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 Das Taruk-Gebirge! 
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Es dauerte ewig bis Alva endlich seine Hand nahm, er zog sie an sich. Er schlang seine Arme um sie, hielt sie fest während sie erzählte.
"Androxs Schwert? Ein Schwert von der Hand eines Elfen geschmiedet?", fragte er sie verwirrt. "Ich war als kleiner Junge mit Eoreth und Evan im Palast der Eisfeyden, Eoreth wollte damals an einen heiligen Ort.
Das Schwert, von Androx, ist in einen Schrein aus Eis und Gold.. Es ist für die Eisfeyden mehr nur als ein Schwert, es ist so ziemlich das einzigste was sie von Androx noch haben. Es ist soll der Grund sein warum der Thronsaal von Androx heilig ist aber ich glaube nicht das es wirklich daran liegt....", flüsterte er leise.
Aber warum sollte die Hexe einen ihres eigenen Volkes sterben lassen?
Er dachte über all das nach was Alva gesagt hatte, während er gedankenverloren mit ihr auf seinem Schoss saß und seine Finger sanft auf ihrer Haut entlang strichen, küsste sie ihn erst liebevoll. Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher und inniger, sie drängte ihren Körper an den seinen und er seinen an ihren.
Er stand mit Alva auf, drehte sie ihn seinen Armen und küsste sie einen Moment lang als würde es kein Morgen mehr geben, seine Lippen drängten sich fest und doch liebevoll auf ihr, so voller Leidenschaft.
Er genoss ihr kühle, samtweiche Haut, ihren sanften Atem auf seiner Haut, ihre Lippen auf seinen.
Vorsichtig setzte er sich mit ihr wieder hin.
Lincln zog sie an sich und ließ seine Finger über ihren Rücken streichen, küsste ihre Stirn und atmete einen Moment lang tief ihren Geruch ein.
"Alva, du sagtest er hätte das Schwert missbraucht, also Androx meine ich.
Aber wie?
Gibt es den keinen Weg doch daran zu kommen? Ich mein du bist doch aus ihrem Volk! Es kann ihr doch nicht egal sein ob du stirbst oder nicht! Würde nicht mal Eoreth ein solches Schwert bekommen um dich zu retten?", seine Stimme war sanft und warm aber es verwirrte ihn das es der weißen Hexe so egal sein sollte.. das sie nicht mal ein Schwert schmieden lies wenn es um eine Elfe ihres Volkes ging.
"Ich sollte dich gar nicht gehen lassen, nicht zu lassen das sie dich verletzen! Ich liebe dich! Bitte vergiss das nie, egal was passiert."
Er drängte seinen Körper noch enger an ihren, er wollte ihre kühle Haut spüren, ihre weichen Lippen schmecken und ihre Nähe genießen.

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26. Jan 2012, 23:37
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Da hatte sie das falsche Thema angefangen. Mist! Warum hatte sie nicht einfach ihren Mund halten können?
Er hatte das Schwert also schon mal gesehen.
"Der Thronsaal in Androx Palast ist nicht wegen des Schwertes heilig, da hast du ganz recht. Er ist heilig weil Androx dort, der Göttin Iva und dem Gott Emrahil gebeichtet hat! Er gestand ihnen seine Liebe zu einer Sterblichen und weil sie einem Vampir versprochen war, bat er die Hexe um die Macht Vampire zu zerstören und sie gewährte es ihm. Er ging in das Haus des Vampirs, wo er nun schon mit der Sterblichen als Gemahlin, lebte und erschlug den Vampir mit dem Schwert. Doch der Vampir hatte seine Geliebte geschändet, ihr das Blut fast gänzlich geraubt und sie tödlich verletzt. Androx versuchte sie zu retten, doch es war zu spät. Sie starb noch in der selben Nacht! So zog Androx voller Hass los und vernichtete alle Vampire und die Familie seiner Geliebten. Doch dafür war das Schwert nicht geschmiedet worden, er sollte nur seine Liebste befreien und nur diesen Vampir damit töten. Doch er nahm, mit dem Schwert, Rache an Unschuldigen.
Im Thronsaal erwarteten ihn die anderen Götter um über ihn zu richten, doch als er sein Land wieder betrat, sah er was er getan hatte und es reute ihn. Er ging in den Palast um vor den Beiden anderen Göttern Buße zu tun. Er bereute seine Tat zu tiefst.
Emrahil und Iva vergaben ihm! Doch die weiße Hexe tat dies nicht! Sie war auch zugegen, sie nahm das Schwert an sich und schloss es in Eis ein, welches Androx nicht brechen konnte. Die Göttin Iva und der Gott Emrahil verbannten Androx aus ihren Landen. Und er versank in Trauer, in seinem Palast. Man sagt er hätte nie wieder gesprochen." sie kannte diese Geschichte nur zu gut, schließlich war sie Teil der Geschichte ihres Volkes.
Linc streichelte sie sanft.
Das Gefühl seiner warmen, weichen Finger auf ihrer Haut war wunderschön.
Sie schloss die Augen und genoss seine Nähe für einen Augenblick.
Er stand auf und küsste sie. Küsste sie als würden sie gleich beide sterben.
Und sie erwiderte seinen Kuss genauso leidenschaftlich und drängte sich an ihn.
Dann setzte er sich wieder hin.
Er zog sie ganz eng an sich, streichelte ihren Rücken und küsste ihre Stirn.
"Nein Linc du wirst an Androx Schwert nicht heran kommen. Selbst wenn die Eisfeyden es dir gestatten würden, denn niemand hat es je geschafft das Eis, welches es umgibt, zu brechen.
Ja ich bin eine von ihrem Volk und auch Eoreth, aber sie wird es trotzdem nicht gestatten. Ich glaube nicht das eine einzige Elfe, so viel Bedeutung für sie hat, wie ihr Zorn auf Androx. Ich bin nichts besonders Linc, nicht für sie oder mein Volk zumindest." erklärte sie ihm.
Er war sichtlich verwirrt.
"Aber du musst mich gehen lassen, Liebster. Ich muss es tun und ich muss den Schmerz erleiden! Das ist mein Schicksal!" flüsterte sie, "Ich werde es nie vergessen, Linc. Wie könnte ich? Die erste Liebe vergisst man nie!" wiederholte sie seine Worte und lächelte.
Er drängte sich an sie, küsste sie, als würde dass sie überzeugen nicht zu gehen.
Sie schmiegte sich in seine Arme, erwiderte seine Küsse und ließ ihre Finger über seinen Rücken wandern.
Seine Nähe tat so unglaublich gut. Bald würde sie ihn nie wieder so spüren.
Sacht löste sie ihre Lippen von den Seinen.
"Linc?" fragte sie leise und ihr Atme traf seine Lippen, die leicht offen standen.
"Ich habe solche angst!" sagte sie, ließ ihren Kopf auf seine Brust fallen und begann zu weinen. Sie wollte nicht gehen! Sie hatte solche Angst davor zu brechen.
"Bitte las nicht zu dass sie dich fangen! Wenn du versuchen musst mich zu retten, bitte lass dich nicht von ihnen gefangen nehmen. Sie werden dich benutzen um... mich zu brechen. Und wenn sie dich foltern, und sie werden es tun, dann werde ich alles tun damit du wieder frei kommst. Ich liebe dich! Ich werde nicht zulassen das sie dir weh tun oder dich töten." die Worte waren einfach aus ihr heraus gebrochen.
Sie schlang die Arme um ihn und drängte sich noch enger an ihn.
Er sollte sie fest halten, sollte sonst was tun, ganz egal nur sie wollte alles vergessen was nicht mit ihm und seinem Körper, seiner Nähe und seinen Küssen zu tun hatte.

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27. Jan 2012, 00:31
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Die Geschichte die Alva ihm erzählt hatte, hatte er schon mal gehört auch wenn er nicht mehr wusste wann und woher, aber erinnerte sich schwach an sie.
"Und dann heißt es der Zusammenhalt im Volk der Elfen wäre höher als irgendwo anders!", er versuchte die Traurigkeit aus seiner Stimme wegzuschieben, versuchte zu lächeln.
"Aber ich wusste doch, ein Volk was an Sterne und das was sie "sagen" glaubt, kann nicht ganz normal sein!"
Er blickte sie einen Moment lang an, als würde das irgendetwas ändern.
Doch egal was er tat sie musste gehen, musste ihn verlassen.
"Ich weiß", seine Stimme war matt.
"Und ich werde dich auch gehen lassen, weil ich muss.
Auch wenn es mir wiederstrebt. Wie gern würde ich dich jetzt einfach irgendwo festketten und dich nicht dort hingehen lassen, aber ich muss - ich weiß!"
Seine Finger strichen sanft über ihre Stirn und durch ihr Haar, weiter über ihren Nacken und über ihre Wirbelsäule den ganzen Rücken nach unten. An ihrer Hüfte entlang und an den Seiten nach oben.
Er drängte seine Lippen an ihre, küsste sie voller Liebe und Leidenschaft. Er zog ihren Körper enger an seinen.
"Alva, ich wünschte ich könnte sagen hab keine Angst aber das würde nichts bringen. Ich wünschte ich könnte sagen alles wird gut, aber ich kann dir nicht versprechen das alles gut wird und das weißt du wohl noch besser als ich!
Aber ich verspreche dir, niemals wird mich einer von denen in die Finger zumindest nicht lebendig!
Sie werden dich niemals mit mir foltern können! Das lasse ich nicht zu aber ich muss einfach versuchen dich dort wieder rauszuholen...
Tut mir leid!", sagt er und seine Stimme wurde je länger er redete, immer leiser.
Sie drängt sich enger an ihn, ihr ganzer Körper zitterte und sie schlang ihre Arme fest um ihn.
"Vertrau mir mal..", flüsterte er leise und legte seine Hände sanft um ihren Körper.
Er zog ein Fell aus seiner Tasche und legte es auf den Boden.
Sanft legte er eine Hand unter ihren Kopf, und drückte sie vorsichtig nach unten, so das sie auf dem Fell lag.
Er ließ seine Finger sanft über ihren Bauch streichen und stützte sich dann mit beiden Armen über sie.
"Hallo schöne Frau...", sagte er spöttisch und lächelte, küsste sie und drängte seine Lippen fest auf ihre, liebevoll, innig und leidenschaftlich.
Kaum merklich ließ er eine Hand über ihren Bauch streichen, über ihr Brustbein, ihr Schlüsselbein, ihre Schulter und sanft an ihrem Hals entlang und wieder zurück.
Vorsichtig drängte er sich enger an sie heran, während er sie leidenschaftlich und innig küsste und seine Finger auf ihrer Hüfte lagen.
"Ich liebe dich!", er war leicht außer Atem als er seine Lippen von ihren lösten und weiterredete.
"Was willst du? Was willst du jetzt genau in diesem Moment?"
Er betrachte sie einen Moment bevor er seinen Kopf an ihre Brust legte und küsste dann genau die Stelle über ihrem Herzen.
Lincoln ließ seine rechte Hand sanft über ihren Hals wandern und betrachte sie eine ganze Weile.
"Na, los komm schon! Was willst du genau jetzt, in diesem Augenblick? Hier und Jetzt!?", fragte er und küsste sanft ihre Wange.
Er wusste das, der Moment in dem er sie gehen lassen musste, für beide schlimm werden würde doch er wusste das sie noch viel schlimmer leiden würde als er.
Aber er würde sie retten, egal was es ihm kosten würde.

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27. Jan 2012, 01:20
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
"Weißt du, ich glaube für sie gehöre ich nicht wirklich dazu." gestand Alva ganz leise, sie hatte nie richtig dazu gehört und sich auch nicht so gefühlt.
"Du bist doof, Linc weißt du das?! Außerdem gucken nur sehr wenige in die Sterne. Es ist unter unserem Volk nicht weit verbreitet, außer mir kenne ich nur meine weiße Herrin und Drago. Also stempel sie nicht alle ab!" sie streckte ihm die Zunge heraus und lachte.
Aber nach dem kurzen Lachen waren sie schon wieder beim Thema Abschied.
Ja er würde sie gehen lassen und sie würde gehen müssen. Und sie würden beide darunter leiden.
Sanft streichelte er ihren Körper, strich durch ihre Haare, küsste sie leidenschaftlich und zog sie enger an sich.
"Ich weiß das du es versuchen musst! Und du wärst nicht du, würdest du es nicht tun. Dass war mir die ganze Zeit klar. Und ins geheim wünsche ich es mir sogar, aber ich will nicht dass du es tust. Ich will nicht dass sie dich verletzen oder dich töten, damit könnte ich nicht leben. Egal wie schrecklich mein Leben auch sein wird, wenn ich dort gefangen bin." flüsterte sie an seiner Brust.
"Ich vertrau dir immer, Linc!" sagte sie verwirrt.
Er kramte in seiner Tasche und holte etwas heraus, legte es auf dem Boden aus.
Sanft drückte er sie auf den Boden, hielt ihren Kopf.
Sie lag auf einem sehr weichen und warmen Fell. Wo hatte er das nur her?
Sacht strich er ihr über den Bauch und stütze sich über sie.
"Hallo schöne Frau..." sagte er mit spott in der Stimme und einem lachen. Dann küsste er sie, lange und leidenschaftlich.
Sie schloss die Augen genoss seine Wärme und diesen wundervoll, drängenden Kuss.
Wieder streichelte er ihren ganzen Körper, ließ seine Finger dann auf ihrer Hüfte liegen und fragte sie was sie wolle.
Alva lächelte schelmisch, sagte aber nichts, strich mit ihren Fingern über seinen Rücken bis hinab zu seinen Beinen.
Er küsste die stelle genau über ihrem Herzen.
Seine Hand strich über ihren Hals, küsste ihre Wange und er betrachtete sie, wieder fragte er sie was sie wolle.
"Was ich will?" fragte sie unschuldig, "Du willst es wirklich wissen?" sie machte eine Pause und ließ ihre Finger an seiner Hüfte entlang nach vor wandern, öffnete seine Hose und spürte das er das selbe im Sinn hatte wie sie. Sie grinste!
"Ich will dich! Die ganze Nacht!" der letzte Satz ging in einem Kuss unter denn sie konnte nicht mehr an sich halten und drängte ihre Lippen auf seine.
Alva streichelte ihn, spürte wie er hart wurde und entledigte sich seiner Hose.
Sie spürte seinen heißen Körper an ihren und ihr Verlangen flammte auf.
Sie wollte nur noch ihn spüren, alles andere war egal!
Ganz eng zog sie ihn an sich drängte ihren vor Lust zitternden Körper an ihn.

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27. Jan 2012, 01:53
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Er lachte.
"Ich hab nie behauptet das ich das nicht bin!", flüsterte er sanft in ihr Ohr.
Seine Finger strichen immer wieder über ihre Wange, ihre Stirn und ihren Hals.
"Was soll den das heißen?
Und du wärst nicht du, würdest du es nicht tun..", wiederholte er ihre Worte und legte sanft seine Lippen auf ihre und löste sich dann wieder von ihr.
"Aber ich bin ja der, der sich nicht benehmen kann..", spotte er und küsste sie.
Sanft strichen seine finger über ihren ganzen Körper.
Von ihrem Nacken über ihre Schulter, ihre Brust, ihren Bauch und ihre Beine und wieder rauf.
Er ließ seine Finger über ihre Hüftknochen streichen, und über ihr Brustbein, vorsichtig öffnete er ihr Kleid und schob es beiseite.
Er ließ seine Finger zärtlich über ihre samtweiche Haut gleiten, von ihren Lippen bis runter über ihre Beine.
Das Feuer kochte nur so in ihm und ihr.
Überall wo sie seine Haut berührt hatte brannte alles.
Es fühlte sich wieder an als würde sein Körper lichterloh in Flammen stehen.
In ihm machte sich immer mehr das Gefühl der Lust und der Begierde breit.
Sie wollte ihn, ihn ganz allein und er wollte sie, sie allein.
Er küsste sie voller Leidenschaft, küsste sie als würde es kein Morgen geben.
Lincoln genoss ihre weiche Haut unter seinen Fingern, ihre süßen Lippen unter seinen und ihren Atem, der jedes Mal wenn er sich keuchend von ihr - nur für einige Augenblicke -, löste und sie ihn dann wieder drängend an sich zog, in seinem Gesicht spürte.
Jede Stelle über die ihre Finger strichen, an der ihre Lippen oder ihr Atem ihn berührte brannte. Es war als wäre jedes Mal davor nur ein Funken gewesen und als würde er jetzt vollkommen in Flammen stehen.
Er genoss diesen Moment mehr als alles andere.
"Ich liebe dich!", flüsterte er ihr keuchend ins Ohr als er sich einen Moment lang von ihren Lippen löste.
Es dauerte keine ganze Minute da hatte sie sich auf ihn gesetzt, lächelte ihn triumphierend an. Er fragte sich wie sie das geschafft hatte.
Er legte seine Arme um sie und zog sie wieder zu sich herunter und küsste sie, liebevoll und leidenschaftlich.

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27. Jan 2012, 02:14
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Ihre Körper brannten und er malte Flammenspüren auf ihre Haut.
Seine Küsse waren Flammen die sich bis in ihr Knochenmark ausbreiteten.
Sie schubste ihn von sich und saß auf ihm, grinste voller Triumph.
Er zog sie zu sich hinab und küsste sie wieder.
Ihre Finger glitten über seinen ganzen Körper, ließen ihn noch mehr brennen und dann, vergaß sie alles! Sie ließ sich fallen und er schnappte laut nach Luft.


*** ZENSIERT ***

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27. Jan 2012, 02:22
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Als die Sonne in weiter Ferne aufging stand Joy wieder bei ihnen und sie verwischten alle Spuren und stiegen dann auf Joys Rücken.
Seit dem sie im Morgengrauen aufgebrochen waren schlief Alva in seinen Armen, ruhiger als die Nächte zuvor.
Wahrscheinlich war sie einfach nur zu erschöpft.
Seit Stunden lief Joy die Berge nach oben, ohne das es sie wirklich anstrengen zu schien. Der Schnee machte ihr das alles leichter, einfacher.
Umso länger sie unterwegs waren um so stärker wurde der Wind und mit ihm der Schneefall.
Für einen Moment lenkte ihn der Schnee sogar davon ab das er Alva bald gehen lassen müsste und es weder für ihn noch für sie sicher war, das sie sich wiedersahen.
Doch dann mit einem Mal sah er wieder die Bilder des Abschieds vor sich.
Glaubte sie wirklich er könnte sie vergessen?
Glaubte sie wirklich er würde nicht versuchen sie zu retten? Glaubte sie das wirklich? Wie konnten ihre Sterne so lügen?
"Wie kannst du das nur glauben, Liebste?", flüsterte Lincoln leise, mehr zu sich selbst als zu ihr. Er hoffte das sie immer noch tief genug schlafen würde um sein Gemurmel nicht zu hören.
Er verstand einfach nicht wie sie wirklich glauben konnte das er sie vergessen würde. Würde sie ihn vergessen?
Glaubte sie deswegen daran das er sie vergessen könnte?
"Ich liebe dich!", formte er fast tonlos mit seinen Lippen an ihrer Stirn.
Seine Finger strichen sanft über ihre Wange, während er sie mit der anderen enger an sich zog, das Fell enger um sie legte.

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27. Jan 2012, 13:09
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Joy hatte sie, beim ersten Licht des neuen Tages, abgeholt und sie waren in schnellem Tempo voran gekommen.
Bald nach ihrem Aufbruch, war Alva in Lincs Armen eingeschlafen.
Sie schlief ruhig, keine Alpträume plagten sie. Nur Träume von Linc und ihr brachte ihr er Schlaf.
Linc hatte sie in das große Fell gewickelt, auch wenn sie die Kälte ja nicht spürte, tat es gut.
Langsam regte sie sich in seinen Armen, öffnete die Augen.
Der Wind und der Schneefall hatten zugenommen, sie waren schon sehr weit im Gebirge.
"Wie lange sind wir schon unterwegs?" fragte sie, sie konnte den Stand der Sonne nicht spüren. Die Atmosphäre war zu stickig, viele böse Auren lagen darin.
Dass würde ihnen ihren Weg nicht erleichtern, ohne Alvas Gespür würden sie den Weg nach Mount-Dark nur schwer finden.
Sie würde es sich so wenig wie möglich anmerken lassen, Linc war schon besorgt genug.

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27. Jan 2012, 13:46
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Er lächelte als Alva die Augen öffnete.
"Ein paar Stunden, wenn ich schätze müsste 6 vielleicht 7...", sagte er ruhig. "Länger auf keinen Fall!"
Für einen Moment ließ er Alva los, streckte sich und schloss dabei die Augen.
Als er die Augen wieder öffnete und Alva wieder in seine Arme schloss, hatte er die Bilder aus seinem letzten Traum wieder im Kopf.
Er sah wie Alva ging, wie sie litt bei ihrem Abschied. Vielleicht sollte er einfach verschwinden?
Noch ein Stück wenn sie sich dem Schloss näherten einfach sich hinter dem nächsten Felsvorsprung verstecken und Alva den Abschied nehmen.
Doch könnte er dort auf Eoreth warten und ihn dann zum See des Lichtes bringen?
Er zog Alva an sich und legte seine Stirn an ihren Kopf, genoss den Moment mit ihr. Irgendwann würde der Abschied kommen, nur welcher würde Alva die Zeit leichter machen?
Wenn sie glaubte er wäre einfach verschwunden?
Oder wenn sie Zeit hatte sich von ihm zu verabschieden, in dem Wissen gehen würde das versuchen würde sie zu retten?
Egal was er tun würde sie würden beide leiden, es würde beide verletzen.
"Egal was passiert, ich werde es tun! Und wenn es mein Leben kostet...", flüsterte er so leise, das er hoffen konnte das Alva ihn nicht verstanden hatte.
Bei seinem Glück würde sie ihn aber gehört haben. Wie immer.
Er atmete tief ihren Geruch ein, sog ihn tief in seine Lungen als würde er dann dort für immer bleiben.
Seine Finger streichen sanft über ihre Unterarme. Immer wieder.

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27. Jan 2012, 14:06
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Sieben Stunden, also war es kurz nach Mittag. Gut!
Linc reckte sie und schlang dann seine Arme wieder um sie, er war noch immer in Gedanken versunken, wie heute Morgen, als sie aufbrachen.
Er zog sie eng an sich, legte seine Stirn an ihren Hinterkopf.
Sie genoss seine Nähe, doch würde sie sie noch lange haben?
Seine Gedanken kreisten um Abschied und wie es schien früher als sie beabsichtigte.
"Du bleibst bis zum Schluss bei mir, oder?" fragte sie ihn ängstlich.
Sie wollte jede Sekunde mit ihm auskosten, die sie haben konnte.
Dann erklang ganz leise seine Stimme.
Ja er würde sein Leben opfern!
"Ich weiß, Liebster! Ich weiß!" flüsterte sie zurück.
Seine Finger streichelten ihre Arme und er sog ihren Geruch ein, dass tat er oft in den letzten Tagen.
Vielleicht hoffte er, dass er sie dann nicht vergessen konnte, wenn er sich ihren Geruch einprägte. Wenn er je raus kriegen würde dass sie über sein Schicksal gelogen hatte, dann wäre er stock sauer.
Heute Nacht würde sie noch mal versuchen, die Sterne zu befragen, hatte aber nicht viel Hoffnung.
Sie kuschelte sich enger an Linc heran, während Joy immer weiter durch den Schnee lief.

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27. Jan 2012, 14:20
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