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 Androxs See! 
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Beitrag Re: Androxs See!
Morio


Mo führte Amina, die Kayla beschützend an sich presste, mit verbundenen Augen an das Ufer des Sees heran. Er hatte Aivere gebeten ihn für sie Beide zum kochen zu bringen, sodass er mehrere Stunden warm genug blieb um darin baden zu können und sie hatte es perfekt geschafft. Androx See dampfte wie eine heiße Quelle und sah wundervoll aus. Mo hatte noch ein paar Feuer rund herum entfacht und für Kayla und Lilas einen gesonderten Bereich in den Schnee geschaufelt, wo sie zusammen spielen und gegebenenfalls auch schlafen konnten.
Jetzt blieb er stehen, küsste zärtlich Aminas Wange und ließ seine Hände von ihren Augen gleiten. "Ich dachte mir es täte dir gut raus zu kommen und dich zu entspannen. Und außerdem wollte ich dir gern etwas zeigen!" erklärte er ihr liebevoll, zog sie in seine Arme und küsste sie.
Sanft nahm er ihr Kayla aus den Armen und setzte sie in das große Nest aus Schnee und Fellen, in das Lilas bereit gesprungen war und schwanzwedelnd wartete. Die kleine Dämonin hatte sich verwandelt und langsam sah man deutlich was sie für eine Macht entwickeln konnte. Doch dass war jetzt nur Nebensache. Jetzt zählte Amina!
Mo zog sein Hemd und seine Lederhose aus und stieg in den See. Amina sah ihn misstrauisch an und er lächelte.
"Komm zu mir, dass Wasser ist ganz warm mein Engel." sie rührte sich nicht. "Vertrau mir!"
Mo hatte Angst zu weit gegangen zu sein. Die Königin würde ihm den Kopf abreißen oder ihn einfrieren. Amina war ihre Ziehtochter, doch bis heute Nachmittag hatte er davon keine Ahnung gehabt. Als er vorhin zu Aivere ging und sie um das Wasser bitten wollte, hatte sie ihn böse angesehen und ihm sehr schroff erklärt dass er sich die falsche Braut ausgesucht hatte. Die Königin hatte Amina vor fast 18 Jahren bei sich aufgenommen und sie wie ihre eigene Tochter aufgezogen, somit war Amina die Prinzessin. Mo hatte sich fest vorgenommen Amina danach zu fragen.
Warum hatte sie ihm nicht gesagt wer sie wirklich war? Verdammt, er musste noch vorsichtiger sein. Eigentlich hätte er niemals Hand an sie legen dürfen, nie. Und wenn er auch nur einen Fehler machte würde seine alte Freundin kurzen Prozess mit ihm machen.
Er lächelte und streckte Amina eine Hand entgegen. "Komm Engel, ich will dir etwas zeigen aber dazu musst du ins Wasser kommen! Du kannst deine Kluft anlassen, ab keine Angst. Vertrau mir!" bat er sie liebevoll.

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27. Nov 2012, 20:35
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Beitrag Re: Androxs See!
Amina!


Mo hielt ihr noch immer die Augen zu und schob sie vorsichtig weiter. Amina presste Kayla ganz eng und schützend an sich, ließ ihre Finger über den Rücken der Kleinen streicheln. Schon eine ganze Weile führte er sie, mit verbundenen Augen, durch den Schnee ohne ihr zu erklären was er vor hatte, er hatte sie einfach nur gebeten ihm zu vertrauen.
Er küsste ihre Wange und ließ dann seine Hände von ihren Augen gleiten. Sie standen vor Androx See. Früher hatte sie sich oft hierher verzogen, wenn ihr der Tumult im Schloss zu viel geworden war. Doch heute sah der See ganz anders aus!
Er war nirgends zugefroren, so wie sonst, nein er qualmte, kochte regelrecht und um ihn herum brannten überall kleine Feuer, hellten den See. Es war wunderschön! Hatte Mo dass alles getan? Sie wusste es nicht und im Augenblick war ihr das alles auch egal, es war wunderschön hier - atemberaubend. Sie spürte wie ihre Augen wieder begannen zu funkeln und sie ihren Blick gar nicht wieder von dem See nehmen konnte und wollte!
"Ich dachte mir es täte dir gut raus zu kommen und dich zu entspannen. Und außerdem wollte ich dir gern etwas zeigen!" erklärte er ihr liebevoll, zog sie in seine Arme und küsste sie zärtlich.
Vorsichtig nahm er ihr Kayla aus den Armen und setzte sie in ein großes Nest aus Schnee und Fellen, in das Lilas bereit gesprungen war und schwanzwedelnd wartete. Sie beobachtete einen Moment wie Kayla den Schnee hoch warf und Lilas versuchte ihn zu fangen, um die Kleine herum sprang und sich immer wieder von ihr am Schwanz oder den Ohren ziehen ließ. Lilas liebte Kayla abgöttisch! Sie ließ sich stundenlang von Kayla quälen ohne einen Laut von sich geben, immer wieder schmiegte sie sich ergeben zu ihr und leckte ihr durchs Gesicht.
Langsam wandte Amina sich von den Beiden ab, drehte sich gerade zu Mo um als sie ihn mitten im Wasser stehen sah. Aus dem Augenwinkel sah sie seine Kleider auf dem Boden liegen und sofort stieg die Angst und die Anspannung in ihr auf.
War dass sein Ernst? Sie stand steif da, sah ihn an. Stumm versuchte sie sich zu beruhigen, sich einzureden dass alles gut war.. Doch im Augenblick war gar nichts gut! Ihr Atem ging schneller und ihr Herz schien förmlich zu rasen. Amina sah ihn misstrauisch, zögerlich, an und er lächelte.
"Komm zu mir, dass Wasser ist ganz warm mein Engel." sie rührte sich nicht. "Vertrau mir!"
Noch immer stand sie steif da, rührte sich keinen Millimeter. Warum stellte sie sich den jetzt so an? Er würde ihr nicht weh tun, niemals und doch rührte sie sich nicht, sah ihn nicht mal mehr wirklich an. Die Angst stieg immer mehr in ihr auf, die Anspannung wurde immer größer. Sie versuchte ruhig zu atmen, sich zu entspannen. Sie würde sich jetzt einfach ausziehen und dann ganz langsam zu ihm ins Wasser steigen.. doch sie tat es nicht, bewegte sich nicht.
"Verdammt, jetzt reiß dich doch mal zusammen! Du liebst ihn und er würde dir niemals weh tun und dennoch stellst du dich an wie ein kleines Mädchen - kein Wunder, dass er nicht mit dir schlafen wollte!", schallte sie eine glockenhelle Stimme, in ihrem Kopf.
Er lächelte und streckte Amina eine Hand entgegen. "Komm Engel, ich will dir etwas zeigen aber dazu musst du ins Wasser kommen! Du kannst deine Kluft anlassen, ab keine Angst. Vertrau mir!" bat er sie liebevoll.
"Geh einfach ins Wasser!", schallte sie sich stumm und zwang sich langsam zu ihm zu gehen, wenn auch nur zögerlich. Sie konnte sich weder die Angst noch die Anspannung erklären - er liebte sie, er würde nicht noch einmal zu lassen, dass er oder irgendwer ihr weh tat!
Langsam stieg sie zu ihm ins Wasser, nahm seine Hand und trat ganz dicht an ihn heran. Sanft schlang er seine Arme um ihren Körper, hielt sie fest. Sie atmete ganz tief ein und versuchte sich zu beruhigen, sie stand immer noch - trotz seiner Nähe - unter Anspannung.

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27. Nov 2012, 21:09
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Beitrag Re: Androxs See!
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Endlich bewegte sie sich. Vorsichtig, zögernd trat sie zu ihm ins Wasser, nahm seine Hand und trat ganz dicht an ihn heran. Mo schlang sanft seine Arme um ihren Körper, hielt sie fest. Er schloss einen Augenblick die Augen, endlich hielt er seinen Engel wieder in seinen Armen. Auch wenn es nur wenige Minuten waren, sie nur eine Sekunde nicht bei sich zu haben, nicht in seinen Armen zu halten, machte ihn nervös.
Doch so schön es für ihn war, so angespannt war Amina. Sie war aufgeregt und das Unbekannte ließ sie sich versteifen. Liebevoll hob er sie hoch und ging tiefer mit ihr in den See hinein, sodass sie nicht mehr stehen konnte.
Sanft küsste er sie. "Schließe deine Augen mein Engel und lass dich treiben." flüsterte er ihr zu.
Mo wusste nicht ob sie schwimmen konnte, aber selbst wenn nicht würde das Wasser sie tragen und er würde sie auch nicht los lassen. Er wartete bis sie ihre Augen geschlossen hatte und legte sie vorsichtig aufs Wasser, ließ sie schweben.
"Stell dir vor du bist schwerelos, du schwebst und über dir leuchten die Sterne. Leise hörst du das säuseln des Windes, Lilas fliegt neben dir dahin, du weißt dass Kayla sicher in ihrer Wiege liegt und schläft. Du fliegst, der Wind weht um dich herum und trotzdem ist dir warm." flüsterte er ihr sanft ins Ohr.
Mit einem Arm unter ihrem Rücken gab er ihr Sicherheit und hielt sie in der Schwebe, mit der anderen Hand streichelte er sie ganz sacht. Vorsichtig und zärtlich glitten seine Finger über ihre Haut und das dünne Leder ihrer Kluft. Amina musste endlich zur Ruhe kommen und er musste alles versuchen was in seiner Macht stand.
Ganz leicht legte er seine flache Hand auf ihren Bauch, unter ihr Leder und schloss die Augen.
Vorsichtig setzte er sich in ihre Gedanken, zeigte ihr seine Gefühle, seine Liebe und die Vision die Androx ihm gezeigt hatte. Ließ seine Liebe und wärme direkt durch ihren Körper strömen und spürte ihren Herzschlag tief in seiner Brust. Jeden ihrer Atemzüge in seiner Brust, löste langsam ihre Anspannung und nahm ihre Angst in sich auf, ließ nur Ruhe und Frieden in ihr zurück.
Ganz langsam zog Mo sich wieder zurück, vorsichtig und schloss sie warm in seine Arme. Liebevoll legten sich seine Lippen auf ihre und ließ sein Herz weiter in ihrer Brust schlagen, seinen Atem durch ihre Lungen fließen. Dies Arte seiner Heilung war außergewöhnlich und er hatte sie noch nie auf diese Weise angewandt, aber es fühlte sich einfach unglaublich an. Er spürte sie so unglaublich intensive, so anders. Kein Sex der Welt konnte so wundervoll, so intensive sein wie das Gefühl durch sie zu leben und sie durch sich leben zu lassen...

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27. Nov 2012, 21:50
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Beitrag Re: Androxs See!
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Mit einem Mal hob er sie hoch, trat mit ihr tiefer ins Wasser. So tief ins Wasser, dass sie selbst nicht mehr stehen konnte, was bei ihrer Körpergröße zumindest für ihn kein Problem war!
Sanft küsste er sie. "Schließe deine Augen mein Engel und lass dich treiben." flüsterte er ihr zu.
Was? Sie verstand nicht ganz, was er jetzt wollte doch sie schloss die Augen, versuchte ihm zu vertrauen. Er wartete bis sie ihre Augen geschlossen hatte und legte sie vorsichtig aufs Wasser, ließ sie schweben.
"Stell dir vor du bist schwerelos, du schwebst und über dir leuchten die Sterne. Leise hörst du das säuseln des Windes, Lilas fliegt neben dir dahin, du weißt dass Kayla sicher in ihrer Wiege liegt und schläft. Du fliegst, der Wind weht um dich herum und trotzdem ist dir warm." flüsterte er ihr sanft ins Ohr.
Im ersten Moment hätte sie sich fast an ihm festgeklammert, ihre Fingernägel in sein Arm gebohrt, doch noch bevor sie sich bewegen konnte, hatte er seinen Arm schon unter ihr, hielt sie sanft fest - ganz nah an sich. Vorsichtig und zärtlich glitten seine Finger über ihre Haut und das dünne Leder ihrer Kluft. Ganz leicht legte er seine flache Hand auf ihren Bauch, unter ihr Leder und schloss die Augen.
Als seine Finger sich unter das Leder schoben, hielt sie einen Augenblick lang die Luft an, hatte ihre liebe Mühe ihm nicht gleich vom Arm zu springen. Doch die Wärme seiner Finger, die zärtliche Berührung ließ sie sich ganz schnell wieder beruhigen, ließ sie ganz still bei ihm bleiben.
Amina spürte die Wärme, seine Wärme, die durch ihren Körper strömte. Doch es war nicht nur seine Wärme, die ihren Körper einhüllte, sondern auch seine Liebe. Es war als würde sich die Angst immer mehr aus ihrem Körper zurück ziehen, genauso wie die Anspannung und jegliche Nervosität. Sie spürte seinen Herzschlag ganz deutlich in ihrer Brust, ganz so als wäre es ihres. Spürte jeden seiner Atemzüge, spürte sie wie ihre eigenen. Es war unglaublich, ihn so zu spüren war mehr als nur unglaublich!
Er küsste sie zärtlich und sie genoss es, in vollen Zügen! Es war wundervoll ihn so zu spüren zu dürfen. Sie genoss seine Nähe so unglaublich sehr, seine Liebe, seine Wärme, seinen Herzschlag und selbst jeden seiner Atemzüge.
Ihr eigenes Herz raste in ihrer Brust, sie genoss es so unglaublich sehr in zu spüren. Zärtlich legte sie ihre Hand auf seine, klammerte ihre Finger um seine Hand. Auf ihrem ganzen Körper breitete sich eine Gänsehaut - sie wusste nicht genau, wie lange sie sich schon auf ihrer Haut breit machte - und doch erfüllte es sie mit Glück!

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27. Nov 2012, 22:15
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Beitrag Re: Androxs See!
Morio


Zärtlich legte sie ihre Hand auf seine, klammerte ihre Finger um seine Hand. Auf ihrem ganzen Körper breitete sich eine Gänsehaut aus. Liebevoll strich sein Daumen über die zarte Haut ihres perfekten Bauches und er nahm ihre Hand in seine. Sie war so wunderschön und er wollte sie nie wieder gehen lassen.
Was würde nur werden, wenn die Königin sie vermählte? Er konnte nicht ohne sie leben, wollte es nicht. Würde sie ihren Mann annehmen? Würde sie dass überhaupt können, nachdem er ihr gezeigt hatte wie sehr sie liebte und wie es sein konnte.
Mo wusste dass kein Mann sie so behandeln würde wie er, niemand würde so für sie sorgen und sie schützen wie er.
Nein, er würde dass nicht zulassen. Er hatte ihr doch versprochen immer bei ihr zu sein und nie wieder zu zu lassen, dass ihr jemand weh tat. Er würde die Königin bitten ihm ihre Hand zu schenken, ihr versprechen sie immer zu ehren und auf Händen zu tragen-als würde er dass nicht auch so schon tun. Nein, er würde sie nicht allein lassen, würde sie nicht irgendeinem Mann überlassen, der sie nur in seinem Bett haben wollte. er würde ihr ein Leben voller Liebe und Wärme schenken an seiner Seite.
Und damit war es besiegelt! Der Drache brüllte auf und drängte ihn, drängte ihn ihr alles von sich zu geben und Mo wusste was dass hieß.
Nie hätte er Gedacht einmal einer Frau sein Allerheiligstes zu schenken. Doch er wollte es ihr schenken, wollte dass sie es besaß und dass es sie schützte.
Vorsichtig hob er sie hoch und trug sie aus dem Wasser. Liebevoll wickelte er sie in ein Handtuch und dann in sein Fell. Seine eigene Haut trocknete in Sekunden, zu stark war der der Drache in diesem Augenblick und ließ seine Sinne tausendfach geschärft sein. Sanft setzte er sie in das Nest, was er gebaut hatte, setzte sich neben sie und zog sie auf seinen Schoss.
Kayla schlief bereits, sicher und warm lag sie in die Felle gekuschelt und Lilas hatte sich in ihrer dämonischen Gestalt um sie herum zusammen gerollt. Er liebte diese kleine Wölfin. Sie war einfach unglaublich!
Mo küsste Amina leidenschaftlich und nahm sich vollends zurück. In ihm breitete sich eine unglaubliche Leere aus. Sie nicht mehr durch sich Atmen zu spüren und ihren Herzschlag nicht mehr zu spüren war schrecklich, aber er konnte diesen Zustand ohnehin nicht ewig aufrecht erhalten.
Langsam kramte er aus seiner Tasche einen kleinen Samtbeutel heraus und öffnete ihn. Gott, er war so unglaublich nervös. Würde sie den Armreif annehmen? Würde sie ihn überhaupt tragen wollen?
Mit zitternden Finger holte er den Oberarmreif hervor. Es war sein Talisman, er besaß ihn seit seiner Geburt, wie jeder männliche Drache, doch wie bei den Meisten war er nicht für ihn geschaffen. Nein, ihm würde dieser Armreif niemals passen aber seiner Gefährtin und genau für sie war er geschaffen worden!
Vorsichtig schob er ihr das Leder von ihrer rechten Schulter und zog ihren Arm heraus. Dann-seine Hände zitterten so schlimm, dass er den Armreif beinahe gar nicht richtig festhalten konnte-legte er Amina seinen Talisman um und platzierte ihn an ihrem Oberarm.

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Er passte wie angegossen! Natürlich, er war ja auch für sie allein geschaffen! Mo schloss die Augen und küsste sie dann zärtlich.
"Dass, mein Engel, ist mein Talisman. Seit meiner Geburt trage ich ihn bei mir, er sollte mich schützen bis ich meine Gefährtin finde und genau dass habe ich. Ich habe dich gefunden und ich will dich nie wieder missen müssen. Bitte trage ihn, er wird dich beschützen und egal wie weit wir von einander getrennt sind wirst du mich bei dir spüren. Mein Herz schlägt in diesem Armreif und es schlägt ganz allein für dich!" erklärte er ihr zärtlich und küsste sie wieder.

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27. Nov 2012, 22:53
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Beitrag Re: Androxs See!
Amina!


Morio hob sie irgendwann aus dem Wasser, trug sie sanft. Kaum aus dem Wasser, wickelte er sie liebevoll in ein Handtuch und dann in sein Fell ein. Sie genoss die Zeit, den Moment, mit ihm unglaublich. Amina liebte Morio und war so froh, dass er bei ihr war, sie liebte, wärmte und für sie da war!
Es war unglaublich mit ihm, jeder Moment machte sie unglaublich glücklich. Er setzte sie vorsichtig in dem Nest aus Fell und Schnee ab, in dem Kayla und Lilas den ganzen Abend gespielt haben mussten. Beide lagen todmüde, ineinander gekuschelt, dort und schliefen, ganz friedlich! Wie sie Kayla und ihre kleine Dämonin liebte!
Mo zog sie auf seinen Schoss und sie kuschelte sich glücklich an ihn, schmiegte sich enger an ihn.
Und dann mit einem Mal war sein Herzschlag weg und seine Atemzüge. Die ganze Zeit über hatte sie sich auf seinen Herzschlag konzentriert, ihm gelauscht und genossen ihn so zu spüren und jetzt war es einfach weg! Sie wusste, dass er ihr dieses Geschenk gemacht hatte, dass er sie ihn hören lassen hatte.. Doch das sein Herzschlag jetzt einfach so weg war, ließ sie einen Moment geschockt da sitzen.
Für einen Moment fühlte sie, in sich, eine unglaubliche Leere in ihrer Brust und schmiegte sich noch enger an ihn!
Langsam kramte er aus seiner Tasche einen kleinen Samtbeutel heraus und öffnete ihn.
Mit zitternden Finger holte er den Oberarmreif hervor.
Seine Finger zitterten schrecklich. Verwirrt sah sie ihn an. Sie verstand nicht, was ihn jetzt so zittern ließ...
Vorsichtig schob er ihr das Leder von ihrer rechten Schulter und zog ihren Arm heraus. Dann-seine Hände zitterten so schlimm, dass er den Armreif beinahe gar nicht richtig festhalten konnte-legte er Amina seinen Talisman um und platzierte ihn an ihrem Oberarm.
Sie wollte ihn betrachten, doch dafür ließ er ihr gar keine Zeit, er schloss seine Augen und küsste sie zärtlich, lenkte sie für einen Moment vollkommen von dem Oberarmreif ab.
"Dass, mein Engel, ist mein Talisman. Seit meiner Geburt trage ich ihn bei mir, er sollte mich schützen bis ich meine Gefährtin finde und genau dass habe ich. Ich habe dich gefunden und ich will dich nie wieder missen müssen. Bitte trage ihn, er wird dich beschützen und egal wie weit wir von einander getrennt sind wirst du mich bei dir spüren. Mein Herz schlägt in diesem Armreif und es schlägt ganz allein für dich!" erklärte er ihr zärtlich und küsste sie wieder.
Während er sprach, betrachtete sie den Oberarmreif und Tränen flossen über ihre Wange. Sie war so unglaublich glücklich!
Amina wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, bevor sie ihren Blick wieder von seinem Geschenk nahm. Er war so unglaublich schön.. Glaubte er wirklich dass sie ihn je wieder ablegen würde? Dass sie je eines seiner Geschenkte ablehnen würde?
Sie strich mit ihren Fingern über den Armreif und sah ihn dann an. Noch immer liefen Tränen über ihre Wange und ihre Augen funkelten, die Emotionen, kochten in ihr einfach über. Sie war so glücklich, sie liebte ihn so und war so unglaublich froh, ihn bei sich zu haben! Zärtlich legte sie ihre Hände an seine Wangen, zwang ihn sie anzusehen.
"Er ist wunderschön!", flüsterte sie leise und küsste ihn zärtlich, liebevoll. "Und ich verspreche dir, ich werde ihn nie wieder ablegen! Nie wieder!", sagte sie und küsste ihn noch einmal, zärtlich.
"Ich werde ihn nie wieder ablegen, komme was da wolle! Ich liebe dich! Du bist das Beste, was mir passieren konnte und ich bin so unglaublich froh, dich zu haben!", sagte sie sanft und schmiegte sich enger an ihn, legte ihren Kopf auf seine Brust und lauschte seinem Herzschlag, schmiegte sich enger an ihn. Sanft legte sie auch ihre Hand auf seine Brust, streichelte ihn liebevoll, zärtlich.
Ja, er war das Beste, was ihr nur hätte passieren können! Er liebte sie, wie sie wahrscheinlich kein anderer Mann lieben könnte und er war wahrscheinlich der einzige Mann der sie nicht nur wegen ihrer Macht wollte!
Sie schmiegte sich noch enger an ihn, schloss die Augen und schlang ihre Arme um seinen Körper...

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27. Nov 2012, 23:21
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Aivere



Aivere ließ ihre Hand über den gefrorenen See gleiten und taute ihn langsam auf. Eben noch hatte sie hier gesessen und versucht die Tränen unter Kontrolle zu bekommen, jetzt war sie wieder fest entschlossen.
Ihre Schwestern vor der Küste Candras hatten um Hilfe gebeten und Aivere hatte ihnen ihre Hilfe nicht versagt. Wie auch? Die Sirenen waren die Vorhut, der candraischen Armee und der Fürst griff die Insel an. Mo war ins Schloss zurückgekehrt, hatte seine Siedlung gerade gegen einige Jäger verteidigt und ihr die Nachricht überbracht.
Aivere wusste genau warum die Vampire Angriffen! Der Sohn des Fürsten hatte eine große Dummheit begangen und seinem Vater eine Gespielin gestohlen, Mala. Es würde einen hässlichen Krieg geben, wenn der Fürst erfahren sollte was geschehen war. Und es war die Aufgabe der Sirenen, die Schiffe aufzuhalten so gut sie konnten.
Doch dafür musste sie Logan verlassen und er durfte nicht erfahren wo sie hingegangen war und was sie vorhatte. Sie hatte ihm einen Schlaftrank verabreicht und sich dann davon geschlichen. Ihr Herz tat ihr weh und doch hatte sie keine andere Wahl.
Langsam schmolz das Eis und Aivere ließ sich ins Wasser gleiten. Ihr Fischschwanz peitschte durch das eisige Wasser und dank ihrer Verbindung zum Meer war sie wenige Sekunden später vor der Küste Candras und schwamm aufs offene Meer hinaus.

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5. Dez 2012, 22:18
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Morio


Sanft setzte er sie in das große Nest aus Fellen und ließ sich neben sie sinken. Um das Nest standen viele Fackeln und Mo hatte bei ihrer Ankunft 2 Feuer entfacht, damit Amina es warm hatte.
Sanft zog er sie in seine Arme, küsste sie, verteilte seine Küsse über ihren ganzen wunderschönen Körper. Zärtlich streichelte er sie. Mo war so unglaublich froh sie bei sich zu haben und wollte ihr so nah sein, sie fühlen, sie küssen und lieben.
leidenschaftlich drängte er seine Lippen auf ihre und streifte langsam und genüsslich ihre Kleider von ihrem Körper.
Seine Küsse bedeckten ihre zarte Haut, liebkosten sie und er spürte ihre Lust, die langsam in ihr entflammte. Der Drache war begierig das Band zu festigen, doch Mo hielt sich zurück. Er ließ seine Küsse ihren ganzen Körper, liebkosten ihre geheimsten Stellen und brachten ihr den Himmel näher. Die ganze Zeit streichelten seine Finger zärtlich ihren Körper hielten ihn warm.
Langsam küsste er sich zu ihren Lippen und bedeckte sie mit seinen. Ihr Atem ging rasch, doch er ließ sie sich nicht erholen-nicht heute Nacht.
Der Drache würde sie heute Nacht zu seiner Braut machen und nie wieder würde ein anderer Mann sie danach mehr anfassen. Sollte es einer versuche, so wäre es sein Todesurteil!
Aminas Hände glitten fahrig über seinen Körper und er beruhigte sie sanft mit seinen Küssen. Sacht drang er in sie ein und tief in seiner Brust erhob sich ein zufriedenes Knurren. Sie war die seine und dass würde sich nie wieder ändern.

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6. Dez 2012, 22:42
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Morio



Amina lag fest an ihn gekuschelt in seinen Armen. Mo hatte sich mit ihr in große Felle gehüllt und küsste sie immer wieder sanft.
Lange hatten sie sich geliebt und danach war sie in seinen Armen erschöpft eingeschlafen. Mo genoss die Stunden mit ihr unheimlich, jetzt musste er sie nie wieder her geben und niemand konnte sie ihm wieder wegnehmen. Seinen kleinen Engel!
Wieder küsste er sie sanft und zog sie noch enger an sich.
Doch dann begann der See zu brodeln, obwohl er eigentlich hätte gefroren sein müssen. Langsam stieg eine Gestalt aus dem Wasser. Mo hatte seine Hand am Griff seines Schwertes, doch dann ließ er sie sinken. Es war Aivere, die aus dem Meer zurück kehrte.
Warum musste sie ausgerechnet jetzt wieder kommen, wo er hier mit Amina lag?
Sie kam direkt auf ihn zu und begann ohne Umschweife. "Wir haben viele aufgehalten aber 3 Hauptschiffe sind durchgekommen! Mo der Fürst selbst greift Candra an, aber wir können nicht mehr machen! Jetzt müsst ihr dass übernehmen. Heute Abend werden sie am Hafen ankommen!" erklärte sie schnell und verschwand in die Nacht.
Mo seufzte und zog Amina enger an sich. Er würde also in den Krieg ziehen müssen...
Er musste die Sicherheit seines Landes garantieren und Aminas und seiner Tochter. Doch dass war heute Abend und nicht jetzt.. Er schloss die Augen und setzte sich in Aminas Körper, lauschte ihrem Herzen.

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7. Dez 2012, 08:31
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Aivere


Aivere schloss die Augen und streckte die Hand über Androx See aus. Sie hatte alles im Schloss zurück gelassen! Logans Talisman und auch die Kette seines Vaters lag auf dem Bett und darunter ihr Kleid-was er ihr geschenkt hatte-und ein Brief, in dem sie ihm erklärte warum sie dies alles tat und dass sie ihn frei gab.
Allein der Gedanke trieb ihr die Tränen wieder in die Augen, genauso wie vorhin als sie den Brief geschrieben und die Ketten von ihm abgelegt hatte. Es tat so weh ihn auf diese Weise zu verlassen, schließlich hatte sie ihn auch noch nicht lange gefunden. Doch daran durfte sie jetzt nicht denken, sie würde gleich kämpfen müssen und da brauchte sie einen klaren Kopf, musste ihre Schwestern schützen.
Doch dann hörte sie nicht weit entfernt ein leises Weinen, ein Wimmern, dass sie ablenkte. Wer war um diese Zeit hier am See? Ja, es war eine Gedenkstätte für Androx aber normalerweise kam nach Einbruch der Dunkelheit niemand mehr hier her um zu Beten. Viel zu viel Angst hatten die Meisten vor den Geistern, die Androx des Nachts huldigten und um Erlösung baten, auch wenn es heute nur noch wenige davon gab...
Langsam bewegte sie sich auf das Geräusch zu, sah aber niemanden. Der Schneefall nahm auch gerade zu und es war definitiv ein Kind dass dort weinte und dass würde allein hier draußen erfrieren.
Und dann sah sie es! Genau vor ihr lag ein kleines Fell bündel im Schnee und das Baby darin weinte leise, erschöpft. Wie lange lag es denn schon hier? Und wo war die Mutter? Aivere hob es auf und wiegte es sanft, wärmte es unter ihrem eigenen Fell an ihrer Brust und sah sich suchend um. Kein Mensch war zu sehen, keine einzige Seele in dieser kalten Nacht..
"Du wirst niemanden finden Sirene! Sie haben es hier gelassen, als Opfer für Androx damit er sie vor dem Krieg schützt." sagte eine glockenhelle Stimme hinter ihr und sie drehte sich rasch um. Dort mitten in der Luft schwebte ein Mondgeist! Diese sah man eigentlich nie, da sie selten geworden waren aber man sollte sie immer mit Vorsicht genießen. Sie waren sehr listig, aber Androx benutzte sie oft als Boten und Wächter.
"Sie haben es einfach hier allein gelassen?" fragte sie den Geist entsetzt. "Ja, die Mutter hat es gleich nach der Geburt als Opfer dargeboten, dass war vor einigen Stunden. Androx hat mich geschickt es zu behüten, aber dass brauche ich nun nicht mehr." antwortete der Geist.
Aivere sah sie verständnislos an. "Aber du musst es doch aus dieser Kälte bringen, es schützen sonst stirbt es." erwiderte Aivere und strich dem Säugling sanft über die kalte Wange, drückte ihn dann wieder fest an sich um ihn zu wärmen.
Das Baby musste schnell ins Warme, sonst wäre es dem Tode geweiht.
"Dass ist nicht mehr meine Aufgabe, Sirene." sagte der Geist lachend, wurde zu einer leuchtenden Kugel und entschwebte in die Nacht hinein.
Da stand sie nun und hatte dieses kleine Würmchen in den Armen und wusste nicht was sie tun sollte. Wenn sie nicht in den See ging und zu ihren Schwestern, waren diese vielleicht in Gefahr, und wenn sie zu ihnen ging würde dieses kleine Wesen sterben.
Aivere hatte die Entscheidung schon längst getroffen. Ihre Schwestern waren stark und würden es auch ohne sie schaffen, doch dieses kleine Wesen würde ohne sie sterben.
Sie schlang ihr Fell fester um das kleine Bündel und eilte zurück ins Schloss.

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13. Dez 2012, 18:41
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