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 Die Wälder von Evola! 
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
"Angst?" fragte sie verwirrt, die Frage überrumpelte sie.
Spürte er dass sich Gedanken über ihr Aussehen machte?
Dass konnte doch gar nicht sein, niemand außer ihr hatte so ein Gespür.
Zumindest war ihr und auch ihrer Herrin keiner bekannt.
Seine weiteren Fragen schossen hervor, fast zornig.
"Linc, nein ich habe keine Angst das du gehst. Es ist nur... ich... ich werde nie wieder so aussehen, wie an dem Tag als du mich auf dem Marktplatz zum ersten mal sahst.
Diese Schönheit, wenn sie denn da war, ist für immer dahin.
Und ich habe das Gefühl als sähe ich gar nicht mehr nach mir aus.
Ich habe das Gefühl ich bin nicht mehr ich selbst, dass ich mich selbst verloren habe und du .... du spürst es schon. Ich will mich aber nicht verlieren!" erklärte sie ihm murmelnd.
Wenn sie sich selbst verlor, würde sie irgendwann auch Linc verlieren.
Sie liebte ihn so, fest schmiegte sich enger an ihn.
Presste sich an ihn, ganz eng und hielt ihn fest.

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5. Feb 2012, 20:43
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
"Alva denkst du nicht, das es im Moment ziemlich eindeutig ist das du Angst hast? Die Albträume, die Art wie du deinen eigenen Körper berührst, wie du von dir redest! Einfach alles zeigt, das du vor irgendetwas Angst hast....", sagte er leise und blickte einen Augenblick lang in den Himmel.
"Es sind ganz einfache Zeichen, dafür muss ich deine Gedanken nicht kennen..."
Er versuchte ihr zu erklären, warum er dachte das sie Angst hatte. Woher er das wusste. Ja er kannte weder ihre Gedanken noch ihre Gefühle aber sie zeigt viel zu deutlich, das es etwas gab was ihr Angst machte.
"Man muss dich nur aufmerksam genug beobachten! Auch wenn du das vielleicht selbst, nicht so siehst."
Vorsichtig streifte er ihr das Fell von den Schultern, ließ seine Finger über ihre Haut streifen, unter ihre Kleider.
"Alva, ja im Moment kann kein Mensch bestreiten, das dein Körper nicht im selben Zustand ist, wie als ich das erste Mal vor dir stand aber all dass, wird weder an dem was zwischen uns ist noch an dir irgendetwas ändern. Du hast Angst, das ist vollkommen normal.. Ja, dein Körper wird Narben davor tragen, wahrscheinlich sogar ziemliche viele zumindest sagte Mirabell das..", seine Stimme wurde leiser, seine Finger fuhren vorsichtig aber rastlos über ihren Körper.
"Du glaubst gar nicht wie sehr, du immer noch nach dir aussiehst, nach meiner Alva..", murmelte er leise vor sich hin, wahrscheinlich viel zu leise als dass sie ihn verstanden haben könnte.
Vorsichtig zog er sie enger an seine Brust heran, legte seine Finger still auf ihre Wirbelsäule und küsste ihre Stirn.
Langsam schloss er die Augen, selbst das Glücksgefühl was der Schnee in ihm geweckt hatte, versickerte langsam in ihm.
Im Moment kam es ihm so vor, als würde jedes Gefühl - außer die Liebe zu ihr - in ihm einfach verschwinden, er wusste nicht woran das lag und er hatte eigentlich auch nicht vor mit Alva darüber zu sprechen, sie sollte sich keine Sorgen um ihn machen. Nicht mehr als sie, sich nicht sowieso schon machte.
"Ich Liebe Dich!", sagte er voller Liebe und drängte seine Lippen auf ihre, leidenschaftlich und innig. Er küsste sie eine halbe Ewigkeit, drängte seine Lippen immer auf ihre, zog sie enger an sich.
Irgendwann löste er sich, wenn auch nur wenige Millimeter, von ihr. Sein Atem ging hastig, stoßweise, genau wie der ihre.

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5. Feb 2012, 22:06
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Seine Stimme war ganz leise als er ihr erklärte, was er meinte.
Sie hörte ihm zu und dann streifte er das Fell von ihren Schultern, ließ seine Finger über ihre Haut wandern, unter ihr Kleid.
Lincs Finger streichelten so sanft über ihre Haut, da wo sie nicht unter Verbänden verborgen war.
Sie ließ den Kopf gegen seine Brust sinken.
Ja, er hatte recht, sie hatte Angst.
Leiser fuhr er fort und streichelte sie weiter.
"Ja, Linc ich habe Angst!" gab sie kleinlaut zu.
"Ich bin nicht mehr die, die du kennen gelernt hast. Ich seh nicht mehr so aus und hier innen drin bin ich es auch nicht mehr!" flüsterte sie und legte die Hand an ihr Herz.
"Nein es wird nichts an dem zwischen uns ändern, denn ich liebe dich wie zuvor. Aber ich habe mich doch verändert!" sie wusste nicht ob er ihre leise Stimme hören konnte.
Linc zog sie enger an sich, seine Finger lagen auf ihrer Wirbelsäule.
"Ich Liebe Dich!" er sagte es so voller Liebe und drängte dann seine Lippen auf die ihren.
Sie genoss diesen wunderschöne Gefühl, erwiderte den Kuss.
Als er sich von ihr löste, nur wenige Millimeter, ging ihr Atem schnell genau wie seiner.
Sie lächelte.
Dann drehte Joy ihren Kopf zu ihnen.
"Ich weiß!" sagte Alva und streckte ihre Sinne aus.
"Hier in der Nähe ist eine gute Stelle zum rasten, du kennst sie bring uns dort hin." erklärte sie Joy und streichelte sie sanft.
Bald darauf hielt sie unter einer Gruppe, großer alter Bäume und sie legte sich hin, damit Alva absteigen konnte.
Sie glitt von Joys Rücken, doch ihre Beine trugen sie nicht.
Der Schmerz war zu stark.
Linc fing sie auf bevor sie auf dem Boden auf kam.
Alva ließ sich von ihm halten.
"Linc ich muss ein Feuer machen und Wasser abkochen. Hilfst du mir dabei?" sie konnte kein Holz sammeln, unmöglich. Aber Linc konnte in dem Schnee wahrscheinlich auch kein Feuer entfachen, also musste er ihr helfen, damit sie eines hin bekam.

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5. Feb 2012, 22:35
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
"Eigentlich ist es doch völlig egal, den der hier..", sanft tippte er den Kristall um ihren Hals an. "..wird immer dir gehören! Genau wie alles andere..."
Er liebte sie. Ja, vielleicht hatte sie sich verändert aber sollte das wirklich irgendwas zwischen ihnen ändern? Irgendetwas an den Gefühlen die sie für einander fühlten?
Das konnte er nicht glauben, sie war doch trotzdem seine Alva, seine über alles geliebte Alva.
Irgendwann erklärte sie Joy, das sie an irgendeinem Ort halten sollte und keine fünf Minuten später legte Joy sich nieder.
Alva wollte absteigen, rutschte und stürzte fast - er konnte sie gerade noch so auffangen, halten.
"Vorsichtig, Liebste!", sagte er liebevoll und setzte sie vorsichtig auf den Boden ab. "Natürlich. Warte hier einen Moment, ich werde dir Holz holen gehen.."
Seine Stimme war sanft, liebevoll.
Lincoln legte ihr wieder das Fell um die Schultern und kuschelte sie darin ein.
"Aber bitte bleib still hier sitzen! Tu dir bitte nicht noch mehr weh.. ich bin gleich wieder da!"
Und schon war er verschwunden und kam mit einem Stapel Holz wieder, vorsichtig legte er ihn vor Alva nieder.
Er beugte sich vor zu ihr, küsste sie wieder liebevoll, leidenschaftlich und innig.

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5. Feb 2012, 22:56
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Er kuschelt sie wieder in das Fell und ging.
Nicht lange und er kam mit gutem Holz wieder.
Alva nahm ein paar zweige und entfachte ein kleines Feuer.
Langsam legte sie größere Stücke aufs Feuer und fütterte es.
Dann nahm sie einen kleinen Kessel aus Lincs Tasche, füllte etwas Schnee hinein und stellte ihn aufs Feuer.
Nach einer weile begann das Wasser zu Kochen und Alva gab Kräuter hinzu.
Dann streifte sie ihr Kleid ab und zuckte zusammen.
"Verdammt! Mein Rücken!" fluchte sie innerlich.
Die Wunden waren teilweise wieder aufgegangen.
Darum musste sich Linc kümmern, da kam sie nicht ran.
Sie begann die Verbände an Bauch, Armen und Beinen abzuwickeln und zuckte zusammen.
Sie klebte fast alle fest, nicht nur ihr Rücken war wieder offen.
"Ich kann das nicht allein!" murmelte sie leise und hoffte dass Linc sie nicht gehört hatte.
Sie tauchte ein Tuch in den Kessel und begann vorsichtig die Wunden an den Beinen zu säubern.
Doch es ging nicht jede Bewegung riss die Wunden an ihrem Rücken weiter auf, sie ließ das Tuch wieder in den Kessel gleiten.
Seufzend gab sie auf.
"Meine Wunden sind fast alle wieder offen, ich kann sie nicht allein versorgen. Wenn ich mich noch weiter bewege ist mein ganzer Rücken wieder auf. Kannst du mir helfen?" es war ihr peinlich, sie hatte stark sein wollen und jetzt war sie doch wieder einmal zu schwach.

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5. Feb 2012, 23:11
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Sein Blick lag auf dem Feuer, als sie begann ihr Kleid auszuziehen, er wollte ihre keine Unannehmlichkeiten bereiten - nicht mehr als er es nicht so schon tat.
Sie ließ ein paar Kräuter in das kochende Wasser, im Kessel, fallen und fing an ihre Verbände abzuwickeln.
Sie murmelte leise etwas vor sich hin, was er aber nicht verstand weil Alva so leise sprach.
Dann nahm sie ein Tuch und tauchte es in den Kessel, sie wollte damit ihre Wunden säubern aber mit einem Mal ließ sie das Tuch wieder in den Kessel gleiten.
"Meine Wunden sind fast alle wieder offen, ich kann sie nicht allein versorgen. Wenn ich mich noch weiter bewege ist mein ganzer Rücken wieder auf. Kannst du mir helfen?", ihre Stimme war leise, flüsternd.
Wahrscheinlich wäre es ihr am liebsten gewesen, wenn er sie gar nicht erst verstanden hatte sowie es die Röte in ihrem Gesicht andeutete.
"Natürlich Liebste. Komm her..", seine Stimme war liebevoll, weich.
Vorsichtig nahm er das Tuch wieder aus dem Wasser, drückte es ein wenig aus und begann vorsichtig die Wunden an ihren Beinen abzutupfen.
"Geht es?", fragte er vorsichtig.
Er wusste das es auf keinen Fall angenehm seinen konnte, mit diesem Zeugs über die frischen Wunden getupft zubekommen.
Liebevoll strich er ihr mit den Finger übern die Stirn und legte seinen Lippen einen Moment auf ihre.

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6. Feb 2012, 01:25
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Seine Stimme war ganz sanft. Er nahm das Tuch wieder aus dem Kessel und begann vorsichtig ihre beine Abzutupfen.
Sie hielt ganz still obwohl es echt fies brannte.
Sacht strich er mit den Fingern über ihre Stirn und küsste kurz ihre Lippen.
Die Verbände an ihrem Rücken waren mit Sicherheit Blut getränkt.
Er war so fürsorglich, doch seine Frage bemerkte sie erst spät, denn sie versuchte angestrengt ihm die Schmerzen nicht zu zeigen, die sein sanftes Tupfen verursachte.
Das Tuch glitt wieder in den Kessel.
"Dass hier muss auf den Wunden verteilt werden und dann müssen sie neu verbunden werden. Es tut mir leid, Linc. Ich würde es selber machen, aber mein Rücken blutet stark und wenn ich es noch weiter aufreiße, dann müssen wir zurück. Und dass will ich nicht.
Ich hoffe dass ich es ab morgen selbst machen kann, dann musst du dich damit nicht mehr abmühen." sagte sie hastig flüsternd.
Sie reichte ihm das Kraut, was er auf den Wunden verteilen musste.
Mirabell hatte, Emahil sei dank, genug davon eingepackt.

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6. Feb 2012, 01:40
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Vorsichtig verteilte er, die Kräuter die ihm Alva gegeben hatte und wickelte sie ihn neue Verbände ein,
Er nahm die Verbänden von ihrem Rücken, ihrem Bauch und ihren Armen, tupfte sie ab und legte auch dort die Kräuter drauf bevor er sie wieder neu Verband.
Vollkommen darauf konzentriert, was er tat, kam ihm der Sinn ihrer Worte erst später.
"Alva, alles ist gut! Es ist nicht schlimm..", sagte er mit sanfter Stimme und ließ das Tuch wieder in den Kessel fallen.
"Ich müh mich damit nicht ab, so kann ich wenigstens irgendwas für dich tun!"
Seine Stimme war leise, liebevoll.
Sanft zog er sie ihn seine Arme und küsste ihre Stirn, ihre Wange und küsste sie, leidenschaftlich und liebevoll.
Er zog sie ganz eng an sich heran, so das ihr Kopf auf seiner Brust lag, und wickelte sie dann wieder in das Fell.
Seine Finger strichen immer wieder, liebevoll und vorsichtig, über ihren Rücken.

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6. Feb 2012, 01:49
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Sanft Versorgte er auch den Rest ihres Körpers.
Sie war ihm unendlich dankbar.
Als er fertig war zog er sie fest in seine Arme, wickelte sie wieder in das Fell und bettete ihreren Kopf auf seiner Brust.
Ergeben und müde schmiegte sie sich an ihn, während er sie leidenschaftlich küsste.
Sie legte ihre Hand an sein Herz, verbarg das Gesicht an seiner Brust und schlief friedlich ein, in der Hoffnung heute Nacht keine Alpträume durchleben zu müssen.

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6. Feb 2012, 01:55
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Beitrag Re: Die Wälder von Evola!
Lincoln lag nun schon eine Ewigkeit, ohne zu schlafen, neben Alva mit geschlossenen Augen.
Sie schlief unruhig in seinen Armen, wälzte sie sich immer wieder hin und her, stöhnte auf und presste sich zitternd enger in seine Arme.
Sie schlief nicht gut aber sie schlief, er wünschte er könnte das auch und würde nicht immer die Bilder von Tesos sehen, wie er Alva in seinen Händen hielt, ihre Beine auseinanderdrückte, ihren zerschunden Körper weiter quälte.
Liebevoll strichen seine Finger immer wieder über ihren Körper, ihren Rücken, ihren Bauch, ihren Hals und ihr Gesicht.
Er versuchte sie immer wieder zu beruhigen, wenn sie sich wieder in seinen Armen hin und her wälzte.
Vorsichtig zog er sie enger an sich heran, kuschelte sie wieder in das Fell.
Immer sah er Alva in Tesos Händen, zitternd und halbtot, liegen. Wie sie ihn bat, sie nicht allein sterben zu lassen und wie sie immer wieder vor Schmerzen aufschrie als Mirabell ihre Wunden reinigte.
"Alles ist gut .. Jetzt!", flüsterte er ihr immer wieder ins Ohr, legte seine Lippen auf ihre Stirn.

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6. Feb 2012, 11:10
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