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 Der Eispalast! 
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Logan!


"Ich weiß dass du gehen musst! Aber ich wünschte mir trotzdem du könntest bei mir und ... und Mani bleiben!" flüsterte sie leise und schlang ihre Arme um seinen Körper. "Wenn es mal darum gänge .. aber das tut es nicht und das wird es leider auch nie.. Wäre ja auch zu schön um wahr zu sein.. Weil diese dreckigen Vampire sich ja auch nicht mit dem zufrieden geben können, was sie sich schon an geeignet hatten!", dachte er und schloss für einen Moment die Augen.
Es war egal, was sie beide wollten - in diesem Punkt spielte es einfach keine Rolle! Es war seine Pflicht und Punkt, ob er wollte oder nicht!
Logan strich ihr liebevoll durchs Haar und küsste ihre Wange. "Es tut mir leid, Aivere aber das alles zählt in diesem Augenblick einfach alles nicht.. Egal, wie sehr ich wünschte, ich könnte hier bleiben!", sagte er ruhig und strich sanft über ihre Wange.
Der Kleine begann zu quengeln und sofort sprang Aivere, fast auf, nahm ihn in ihre Arme und wiegte ihn sanft. Sanft strich sie dem kleinen Kerl über die Wange und küsste seine Stirn.
Er würde doch auch lieber bleiben.. aber er hatte einfach keine Wahl! Zärtlich zog er die Beiden an sich, küsste ihre Stirn und zog sie enger an sich!

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15. Dez 2012, 19:41
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Aivere


Aivere schmiegte sich enger an Logans Brust. Mani schlief endlich wieder. Er hatte lange geweint und Aivere hatte keine Ahnung warum. Sie hatte ihn gefüttert und gewickelt bevor sie ihn zu Bett gelegt hatte.
Doch jetzt schlief er wieder ruhig in ihren Armen und sie kuschelte sich an ihren Geliebten. "Gefällt dir der Name, den ich ausgesucht habe? Ich wollte dass nicht ohne dich entscheiden, aber langsam musste er doch einen Namen bekommen.." fragte sie ihn vorsichtig und sah zu ihm auf. "Mani, bedeutet in meiner Sprache "Gott des Mondes". Ich hab mir gedacht dass würde ganz gut passen, schließlich habe ich ihn unter dem Mond gefunden und ein Mondgeist war bei ihm..." erklärte sie weiter.
Aivere schmiegte sich wieder enger an Logans Brust und zog Mani sanft an sich.

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15. Dez 2012, 20:28
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Amina!


Glücklich schmiegte sie sich enger an Morios warme Brust! Ihr war noch immer schrecklich kalt, den ganzen Tag über war sie mit Kayla und Mo draußen gewesen, hatte mit ihnen gespielt und die Freude ihres kleinen Wirbelwindes genossen, doch ganz im Gegensatz zu Mo und Kayla machte Amina die Kälte im Augenblick doch zu schaffen.
Die Schwangerschaft forderte ihre ganzen Kräfte, forderte sie vollkommen. Nur noch selten benutze sie ihre Kräfte, weil es sie einfach zu viel Kraft kostete und sie noch immer nicht sonderlich viel Essen zu sich nahm - es reichte gerade so aus, dass sie jeden Tag schaffte und ihren geliebten Sohn mit allen, für ihn, wichtigen Nährstoffen versorgte. Sie hoffte insgeheim das Morio davon nicht wirklich etwas mit bekam, Amina wollte einfach nicht das er sich Sorgen machte.
Gerade eben hatte sie Kayla ins Bett gebracht, die Kleine war nach dem Tag draußen, einfach todmüde gewesen und war fast augenblicklich eingeschlafen aber bevor ihr endgültig die Augen zu gefallen waren, hatte sie Amina zum ersten Mal gesagt wie sehr sie ihre Mama liebte!
Aminas Herz hatte für einen Moment ausgesetzt und sie hatte ihren kleinen Engel noch fester an sich gezogen, ihre beiden Wangen geküsst. Kayla hatte ihren Bauch gestreichelt und ihrem kleinen Bruder und ihrer Mutter eine gute Nacht gewünscht.
Amina schlang ihre Arme fest um ihren Körper, noch immer zitterte sie schrecklich obwohl Morio sie mittlerweile wieder wärmte.
Sie ließ ihre Finger zärtlich über seine Brust streichen, malte seine Muskelstränge nach. Glücklich schmiegte sie sich noch fester an ihn, kuschelte sich fest an seine warme Brust. Amina war so unglaublich glücklich, immer wieder strichen ihre Finger über ihren Bauch, sie liebte ihre kleine Familie so unglaublich sehr.
Immer wieder musste sie an Kaylas Worte denken, wie unglaublich stolz sie auf ihren kleinen Engel war und ihr gemeinsames Baby, wie sehr sie Morio liebte und wie unglaublich viel Glück und Liebe er ihr schenkte!
Eigentlich wollte sie Morio gerade von Kaylas Worten erzählen als ihr Körper noch schlimmer begann zu zittern. Doch es hatte nichts mit ihren kalten Fingern zutun, nichts mit der Kälte die sie verspürte...
Aber noch bevor Amina irgendetwas sagen konnte, wurde das Licht um sie heller, leuchtender und ihr ganzer Körper schien förmlich zu vibrieren. Amina verstand im ersten Augenblick nicht ganz, was gerade passierte doch als sie das Ziehen zwischen ihren Schulterblättern spürte, spürte wie ihr Körper schrumpfte.. wusste sie, was passierte! Sie verwandelte sich in eine kleine, geflügelte Fee wie es Elfinnen manchmal taten, wenn sie ihr Leben einfach die Erfüllung für sie war.
Amina wusste, dass sie sich beeilen musste, um ihren Sturz abzufangen damit ihrem kleinen Liebling nichts passierte.....

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18. Dez 2012, 19:49
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Morio


Mo ließ sich auf dem Bett nieder. Der Tag war einfach unglaublich schön gewesen. Er war mit seiner kleinen Familie draußen im Schnee spielen gewesen und hatte die Zeit unheimlich genossen. Jetzt brachte Amina gerade Kayla ins Bett die Hundemüde war und kam zu ihm herüber.
Kayla und ihm machte die Kälte nicht viel aus, aber für Amina war es im Moment eine unheimliche Belastung. Die Schwangerschaft zerrte an ihren Kräften und ihre wenige Nahrung, schlauchte sie zusätzlich. Doch er konnte sie ja nicht zum essen zwingen....
Sie schmiegte sich ganz eng an seine Brust und streichelte ihn, malte seine Muskeln nach. Mo schloss die Augen und genoss ihre Berührungen.
Doch sie zitterte fürchterlich und er zog sich noch enger an sich. Aber statt aufzuhören, wurde das Zittern immer schlimmer.
Und dann blendete ihn ihr Licht plötzlich, wurde heller, strahlender und Amina begann zu schrumpfen. Sie verwandelte sich eine kleine, blaue, geflügelte Fee...
Amina fiel, weil sie auf Höhe seiner Brust ihre Verwandlung beendete und es sah nicht aus als könne sie ihre Flügel benutzen.
Rasch fing er sie sanft in seinen Händen auf und formte ein Nest für sie.
"Engel?!" fragte er sie vorsichtig. Er war sich nicht ganz sicher was gerade mit seiner Gefährtin passiert war, noch nie hatte er soetwas gesehen. Aber davon gehört...

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18. Dez 2012, 20:16
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Amina!


Noch bevor sie ihren Flug wirklich selbst abfangen konnte, fiel sie auf etwas, weiches. Morio hatte sie aufgefangen! Er hatte sie ein Nest für sie geformt und hielt sie fest. Ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen und sie strich zärtlich über ihren Bauch, der auch jetzt - trotz der Verwandlung - deutlich sichtbar war.
In ihr sprudelte die Freude förmlich über, nur die wenigstens Elfinnen erleben diese Verwandlung, die Meisten kamen nie in den Genuss, dass ihr Leben einfach genau das war, was sie wollten, die Erfüllung für sie war. Amina hatte nie damit gerechnet, dass sie je das Glück haben würde..
Tränen verschleierten ihr den Blick, es waren Freudentränen, keine der Trauer. Sie war so unglaublich glücklich. Doch im selben Moment als sie am liebsten zu ihrer Mutter gerannt wäre, zu Meja und Ron .. sah sie Morios Blick, sah seine Verwirrung und im selben Augenblick zügelte ihre Euphorie und lächelt sanft, zärtlich.
"Engel?!" fragte er sie vorsichtig. Langsam, etwas wankend, erhob sie sich auf seiner Hand und balancierte sich einen Moment lang aus bevor sie langsam, vorsichtig, über seinen Arm klettern wollte, doch Morio ließ sie gar nicht soweit kommen und setzte sich vorsichtig mit ihr aufs Bett, setzte sie auf seine Brust.
Vorsichtig setzt sie sich ganz nah an sein Gesicht und lässt ihre winzigen Fingern zärtlich über seine Wange, seinen Kiefer, streichen. Liebevoll küsste sie seine Wange und lächelte ihn an.
"Alles ist gut..", flüsterte sie leise, glücklich und streicht zärtlich über ihren Bauch. "..du brauchst keine Angst haben - es geht mir gut, unglaublich gut! Dank dir und unseren beiden kleinen Engeln!", sagte sie liebevoll und ließ ihre Finger wieder sanft über seine Haut streichen, seine Wange, seinen Kiefer und seinen Hals.
Sie war sich nicht sicher ob er ihre Berührungen wirklich wahrnahm, schließlich war ihre ganze Hand nicht mal so groß wie Kaylas Zeigefinger... doch sie konnte einfach nicht aufhören.
Sie liebte ihn so unglaublich und war so unglaublich froh. Sie wusste, dass sie all das ihm zu verdanken hatte! "Sieh nur..", flüsterte sie verzaubert und drehte sich auf seiner Brust im Kreis. Sie konnte es einfach nicht glauben. Noch immer umgab sie das selbe zarte und blaue Licht und ihre Flügel schimmerten in den selben Farben. Immer wieder zucken sie flattrig. Aminas Augen leuchten, funkeln regelrecht vor Freude und sie drehte sich immer wieder, voller Freude, auf Morios Brust im Kreis.
Ihre Flügel erinnern stark an die von Schmetterlingen und ihre Haut hat einen bläulichen Schimmer bekommen, der nicht nur von dem Licht bekommt, das sie umgibt. Sie trägt ein dünnes Kleidchen in einem dunklen Blau, es schlingt sich in feinen Bändern um ihren zierlichen, schwangeren Leib...
"Sieh nur..", flüsterte sie wieder leise als sie sich für einen Moment im Spiegel, auf der gegenüberliegenden Seite, betrachtete. Ihre Haaren waren noch immer lang und blond, fielen wie flüssiges Gold über ihren Rücken hinab. "..all das, hab ich dir zu verdanken..", murmelte sie leise vor sich und drückte ihre Lippen zärtlich auf seine Haut, seine Brust - direkt über die Stelle seines Herzens.

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18. Dez 2012, 20:52
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Amina!


Langsam rappelte sie sich auf und sah sich in Morios Schlafgemach um, doch er war mal wieder nicht da! Wie so oft. Es war schon der zweite Morgen an dem sie auf wachte und er nicht da war, er war wahrscheinlich wieder bei Liam. Seit gestern ging es den beiden ständig nur um diesen blöden Krieg. Niedergeschlagen setzte sie sich auf und hob Kayla auf ihren Schoss. "Guten Morgen mein kleiner Engel, na ist dein Daddy wieder bei Onkel Liam und den Baby? Kayla lächelte, streichelte ihren Babybauch - ihren kleinen Bruder - und lächelte sanft. Sie nickte mit einem breiten Grinsen und verschwand dann wieder mit Lilas spielen. Amina erhob sich langsam und küsste Kaylas Stirn und geht dann is Badezimmer, steigt nackt unter die Dusche. Zärtlich fuhren ihre Finger über ihren Bauch, streichelte ihren kleinen Sohn. Oh Gott wie sie diesen kleinen Jungen, dieses kleine Wunder was da tief unter ihrem Herzen wuchs! Der kleine, wundervolle Junge war neben Kayla und Morio einfach ihr ganzes, großes Glück! Langsam stellte sie das Wasser wieder ab und stieg aus der Dusche. Ja, bald würde ihr Geliebter wieder in den Krieg ziehen - doch Amina wusste das sie ihn nicht noch einmal einfach gehen lassen konnte! Ohne ihn würde sie sterben! Sie wollte ihn einfach nicht verlieren. Vielleicht würde er sie jetzt ja doch mitnehmen, jetzt wo sie noch mehr als ihre Gaben hatte - die Verwandlung würde ihre dort, auf dem Schlachtfeld, helfen, ihr Leben retten. Sie würde gehen - egal was Morio sagte!

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20. Dez 2012, 10:30
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Amina!



Langsam wusste sie einfach nicht mehr, was sie tun sollte. Morio war seit heute Morgen kaum bei ihr gewesen, gegen Mittag hatte er gerade mal die Zeit gefunden mit ihr und Kayla Mittag zu essen aber kaum hatte Kayla im Bett gelegen, hatte er auch schon wieder zu Liam gemusst.
Glaubte er wirklich, dass sie dieses Theater so mit machen würde, bis er in den Krieg musste? Sie würde nicht wieder hier bleiben, sich hier einsperren lassen und wieder vor Angst um ihn fast sterben! Amins straffte die Schultern, er würde gleich wiederkommen - zumindest hoffte sie das für ihn, sonst konnte er sich neben ihrer Ansage, dass sie mit ihm in den Krieg gehen würde, auch noch ordentlich was anhören dürfen!
War es nicht schlimm genug, dass er in diesen Krieg ziehen musste? Musste er dann auch jetzt noch sich so wenig Zeit für Kayla und Sie, beziehungsweise seinen Sohn nehmen? Langsam trat sie ans Fenster, doch sie erblickte ihn nirgends.
Amina schloss traurig die Augen, sie wollte ihn einfach nicht verlieren - er bedeutete ihr einfach viel zu viel um ihn durch so grausame und schmerzhafte Weise verlieren. Sie ertrug den Gedanken einfach nicht mehr, ihn gehen zu lassen, ihn nie wieder zusehen wenn er ging! Lieber ließ würde sie in seiner Nähe sterben als ein Leben ohne ihn verbringen zu müssen.
Amina zog das Fell noch fester um ihren Körper und streichelte ihren Bauch. "Keine Angst, kleiner Liebling, deinem Papa wird schon nichts passieren!", sagte sie leise und strich sanft über ihren Bauch. Allein der Gedanke, Morio zu verlieren und dann mit Kayla und ihrem Sohn allein da zustehen, machte ihr Angst! Alleine würde sie es niemals schaffen ihre beiden Engel groß zu ziehen, sie brauchte ihn einfach!
"Mama? Ist Papa nicht da?", erklang eine zarte glockenhelle Mädchenstimme hinter ihr und Amina drehte sich zu ihrer Tochter, die sie traurig an sah. Sanft hob sie ihre Tochter hoch und küsste ihre Stirn. "Nein, kleiner Schatz, dein Papa ist noch nicht wieder da! Aber keine Angst, er wird sicher gleich kommen! Dein Papa lässt uns nicht allein, er wird immer wieder zurück zu uns kommen - dass hat er uns versprochen!", flüsterte sie ihrem kleinen Liebling zu und setzte sich sanft mit ihr aufs Bett, streichelte ihre Wange und kuschelte sie fest in ihr Bett und noch fester in Morios Fell ein.
"Aber egal wann dein Papa wiederkommt, du schläfst heute Nacht hier bei Mama und deinem kleinen Bruder!", sagte sie liebevoll.
"Aber wo ist Papa dann? Wieso kommt er nicht wieder?", fragte Kayla unsicher, ängstlich. "Schhh.. Liebling, dein Papa kommt sicher so bald er kann wieder zu uns zurück! Onkel Liam und er müssen aber über ein paar ganz wichtige Dinge reden, die sie nicht verschieben können aber du brauchst keine Angst haben, dein Papa liebt dich und Mael, mich. Er wird wiederkommen - immer!", sagte Amina liebevoll zu ihrer kleinen Tochter und streichelte zärtlich Kayla bis sie endlich wieder eingeschlafen war.
Kayla schmiegte sich tiefer in die vielen Kissen unter ihrem Kopf und in das Fell ihres Vaters, in das Amina sie gewickelt hatte, und kuschelte ihren Kopf an Aminas Bein.
Eine Hand legte sie schützend auf ihren Bauch als sie noch einmal sanft die Stirn ihrer wundervollen kleinen Tochter küsste. "Hab keine Angst, Prinzessin, dein Papa und deine Mama werden dich niemals allein lassen! Niemals werden du und Mael ohne uns aufwachsen müssen, dass verspreche ich euch, meine kleinen Lieblinge!", sagte sie leise und strich zärtlich über ihren Bauch.
Amina würde niemals zu lassen, dass ihre beiden Wunder - Kayla, ihre kleine Prinzessin, und Mael, der wundervolle kleine Junge in ihrem Bauch - ohne sie leben mussten! Sanft strich sie über ihren Bauch, streichelte ihn.
Langsam, vorsichtig, erhob sich Amina, sie wollte Kayla nicht wecken aber sie hielt es einfach nicht mehr aus, dort still zu sitzen.. Sie vermisste Morio schrecklich und langsam machte sie sich ernsthafte Sorgen, wieso er noch immer nicht wieder hier bei ihr war.....
Amina stand am Bett, blickte aber aus dem Fenster und streichelte ihren Babybauch, ihren Sohn - Mael! "Hab keine Angst, Mael, dein Vater ist sicher gleich wieder hier. Er liebt euch genauso sehr wie ich!", flüsterte sie leise und schlang das Fell, was um ihre Schultern lag, fester um sich.

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20. Dez 2012, 21:44
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Morio


Mo schloss einen Moment die Augen, bevor er die Tür zu seinem und Aminas Schlafzimmer öffnete. Den ganzen Tag hatte er für sie und seinen beiden Kinder beinahe keine Zeit gehabt und er hasste sich dafür. Doch leider hatte er heute keine Wahl gehabt...
Vorsichtig, leise öffnete er die Tür um seine Tochter nicht zu wecken.
Amina stand am Bett, sah aus dem Fenster und Kayla lag auf dem Bett, schlafend und in sein Fell gekuschelt.
Er hatte seine Familie viel zu sehr vernachlässigt, aber diese Besprechungen heute waren wichtig für den Verlauf der nächsten Schlacht gewesen.
Zärtlich schlang er Amina die Arme von hinten um den Leib, legte seine Hände sanft auf ihren Bauch, streichelte seinen Sohn.
"Verzeih mir Engel, ich wünschte ich hätte bei euch sein können aber es war einfach wichtig. Ich mache es wieder gut versprochen und bis zur Schlacht werde ich euch nie wieder allein lassen." sagte er leise, reumütig und küsste ihren Nacken. "Wie geht es euch heute?"
Mo hatte ein schrecklich schlechtes Gewissen. Langsam griff er in seine Tasche und holte einen kleinen Samtbeutel heraus. Der Ring darin war von seiner Mutter und er hatten ihn Amina schon längst schenken wollen, doch heute fand er war der richtige Abend dafür.
"Ich weiß dass es meine Abwesenheit nicht wieder gut machen wird aber ich hoffe er gefällt dir trotzdem." flüsterte Mo ihr ins Ohr und legte den Beutel sanft in ihre Hand.

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20. Dez 2012, 22:14
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Beitrag Re: Der Eispalast!
Amina!


Hinter ihr öffnete sich leise die Tür, vorsichtig. Sie wusste, dass es Morio war aber im Augenblick war es ihr egal.. Sanft schlang er seine Arme von hinten um ihren Körper, legte seine Hände sanft auf ihren Bauch und streichelte ihn - ganz so, als wenn er nicht den ganzen Tag weggewesen wäre, als wenn alles in Ordnung war.
"Verzeih mir Engel, ich wünschte ich hätte bei euch sein können aber es war einfach wichtig. Ich mache es wieder gut versprochen und bis zur Schlacht werde ich euch nie wieder allein lassen." sagte er leise, reumütig und küsste ihren Nacken. "Wie geht es euch heute?"
War diese Frage sein Ernst? Dass konnte sie einfach nicht glauben.. Wie sollte es ihr schon gehen, er war den ganzen Tag nicht hier gewesen - er hatte ihr schrecklich gefehlt und dass er gerade so tat als wenn nichts gewesen wäre, machte dass ganze noch viel schlimmer!
"Ich weiß dass es meine Abwesenheit nicht wieder gut machen wird aber ich hoffe er gefällt dir trotzdem." flüsterte Mo ihr ins Ohr und legte den Beutel sanft in ihre Hand. Versuchte er sie jetzt zu bestechen? Schlechter Versuch, ganz schlechter Versuch. Glaubte er wirklich, dass er ihr ein Geschenk machte und alles wieder in Ordnung war?
Am liebsten hätte sie ihm den Beutel - ungeöffnet - in die Hand gelegt und hätte ihn böse angefunkelt. Doch stattdessen strich sie sanft mit dem Daumen über den Beutel und öffnete ihn dann vorsichtig, löste die Schnüre und brachte somit einen kleinen, wunderschönen Ring zum Vorschein.

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Sie starrte einen Moment lang auf den Ring. Er war unglaublich wunderschön und er trieb Amina regelrecht die Tränen in die Augen. Doch glaubte er wirklich, dass der Ring es wieder gut machte, dass er den ganzen Tag nicht da gewesen war?
Amina strich sacht über den Ring, auch wenn sie enttäuscht und traurig aber zu gleich auch wütend war, konnte sie ihren Blick einfach nicht von dem Ring nehmen, er war so unglaublich wunderschön!
"Er ist wunderschön...", flüsterte sie leise, schloss die Finger fest um den Ring und löste sich doch sanft aus Morios Armen. "... aber glaubst du, dass es macht es wieder gut? Glaubst du wirklich, dass es das vergessen macht, wenn du mir ein paar Schöne Worte ins Ohr flüsterst?"
Amina wandte sich ab, schloss die Augen. Sie wollte nicht weinen, wollte ihm eigentlich nicht zeigen, wie sehr sie damit zutun hatte, dass er den ganzen Tag nicht dagewesen war.
"Ach vergiss es einfach...", murmelte sie leise und wischte sich die Tränen aus den Augen und wandte sich dann wieder, mit einem Lächeln auf den Lippen, zu ihm um. Sie würde den Schmerz einfach in sich begraben. Er konnte es sowieso nicht ändern, würde es nicht wieder gut machen können. Zärtlich strich sie über seine Wange und legte ihren Kopf an seine Brust...

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20. Dez 2012, 22:39
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Beitrag Re: Der Eispalast!
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Mo schloss die Augen. Natürlich, gefiel er ihr aber er wusste auch dass sie ihm nicht verzeihen konnte. Wie auch? Er hatte sie allein gelassen und dass den ganzen Tag.
Liebevoll strich er ihr über die Wange. Sie kuschelte sich an seine Brust und er legte seine Arme fest um sie.
Vorsichtig hob er sie hoch und legte sich mit ihr ins Bett, strich seiner Tochter liebevoll durchs Haar. Zärtlich zog er Amina auf seine Brust und hielt sie ganz fest, streichelte ihren gewölbten Bauch.
"Ich weiß dass der Ring es nicht wieder gut macht, nichts kann dass und es tut mir so schrecklich leid, dass ich euch den ganzen Tag allein gelassen habe." beteuerte er noch einmal und küsste Amina leidenschaftlich. Was sollte er bloß sagen? Nichts! Er würde nichts sagen können, was ihren Schmerz linderte oder seinen Fehler wieder gut machen würde.
"Es wird nicht wieder vorkommen, versprochen!" flüsterte er ihr zu. "Ich hoffe dass du mir irgendwann wenigstens ein bisschen verzeihen und den Ring annehmen kannst. Es ist der Verlobungsring meiner Mutter, sie hat ihn vor so vielen Jahrtausenden von meinem Vater bekommen als Zeichen seiner Liebe. Er hat eine lange Geschichte und wenn du magst erzähl ich sie dir irgendwann einmal.." erklärte er ihr sanft und zog sie noch enger an sich, küsste sie und schloss müde seine Augen.
Sie würde morgen noch sauer sein, wenn er jetzt schlief aber 4 Nächte ganz ohne Schlaf waren selbst für ihn zu viel....

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20. Dez 2012, 23:00
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