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 Die Insel Candra! 
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Morio



Sie küsste ihn, immer wieder und schmiegte sich enger an sie. Sein Lied hatte ihr tatsächlich gefallen und es hatte sie glücklich gemacht, er hatte die Freude in ihren Augen gesehen. Ihre Augen hatten so hell geleuchtet, so sehr gestrahlt.
Er würde für sie kämpfen! Vorsichtig löste er sich von ihr und legte Kayla sanft in die Felle, wickelte sie darin ein.
"So kleiner Schatz und jetzt schläfst du schön, einverstanden?!" sagte er liebevoll, küsste ihre Stirn und löschte das Feuer um das Licht zu dämpfen. Jetzt brannte nur noch eine Kerze und brachte Aminas Gesicht zum Leuchten. Ihre Haut strahlte in dem sanften Licht der Kerze und ihres reinen, weißen Lichts. Lilas rollte sich um Kayla zusammen, wie sie es immer tat und die Kleine kuschelte sich an die Dämonin.
Zärtlich zog Mo Amina wieder an sich, küsste sie leidenschaftlich und legte sie in die Felle, stützte sich über sie.
"Hast du eigentlich eine Ahnung wie sehr ich dich liebe, mein Engel?" fragte er sie sanft und küsste sie wieder.
Ganz langsam und zärtlich küsste er sich über ihren Körper, schob das Leder ihrer Kluft sanft beiseite und küsste sich über ihren wundervoll weichen Bauch. Liebevoll streichelte er ihre Seite, küsste sie und drängte sich an sie. Mo wollte nicht dass sie sich unwohl fühlte aber er wollte ihr nah sein, wollte sie ganz nah bei sich spüren.
Er zog sie auf sich, zog sie ganz fest an sich und küsste sie, streichelte sie, streichelte ihren wundervollen, zierlichen Körper.

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29. Nov 2012, 22:00
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Amina!


Vorsichtig löste er sich von ihr und legte Kayla sanft in die Felle, wickelte sie darin ein.
"So kleiner Schatz und jetzt schläfst du schön, einverstanden?!" sagte er liebevoll, küsste ihre Stirn und löschte das Feuer um das Licht zu dämpfen. Jetzt brannte nur noch eine Kerze. Lilas rollte sich um Kayla zusammen, wie sie es immer tat und die Kleine kuschelte sich an die Dämonin.
Lächelnd betrachtete sie ihren Tochter und ihre Dämonin. Sie liebte die Beiden so unglaublich sehr und doch wusste sie, das sie bald nicht mehr lange mit den Beiden - genauso wenig wie mit Mo - haben würde. Obwohl sie ihrer kleinen Prinzessin versprochen hatte, immer für sie da zu sein, konnte sie es bald nicht mehr! Doch auch wenn sie die Kleine vielleicht, schneller als es ihnen beiden lieb war, verlassen musste, würde sie ihr Lilas lassen, ihr nicht auch noch sie weg nehmen!
Nein, die Beiden brauchten einander einfach!
Mo riss sie aus ihren Gedanken, zog sie wieder an sich, küsste sie leidenschaftlich und legte sie in die Felle, stützte sich über sie.
"Hast du eigentlich eine Ahnung wie sehr ich dich liebe, mein Engel?" fragte er sie sanft und küsste sie wieder. Sie genoss seine Nähe so unglaublich sehr, schlang ihre Arme zärtlich um ihn, wollte ihn nicht gehen lassen, wollte ihn nicht wieder verlassen müssen.
Ganz langsam und zärtlich küsste er sich über ihren Körper, schob das Leder ihrer Kluft sanft beiseite und küsste sich über ihren Bauch. Liebevoll streichelte er ihre Seite, küsste sie und drängte sich an sie. Mo zog sie auf sich, zog sie ganz fest an sich und küsste sie, streichelte ihren Körper.
Sie genoss seine Nähe, liebte sie und doch fragte sie sich immer wieder, wenn er sie berührte, wie viele Frauen er wohl vor ihr so berührt hatte? Wie vielen Frauen er, vor ihr, Glück geschenkt hatte? Sie versuchte den Gedanken daran zu verdrängen, sie wollte nicht jetzt - wo sie nur noch so wenig Zeit mit ihm hatte - darüber nachdenken müssen, wie vielen Frauen er vor ihr "gehört" hatte. Tränen standen in ihren Augen, allein der Gedanke - an eine andere Frau, an seiner Seite - trieb ihr die Tränen in die Augen.. Er gehörte doch ihr..
Sie schloss die Augen, er sollte ihre Tränen nicht schon wiedersehen! "Ich liebe dich..", murmelte sie leise, versuchte zu lächeln und schmiegte sich an ihn, küsste ihn. Sie genoss die Zeit mit ihm unglaublich, liebte ihn und doch wusste sie, dass es falsch war, ihn so nah an sich ran zu lassen - es würde ihm doch nur noch mehr weh tun! Sie würde sich irgendwann mit dem Schmerz abfinden, würde es schon irgendwie ertragen solange er nur lebte aber er? Es würde ihn totunglücklich machen...
Vorsichtig löste sie sich ein Stück von ihm, setzte sich wieder auf. Immer wieder sah sie Bilder, die sie einfach nicht sehen wollte. Sie sah Morio mit Mala in seinen Armen, wie zärtlich er zu ihr war, sie küsste und ihr ein Lächeln schenkte..
Amina schloss die Augen, verdrängte die Tränen. "Wie viele waren es vor mir? Wie vielen Frauen hast du vor mir Glück geschenkt..?", fragte sie leise, ihre Stimme war nicht mehr als ein Hauch, ein Flüstern. Sie hatte ihn nie danach fragen wollen, weil sie wusste, dass die Antwort ihr nur weh tun würde - dass es einfach weh tun würde, zu wissen, wie viele Frauen schon vor ihr seine Nähe genießen durften.. und doch hatte sie diese Frage ausgesprochen, hatte ihn einfach gefragt!
Als er ihr nicht antwortete, drehte sie sich zu ihm um. "Vergiss es einfach wieder...", murmelte sie und zog die Beine an, schlang ihre Arme darum und versuchte nicht zu weinen, versuchte für ihn nicht zu weinen...

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29. Nov 2012, 22:32
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Morio


Wieder weinte sie. Gott, sie weinte so oft...
Mo wusste einfach nicht mehr was er tun sollte. Er spürte ihre Angst und egal was er sagen, was er ihr auch versprechen würde, sie würde die Angst vor dem Kommenden nicht verlieren. Mo wusste dass sie glaubte er könne nichts tun, könne nicht verhindern dass sie einen anderen Man heiraten musste aber da täuschte sie sich gewaltig. Er würde alles daran setzen, dass sie bei ihm blieb und er sie glücklich machen konnte.
Sie löste sich von ihm, setzte sich wieder auf. Verdutzt sah er sie an...
"Wie viele waren es vor mir? Wie vielen Frauen hast du vor mir Glück geschenkt..?", fragte sie leise, ihre Stimme war nicht mehr als ein Hauch, ein Flüstern. Gott, was sollte er ihr nur sagen? Er konnte ihr unmöglich sagen, wie viele es gewesen waren, wie dass alles war...
Als er ihr nicht antwortete, drehte sie sich zu ihm um. "Vergiss es einfach wieder...", murmelte sie und zog die Beine an, schlang ihre Arme darum und versuchte nicht zu weinen.
Liebevoll schlang er seine Arme um sie, küsste ihre Wange.
"Amina, ich war kein Heiliger. Gott, bei weitem nicht... Aber ich bin über 6 tausend Jahre alt, ich kann dir keine Zahl sagen Engel und hätte ich gewusst, dass du auf mich warten würdest hätte ich nicht eine dieser Frauen berührt. Und egal wie viele es waren, mit keiner habe ich die Zeit so sehr genossen wie mit dir. Ich würde dich jeder Zeit, jeder dieser Frauen vorziehen und sie einfach links liegen lassen. Du bist mein Leben Amina, du und unsere kleine Tochter." erklärte er ihr sanft, zog sie enger an sich und küsste sie leidenschaftlich.
Gott, wie sehr er sie liebte! Vorsichtig drehte er sie, stützte sich über sie. "Diese ganzen Frauen bedeuten nichts, rein gar nichts. Ich liebe dich und du bist die einzige Frau die mir etwas bedeutet. Du bist mein Leben und ich will nicht mehr ohne dich sein!!!" sagte er leise, küsste sie, drängte sich enger an sie und streichelte sie zärtlich.
Vorsichtig, ganz langsam öffnete er die Schnüre an ihrer Lederkluft und zog sie aus den Schlaufen. Seine Finger glitten sanft über ihre Haut, die unter dem auseinanderfallenden Leder zum Vorschein kam.
Ganz langsam schob er das Leder auseinander und entblößte ihren perfekten Körper. Unter dem Leder war nichts, als ihre weiche Haut. Zärtlich strich er mit seinen Fingerspitzen über ihren zarten Bauch, betrachtete ihre weichen Brüste. Ein Lächeln umspielte seine Lippen. "Du bist wunderschön!" flüsterte er ihr zu und küsste sich über ihren Körper. Ganz langsam, genoss jeden Millimeter ihrer Haut, streichelte sie liebevoll.
"Vertrau mir..." flüsterte Mo und küsste sich an ihrer rechten Brustwarze entlang. Amina bekam eine Gänsehaut und ihre Nippel richteten sich auf.
Er würde ihr zeigen, dass er sie liebte, sie begehrte aber sie nicht einfach nur in seinem Bett haben wollte.
Sanft küsste er sich über ihre Brust, nahm sich Zeit für jeden Kuss und ließ seine Zunge sanft über ihre Nippel gleiten und entlockte ihr so einen leisen Seufzer. Also gefiel es ihr, auch wenn ihr Herz wild schlug und dass alles neu für sie war.
Ganz langsam küsste er sich nach unten über ihren Bauch und öffnete die letzten Bänder ihrer Kluft.
Sacht schob er ihr auch das letzte Leder vom Körper und entdeckte auch dort nur weiche, wunderschöne Haut. Ihre Schönheit verschlug ihm den Atem und er betrachtete sie einen Augenblick verzückt. Sie war so wunderschön!
Zärtlich strichen seine Finger über ihre Haut und seine Lippen strichen sanft über ihren Unterleib, sacht küsste er sie wieder und bedeckte ihren ganzen Körper mit seinen Küssen.
Ganz langsam glitten seine Lippen über ihren Schritt und ließen sie erzittern. Vorsichtig, langsam begann er sich über ihre geheimen Stellen zu küssen und entlockte ihr leise Seufzer. Ganz offensichtlich schien sie es zu genießen und es ließ ihn in seinem Tun sicherer werden.
Liebevoll leckte er über ihre empfindlichste Stelle. Immer wieder und schenkte ihr so ganz sanft ihren ersten Orgasmus...

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29. Nov 2012, 23:18
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Amina!


Zärtlich drängte er sich eng an sie, küsste sie und streichelte sie.
Vorsichtig, ganz langsam öffnete er die Schnüre an ihrer Lederkluft und zog sie aus den Schlaufen. Seine Finger glitten sanft über ihre Haut, die unter dem auseinanderfallenden Leder zum Vorschein kam.
Ganz langsam schob er das Leder auseinander und entblößte ihren Körper. Seit dem er auch nur an den Schnüren gezogen hatte, raste ihr Herz förmlich. Zärtlich strich er mit seinen Fingerspitzen über ihren zarten Bauch.
"Du bist wunderschön!" flüsterte er ihr zu und küsste sich über ihren Körper. Ganz langsam, liebevoll, streichelte er sie.
"Vertrau mir..." flüsterte Mo und küsste sich an ihrer rechten Brustwarze entlang. Schlagartig breitete sich auf ihrem Körper eine Gänsehaut aus, reagierte sofort auf das, was er tat.
Sanft küsste er sich über ihre Brust und ließ seine Zunge sanft über ihre Nippel gleiten und entlockte ihr so einen leisen Seufzer. Ganz langsam küsste er sich nach unten über ihren Bauch und öffnete die letzten Bänder ihrer Kluft.
Oh Gott, was tat er denn da? Sie schloss die Augen.. Je weiter er sich nach unten küsste, umso schneller schlug ihr Herz, umso schlimmer spürte sie das Zittern ihrer Finger. Von all dem, hatte sie doch absolut keine Ahnung, was sollte sie den tun? Verdammt, eigentlich hatte sie immer gehofft, vor diesem Abend noch einmal mit Meja darüber sprechen zu können oder irgendwem aber jetzt? Amina versuchte sich zu beruhigen, versuchte die Ruhe zu bewahren! Er würde nichts gegen ihren Willen tun, die kleinste Regung und er würde all das sofort lassen. Obwohl ihr das Alles neu war, ihr Herz raste als ob sie gerade einen Marathon gelaufen wäre - und wahrscheinlich würde nicht mal das, ihr Herz so zum Rasen zu bringen, wie dass hier - wollte sie nicht, dass er aufhörte. Nein, sie wollte nicht dass er dies ließ.
Sacht schob er ihr auch das letzte Leder vom Körper. Zärtlich strichen seine Finger über ihre Haut und seine Lippen strichen sanft über ihren Unterleib, sacht küsste er sie wieder und bedeckte ihren ganzen Körper mit seinen Küssen.
Ganz langsam glitten seine Lippen über ihren Schritt und ließen sie erzittern. Sie schluckte kaum merklich, schloss die Augen. Ob er sich wohl nehmen würde, was er wollte, was jeder Mann wollte? Im Endeffekt war dies die einfachste Art, all die anderen Kerle los zu werden doch sie wusste auch, was es für sie Beide bedeuten würde. Sie würde ihn so auch nie wieder sehen, die Königin - ihre "Mutter" - würde ihm wahrscheinlich den Kopf abschlagen lassen oder ihn höchstpersönlich in eine Eisstatur verwandeln!
Doch mit seiner nächsten Tat, raubte er ihr jeden weiteren Gedanken. Vorsichtig, langsam begann er sich über ihre geheimen Stellen zu küssen und entlockte ihr leise Seufzer. Sie genoss es umheimlich, was er da tat und trotz der Angst entspannte sich ihr Körper, unter ihm, immer mehr, gab sich ihm immer bereitwilliger hin.
Liebevoll leckte er über ihre empfindlichste Stelle. Immer wieder und schenkte ihr so ganz sanft ihren ersten Orgasmus...

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29. Nov 2012, 23:48
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
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Rasch atmend beruhigte sich ihr Körper unter ihm und Mo zog sie fest in seine Arme, wickelte sie liebevoll in sein Fell und kuschelte sich mit ihr zusammen.
Sanft streichelte er sie und küsste ihre Stirn. Auch wenn er gegen seine eigene Lust ankämpfen musste, war er unglaublich glücklich. Sie war so wunderschön und so zart.
"Ich liebe dich so sehr mein Engel! Ruh dich aus, schlaf. Ich werde auf dich aufpassen und dich niemals allein lassen!" flüsterte er ihr zärtlich zu.
Sein Entschluss stand fest! Sie würde niemals mit ihm nach Adrajas kommen, es war nicht ihre Natur wegzulaufen aber er würde sie nicht einfach einem dieser Bastarde überlassen. Nein, er würde um sie kämpfen und er würde gewinnen. Auf diesem Ball würde er sie in seinen Armen halten und zwar ganz offiziell als ihr zukünftiger Gemahl!!!

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29. Nov 2012, 23:55
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
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Langsam schritt Mo durch den Schnee und hüllte seine geliebte Tochter in ihr Fell. Seit sie die Siedlung verlassen hatten rief sie nach Amina und Mo zerriss es das Herz seine Tochter so voller Schmerz nach ihrer Mutter rufen zu hören.
Kayla verstand dass alles nicht, wusste nicht warum ihre Mutter fort war, warum ihre Mutter sie nicht mehr wollte.
Mittlerweile weinte sie und fragte ihn immer wieder warum ihre Mama sie nicht mehr lieb hatte und Mo hatte keine Antwort, die er seiner Tochter sagen konnte. Er konnte seiner kleinen Tochter nicht sagen, dass ihre Mama ihren Papa hasste und sie deshalb gegangen war, konnte ihr nicht sagen dass ihre geliebte Mama nicht wieder kommen würde.
Mia hatte damals noch keine Erinnerungen an ihre Mutter gehabt, doch Kayla kannte ihre Mutter und vermisste sie nun schmerzlich...
Immer wieder hallte ihre süße, schmerzverzerrte Stimme durch den Schnee und rief nach ihrer Mutter. Mo zog sie enger an sich.
"Schhh.... ist gut Prinzessin. Schlaf und Mama kommt bald wieder..." log er leise und wusste doch dass sie ihm nicht glauben würde...

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3. Dez 2012, 23:25
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Beitrag Re: Die Insel Candra!
Amina!


Sie schritt dicht an der eisigen Künste entlang. Sie wollte zum Hafen, musste zum Hafen. Amina würde nicht wieder zurückkehren, würde nicht wieder zu ihm gehen und nicht wieder zum Schloss. Vielleicht würde sie an dem Ort an dem sie geboren wurde, ein neues Zuhause finden, vielleicht würde sie aber auch irgendwo anders einfach irgendwo leben können.
Langsam fiel es ihr immer schwerer weiter zu gehen, ihr Körper wurde schwer und am liebsten hätte sie einfach geschlafen! Die Müdigkeit zehrte an ihr, doch sie konnte hier nicht bleiben, konnte jetzt nicht schlafen. Wenn sie den Hafen erreicht hatte, vielleicht aber bis dahin musste sie einfach durchhalten.
Immer mehr nahm die Müdigkeit von ihr Besitz und die Kälte macht es auch nicht besser, doch sie wusste, dass die Kälte nicht unbedingt von dem eisigen Wind kam und dem Schnee sondern, dass es tief aus ihrem Inneren kam.
Jeder Schritt fiel ihr unglaublich schwer und irgendwann sackte sie zusammen, mitten im Schnee. Amina wollte sich auf die Beine rappeln, wollte aufstehen und weitergehen, doch sie schaffte es nicht, bekam einfach keinen Halt mehr unter ihren Füßen. Irgendwann gab Amina auf und ließ sich ganz in den Schnee sacken... Tränen liefen über ihre Wangen und sie schnürte ihr Kleid, mit zittrigen Fingern, fester um ihren Körper, schlang die Ärmel fest um ihre Hände..

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3. Dez 2012, 23:34
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Mo war in Richtung Hafen unterwegs. Morgen früh würde er das erste Schiff nach Adrajas nehmen und versuchen seiner Tochter dort wenigstens ein bisschen Wärme zu bringen. Er selbst würde sie ihr nicht mehr geben können, denn in seinem Inneren herrschte arktische Kälte.
Doch dann entdeckte er wenige Meter vor sich eine Gestalt am Boden, schon halb von Schnee bedeckt. Rasch lief er zu ihr und kniete sich nieder, setzte Kayla vorsichtig in den Schnee. "Ist gut Prinzessin, schhh... Papa hilft nur schnell dann bringt er dich aus der Kälte." erklärte er der Kleinen, die immer noch nach ihrer Mutter rief.
Doch Kayla tat nicht was er sagte, sie schmiegte sich an die am Boden liegende Gestalt und Mo wusste sofort wer dort lag.
Schnell hob er Amina aus dem Kalten Schnee. Sie hatte sein Fell nicht um, welches er ihr umgelegt hatte, vermutlich hatte sie es einfach fortgeworfen. Er barg sie an seiner Brust, wärmte sie. "Kayla kletter auf meinen Rücken, wir müssen Mama schnell nach hause bringen!" erklärte er der Kleinen und sie war gleich wieder ruhiger, gefaster und tat was er sagte. "Es ist alles gut mein Engel! Du bist in Sicherheit und gleich im Warmen. Ich werde mich um dich kümmern!" flüsterte er Amina sanft ins Ohr und rannte los.
Mo verlangte alles von seinem Körper und erreichte bald schon den Rand der Siedlung...

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3. Dez 2012, 23:43
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