte.
Pegasus sind meist in der Ebene zu finden, selten auch im Wald oder an der Küste.
Wenn sich ein Pegasus in die Lüfte erhebt können sie Pfeilschnell fliegen und sind oft nicht richtig zu sehen.
Die goldenen Federn eines Pegasus sollen magische Fähigkeiten besitzen und ihrem Besitzer selbst er lauben zu fliegen.
Ein Pegasus jedoch so nahe zu kommen, um eine der begehrten Federn zu erhaschen ist so gut wie unmöglich und äußerst gefährlich, da ein Pegasus gefährlich Tritte verpasst, wenn es sich bedroht fühlt oder es, im falle eines Horns auf der Stirn, auch den Angreifer versucht aufzuspießen.


11. Feb 2012, 14:31
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Einhorn

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Das Einhorn ist ein pferdeähnliches Fabeltier mit einem Horn auf der Stirn. Es gilt als das edelste aller Fabeltiere und steht als Symbol für das Gute.
Die Farbe des Fells können unterschiedlich sein: Mal ist das Einhorn reinweiß, mal hat es alle Schattierungen von weiß, ein andermal kann es alle Farben haben.
Sicher ist jedoch dass die meisten Einhörner strahlend weiß sind.
Das Horn des Einhorns wird als schneckenartig gedreht und vorne spitz zulaufend dargestellt. Es soll weiß und bis zu einem halben Meter lang sein. Mit ihm soll das Einhorn gegen seine Feinde kämpfen, heilen und sogar Tote wiederbeleben können. Das Horn soll dem Einhorn erst allmählich im Laufe seines Lebens wachsen; ein abgebrochenes Horn soll innerhalb von zehn Jahren wieder nachwachsen.
Das Einhorn lebt überwiegend als Einzelgänger in einem Wald, den es beschützt und behütet. Es heißt, dass in einem Einhornwald die Pflanzen und die Tiere größer und gesünder sind, als in einem normalen Wald. In diesem Wald muss es angeblich einen kleinen See geben, in dem sich das zur Eitelkeit neigende Einhorn als Spiegelbild sehen kann. Es ist auch die Rede davon, dass in einem Einhornwald immer Frühling herrscht und das Einhorn unsterblich ist, solange es „seinen“ Wald nicht verlässt.
Die Geburt eines Einhorns ist ein sehr seltenes Ereignis. Bei seiner Geburt hat ein Einhorn noch kein oder nur ein sehr kleines Horn. Bis ein Einhorn ausgewachsen ist, vergehen zwischen drei und zehn Jahre. Nach einer sehr langen Lernphase verlässt das Einhorn irgendwann den Wald seiner Mutter und sucht sich einen eigenen Wald.
Es wird berichtet, dass Einhörner großes Vertrauen in Jungfrauen haben. So zeigen sie sich angeblich einer Jungfrau, wenn diese am Rande des Einhornwalds sitzt, legen ihren Kopf in den Schoß der Jungfrau und schlafen ein.
Einhörner sind friedlich, hegen jedoch eine unglaubliche Abneigung gegen Männer.
Es würde sich nie von einem Mann berühren lassen, oft wird es leicht aggressiv wenn sich ein Mann nähert und droht diesem dann mit gesenktem Kopf sein Horn an.


11. Feb 2012, 15:10
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Baumgeister

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Die Baumgeister sind kleine Bewohner des Waldes die sehr verspielt sind und ihre Körperfarbe selbst regulieren können. So ist es ihnen möglich sich leicht transparent zu machen oder sich gar gänzlich unsichtbar zu machen. Man findet sie jedoch nicht in jedem Wald, es heißt wenn man diese Wesen vorfindet so ist der Wald gesund. Zudem haben alle Baumgeister eine Mutter. Diese ist stets ein besonders großer und starker Baum.
Sie bleiben immer in ihrem Wald, Wanderern folgen sie manchmal eine Weile, ansonsten spielen sie auf ihren Bäumen und kümmern sich um sie.


11. Feb 2012, 15:20
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Beitrag Re: Andere Lebewesen Adrajas´!
Feen

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Feen sind geisterhafte, mit höheren Kräften begabte Wesen, die sowohl weiblich als auch männlich sein können.
Sie sind überwiegend heitere, besonders schöne und niemals alternde und darüber hinaus auch noch als glückbringende Wesen. All das spiegelt wieder, dass die Feen von ihrem Wesen her das gute Prinzip versinnbildlichen.
Anderseits erscheinen die Feen auch als weibliche Elementargeister, die in Wäldern, in Felsengrotten, an Quellen und Gewässern leben, mit Vorliebe den Tanz pflegen, dessen Spur die so genannten Feenringe verraten, und nicht selten von den Sterblichen gesehen werden.
Feen können nicht wie Menschen reden, sie verständigen sich untereinander mit Glöckchen ähnlichen Lauten.
Es gibt sie in allen bundschillernden Farben und sind ungefähr so groß wie ein menschlicher Finger.
Manchmal kommt es vor dass sich eine Fee an einen Menschen oder anders Lebewesen hängt und ihr ganzes Leben bei ihm bleibt.
Feen werden nicht sehr Alt, nur selten überschreiten sie ein Alter von 10 Jahren.


11. Feb 2012, 15:31
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Gletscherbären

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Ein Gletschbär ist riesig, strahlend weiß und hat ein langes, struppiges Fell.
Er kommt nur in Candra vor und ist sehr aggressiv.
Man sollte einem Gletscherbären niemals zu nahe kommen, schon gar nicht wenn er Junge hat.
Er lebt meist in einer kleinen Höhle die er sich selbst in den Schnee gräbt.
Die Bewohner Candras machen Jagd auf ihn, da sein Fleisch sehr fetthaltig ist und sein Fell keine Kälte durch lässt.


11. Feb 2012, 15:59
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Phönix

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Der Phönix „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“ ist ein magischer Vogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.
Der Phönix geht in Flammen auf, wenn es Zeit für ihn ist zu sterben und steigt aus seiner Asche als Jungvogel wieder auf. Er kann ein hohes Alter, von ungefähr 300–500 Jahren erreichen. Am Ende seines Lebens baut er ein Nest, setzt sich hinein und verbrennt. Nach Erlöschen der Flammen bleibt ein Ei zurück, aus dem nach kurzer Zeit ein neuer Phönix schlüpft.
Wenn ein Phönix verwundet wird, geht er ebenfalls in Flammen auf und ersteht aus seiner Asche neu.
Wenn ein Phönix sich an eine Person bindet, so ist sein Leben mit dieser Person verbunden. Stirbt sie, stirbt auch der Phönix und legt dann sein Ei.
Der Phönix besitzt die Gabe in einem Feuerstoß zu verschwinden und weit entfernt an anderer Stelle wieder Aufzutauchen.
Den Tränen eines Phönix werden heilende Kräfte nachgesagt.
Die weiblichen Phönixe unterscheiden sich in ihrer Erscheinung sehr von ihren männlichen Artgenossen.
Das Männchen ist von Golden/Roter Farbe und hat einen Schweif aus Feuer, sein Körperbau ähnelt dem eines Reihers.
Die Weibchen hingegen sind strahlend weiß, ihr Körper ähnelt mehr dem eines Schwans als dem eines Reihers.
Ihr Schwanz ist dem eines Pfau ähnlich, breitet sich jedoch nicht zu einem Rad aus, sonder läuft lang nach hinten aus.
Ansonsten unterscheiden sie sich nicht von den Männchen, sie besitzen die gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten.


11. Feb 2012, 16:26
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Minotaurus

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Ein Wesen mit menschlichem Körper, Stierkopf und Beinen.
Minotauren sind meistens wild und Gefährlich, sie leben im Gebirge und in dunklen Wäldern.
Sie verfolgen ihre Beute, zu meist Menschen, und treiben sie so tiefer in den Wald oder ins Gebirge um sich dann an sie heran zu pirschen und sie zu fressen.
Eine Minotaurus sollte man nicht zu nahe kommen, selbst wenn er nicht auf Nahrungssuche ist, greift er an und spießt den "Eindringling" auf.


11. Feb 2012, 18:52
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Chimära

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Die Chimära ist ein Monster mit einem Löwenkopf, einem Ziegenleib und einem Drachenschwanz. Von heimtückischer und blutrünstiger Natur, ist die Chimära höchst gefährlich.
Sie lebt meist in Wüsten oder anderen heißen Gegenden.
Man sollte sich einer Chimära auf keinen Fall nähern, wenn man nicht den Wunsch hat in Stücke gerissen zu werden.
Eine Chimära paart sich und verschlingt dann das Männchen, baut ein Nest und legt meistens nur 3 Eier.


11. Feb 2012, 19:03
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