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 Das Taruk-Gebirge! 
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Lange betrachtete er ihr Gesicht und griff vorsichtig nach ihren Händen und küsste sie.
"Das wird deinen Bruder aber nicht interessieren, Alva.
Es ist sein gutes Recht auch wenn du das nicht wahr haben willst!
Schließlich hab ich seine kleine Schwester verführt..
Oder wie willst du das nennen?", fragte er sie und zog sie enger an sich heran.
Er wusste nicht was er von der Geschichte halten sollte, die Alva im gerade erzählt hatte. Und selbst wenn sie die Wahrheit war, hatte es ja absolut nichts mit der Sache zwischen ihm und Eoreth zutun.
Das war etwas völlig anderes!
"Ich mein mir wahr von Anfang an klar, das ihr Elfen nicht ganz rund lauft..", spotte er. Lincoln wusste das Alva ihm diesen Satz über nehmen würde aber er konnte ihn sich einfach nicht verkneifen.
"..Aber das ihr euch so nach einem Menschen richtet? Findest du das nicht, ein bisschen verrückt?", fragte er und zog skeptisch die Augenbrauen hoch. #
"Das für uns beide, die Möglichkeit der Ehe nicht besteht war ja klar.
Aber das ihr, die ach so stolzen Elfen, euch von einer Hexe vorschreiben lasst wem ihr zu heiraten habt.."
Er schüttelte ungläubig den Kopf.
Sanft ließ er seine Finger sanft über ihre Haut streichen, küsste ihren Hals und ihren Nacken und küsste sich dann liebevoll über ihre Wange und küsste sie.
Liebevoll und leidenschaftlich.
"Ich liebe dich, Alva!", flüsterte er leise ganz nah an ihren Lippen, sein Atem strich sanft über sie und dann küsste er sie wieder, zärtlich.
"Was soll den bitte heißen, man sollte sie sich nicht gegen sie stellen es würde einem schlecht bekommen?", diese Worte irritierten ihn.
Seine Finger strichen sanft über ihren Rücken und er zog die Decke wieder enger um ihren Körper.

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27. Jan 2012, 18:48
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Langsam wurde sie echt sauer. Was bildeten diese Kerle sich nur ein?
"Jetzt hör mir mal gut zu! Er hat sich bis jetzt auch nicht darum gekümmert, niemand hat dass! Ich brauche niemanden der mich beschützt oder meine Ehre verteidigt, so ein Blödsinn. Es war meine Entscheidung und du hast mich ja wohl kaum verführt." wenn jemand Irgendwen verführt hat dann sie ihn.
"Aber ich kann dir ja zeigen wer hier wen verführt!"sagte sie und grinste schelmisch.
Wir laufen also nicht rund?
"Wir laufen also nicht rund, ja?" sagte sie vorwurfsvoll und boxte ihm auf den Arm.
"Wir machen uns nicht abhängig von ihr! Sie ist eine Mächtige Hexe unseres Volkes und schon von Anbeginn der Zeit auf Erden. Meine weiße Herrin, sagt nicht wen wir heiraten sollen, sie hilft uns unsere Entscheidungen richtig zu treffen. Sie gibt nur ihren Segen, damit der Bund bestand hat!" sie wusste nichts über den Glauben, der Werkatzen aber sie dachte immer das alle in Candra mit ihrem Gott Androx sehr verbunden waren.
"Sie ist für uns so etwas wie eine Priesterin. Meine weiße Herrin lebte schon zu Zeiten unseres Gottes Emrahil und auch deines Gottes. Sie ist sehr weise! Befragt ihr nicht euren Gott? Bittet ihr ihn nicht auch um Hilfe? Oder Rat?" das konnte sie sich nur schwert vorstellen. Die Eisfeyden, dass wusste sie, waren alle sehr gläubig und hielten Androx sehr hoch in ehren.
Seine Finger strichen über ihren Körper und er küsste ihren Hals, küsste sich zu ihren Lippen.
Sie gab sich dem Kuss hin und erwiderte ihn leidenschaftlich, legte ihre Arme noch fester um ihn.
Wieder schwor er ihr seine Liebe und sein warmer Atem strich über ihre Haut, sie schloss die Augen.
Dann war er verwirrt und fragte nach.
Mist! Er hatte es gehört!
Sanft streichelte er ihren Rücken und zog das Fell enger, während er auf ihre Antwort wartete.
Aber was sollte sie Antworten?
"Meine Eltern haben sich gegen ihren Wunsch und den Wunsch ihrer Familien vermählt.
Die weiße Herrin, war sehr wütend und gestattete ihnen nur 3 Kinder! Mädchen sollten es sein! doch als erstes bekamen sie Eoreth, dass erzürnte die Hexe noch mehr. Ich glaube damit dass sie mich auch noch bekommen haben, haben sie ihre Güte überstrapaziert. Vielleicht bin ich deshalb blind! Es ist die Strafe, dafür dass ich geboren bin." sie lächelte. "Das ist natürlich quatsch, aber meine Schwestern glauben es. Meine weiße Herrin war immer gütig und liebenswürdig zu mir. Sie hat mich unterrichtet und für mich gesorgt. Ich bin bei ihr aufgewachsen! Bis ich mit acht Jahren ins Gebirge ging. Sie war traurig als ich ging, aber sie ließ mich ziehen!" versuchte sie ihm zu erklären.
Er würde dass sicher nicht verstehen. Er war schließlich auch ein Mann!

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27. Jan 2012, 19:17
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
"Er will doch nur dein Bestes! Und so wie er mich kennt würde jeder bezweifeln das, es so ist wie es den Schein haben mag! Verstehst du den das gar nicht?
Er hatte sich immer gewünscht für dich da sein zu können aber durfte es nicht...
Das hat er zumindest gesagt...", versuchte er ihr zu erklären.
"Wahrscheinlich werde meine Brüder, wenn nicht gar mein Vater, genauso reagieren wie er.
Weil keiner je gelaubt hat das eine Frau mir irgendwann etwas bedeuten könnte außer Fia und Mama..."
Keiner, er auch nicht, hätte wahrscheinlich je gedachte das, er sich wirklich verlieben könnte. Und doch jetzt war es passiert.
Er liebte Alva und sie ihn.
Noch immer er schien ihm diese Gefühl ziemlich fremd aber jedes Mal wenn sie sich auch nur einen Meter von ihm wegbewegte, fühlt er eine tiefe Sehnsucht.
Er war nach ihrer Nähe süchtig, nach ihrem Körper, nach ihrer Wärme, nach ihr eben und dem gemeinsamen.
"Ich mein, keiner der mich kennt, könnte glauben das ich dich wirklich liebe - nicht einmal meine Familie.
Früher waren mir Frauen egal ob sie leiden oder nicht..
Doch bei dir, bei dir ist alles anders! Ich bin süchtig nach dir!", gestand er ihr leise murmelnd, in der Hoffnung das Alva ihn nicht verstanden hatte..
Er konnte ihr jetzt doch nicht sagen, das er sich jeden Moment nach ihrer Nähe, ihrer Wärme, ihrer weichen Haut und ihr verzehrte.
"Alva, erinnere dich mal.. Von wem ging unser erstes Mal aus?", fragte er sie und lächelte.
"Ja, ihr nicht und auch die Eisfeyden nicht! Es ist doch Irrsinn!
Du glaubst doch nicht nur weil sie der Meinung ist das die Ehe gut ist, sie auch immer hält oder? Oder nur weil sie sagt, die Beziehung wird niemals mit Glück übersät sein das es stimmt?"
Er schüttelte ungläubig den Kopf, wie konnte man an so etwas glauben?
Er wusste ja das die Elfen genau wie die Eisfeyden einen sehr speziellen Glauben hatten und haben aber das sie so sind..
"Die Eisfeyden, gerade die Mae und ihr Gefolge genau wie ihre Eltern auf jeden Fall.
Die Ältesten unseres Dorfes auch.
Aber ich fand es schon immer ziemlich verrückt einem Toten um Rat zu bitten..
Wie soll er den bitte helfen? Er ist tot!", versuchte er ihr zu erklären.
"Wie soll er mir den helfen? Den besten Beweis hab ich doch erst bekommen, das es nicht funktioniert. Schließlich musst du trotzdem gehen..", seine Stimme war zittrig, brüchig.
Er drehte seinen Kopf für einen Moment weg.
"Tut mir leid...ich hätte das so nicht sagen dürfen...!", flüsterte er ihr sanft ins Ohr und küsste ihren Hals, ihre Wange und küsste sie.
Innig und Liebevoll.

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27. Jan 2012, 19:46
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
"Mein Bestes? Mein Bestes bist du! Und wenn er dass nicht sieht, dann kann er auch nicht mein Bestes wollen. Er ist weg gegangen, er war nicht da. Also hat er jetzt auch nichts zu melden!" sie war wütend und ballte die Hände zu Fäusten.
"Und was deine Familie denkt ist mir egal! Ich liebe dich und du mich, wenn sies nicht glauben ist das ihr Pech!"
Glaubte er denn es interessierte sie was andere dachten?
Süchtig nach ihr?
"Wie meinst du das? Du bist süchtig nach mir?" dass verwirrte sie.
Ihr erstes Mal? Sie seufzte.
"Ich bat dich darum! Hast du das vergessen?" sie hatte ihn gebeten, damit sie kein anderer bekam und er hatte ihr diesen Wunsch erfüllt.
Er verstand es nicht, natürlich nicht, jemand der durch viele Betten springt brauch sich um sowas nicht sorgen.
"Doch Linc, wir glauben daran! Unser Schicksal ist vorbestimmt und Emrahil hilft und dabei es anzunehmen und etwas Gutes daraus zu machen. Und meine weiße Herrin spricht für ihn!" sagte sie leicht aufgebracht. "Siehst du sie glauben auch! Außerdem sind die Götter nicht tot Linc, sie leben nur nicht mehr hier auf Erden. Sie gingen in das Land zurück, aus dem sie kamen und unsere Welt erschufen. Und sie hören unsere Gebete, und leiten uns durchs Leben! Auch wenn du nicht daran glaubst, sie leiten auch dich auf deinen Wegen." sie versuchte ihm etwas zu erklären, was man nicht erklären konnte, denn wenn jemand nicht glaubt, dann hatte es keinen Sinn.
"Was soll das heißen, den Beweis hast du bekommen? Hast du Androx gebeten mich nicht gehen zu lassen? Linc, mein Schicksal wurde von Emrahil bestimmt! Vielleicht muss ich ja den Platz der Sterblichen einnehmen, die Androx retten wollte. Alles was wir tun hat einen Nutzen, vielleicht wissen wir nicht immer welchen, aber irgendwann werden wir es wissen! Vielleicht ist es auch eine Prüfung von Androx, für dich! Villeicht musst du deine Liebe beweisen, ihm beweisen dass du, obwohl es dir bis jetzt völlig egal war, einer Frau alles geben kannst. Geborgenheit, Liebe und Sicherheit. Ich weiß es nicht, aber die Götter werden wissen was sie tun!" sie wusste dass es für ihn nicht logisch klang, aber das war ihr Glaube und sie hielt daran fest!
Er hatte sich von ihr weg gedreht! Sein letzter Satz tat ihm leid!
Dann küsste er ihren Hals, ihre Wange und ihre Lippen.
Sie drängte sich an ihn!
Joy wurde langsamer.
"Joy in ungefähr 100m ist eine kleine Felsenhöhle dort kannst du uns absetzen und gehen!" sie wusste das Joy wieder die Nacht genießen würde, so sammelte sie Kräfte, mehr als wenn sie schlief.
Sie setzte Linc und Alva ab dann verschwand sie.
Alva sammelte wieder Äste auf, es war schwierig nur ein Baum stand dort, sie hatten wirklich Glück, aber die nächsten Nächte würden sie kein Feuer mehr haben.
Schnell entzündete sie ein Feuer, es war sehr klein, aber es würde Wärme spenden!
"Setz dich, ich bin gleich zurück!" und dann verschwand sie auch schon.
Sie ging nicht weit, richtete den Blick gen Himmel, breitete die Arme aus und versuchte die Sterne zu erspüren. Es war schwierig! Wie letzte Nacht waren sie sehr schweigsam.
"Wie werden Eoreth und Linc ihren Streit beilegen? Werden sie kämpfen?" fragte sie gen Himmel.
"Der Eine wird in Klauen kämpfen, für seine Liebe und der Andere wird sein Schwert erheben und es gegen die Klauen richten! Sie werden kämpfen, doch um der die sie lieben bei zu stehen, legen sie die Waffen nieder! Der Streit wird nicht beendet sein!" antwortete ihr der Stern des Krieges. Verdammt! Immer diese Kerle!
Sie bedankte sich und ging zurück zu Linc.
"Da bin ich wieder!" trällerte sie und stürzte sich in seine Arme.
Liebevoll und zärtlich küsste sie ihn, drängte sich an ihn und ihre Lippen auf die Seinen.
"Warum müsst ihr kämpfen?" fragte sie ihn.
Alva wollte nicht das sich die beiden Freunden bekämpften nur weil sie glaubten ihre ehre zu verteidigen.
"Ihr seid doch Freunde, Linc! Warum gönnt er dir dann dein Glück nicht? Wenn eer doch dein Freund ist?!" sie verstand es nicht, vielleicht wollte sie es auch einfach nicht verstehen.
"Ich liebe dich! Reicht das nicht als Grund dafür, dass wir beide zusammen sind? reicht das nicht dafür, dass du mich berühren darfst? Reicht es nicht wenn du meine Zustimmung hast?" ihre Worte waren leise aber sehr hastig. Es war ihr Leben, ihre Entscheidung!

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27. Jan 2012, 20:35
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Er schüttelte den Kopf.
"Alva, es ihm nicht sauer, er wird dich nur vor einem Mann wie mir beschützen wollen...", warum versuchte er noch immer ihr zu erklären, warum Eoreth die Verbindung zwischen ihnen nicht billigen würde.
"Sie wollen dich alle nur davor bewahren, das ich dir weh tu..", versuchte er ihr zu erklären aber sie würde es doch nie so sehen.
"Wie meinst du das? Du bist süchtig nach mir?", unterbrach sie ihn mit ihrer zarten Stimme, das erste Mal klang sie wirklich verwirrt, noch bevor er weitersprechen konnte.
"Wie mein ich das wohl? Soll ich dir jetzt wirklich erklären wie ich das meine?", er blickte sie einige Momente ungläubig an.
"Ich brauch dich. Mein ganzer Körper verlangt nach dir.
Es ist nicht nur deine Liebe, deine Wärme, deine Leidenschaft und deine Nähe die mein Körper braucht.
Es ist als bräuchte mein Herz deines um zu wissen, was es tun soll.
Als bräuchten meine Lungen deinen Geruch um sich mit Luft füllen zu können.
Es ist selbst so als bräuchte mein Körper deine Stimme, deine weiche Haut, deine samtweichen Lippen, deine Liebe, deine Leidenschaft und selbst deinen Dickkopf!
Verstehst du was ich meine? Es ist als wärst du der Grund warum ich lebe!
Selbst wenn nur deine Fingerspitzen sanft über meinen Rücken streichen oder deine Lippen nur einen Augenblick auf meinen liegen kribbelt in mir alles!"
Er glaubte nicht das sie verstand was er ihr damit sagen wollte aber er hatte es versucht. Wie sollte er auch dieses unnatürlich starke Verlangen nach allem von ihr.
"Allein der Klang deiner Stimme, wenn du sagst das du mich liebst, reicht um ihr eine Gänsehaut über den Rücken zu jagen!"
Einen Augenblick blickte er sie nachdenklich an.
"Nein ich hab es nicht vergessen ... ich verstehe es nur nicht!", gestand er leise, mit den Lippen an ihre Ohr. "Warum war es dir da so wichtig? Warum wolltest du es so unbedingt, doch nicht allein aus dem Verlangen heraus..oder?"
Er schwieg. Sie erklärte ihm wie sie über die ganze Sache dachte.
Er lauschte mehr dem Klang ihrer Stimme als das er sich wirklich darauf konzentrieren konnte, was sie sagte.
Hatte sie Recht? Oder war sie ihm Unrecht?
Im Moment war es ihm egal, solange sie nur sprach. Solange sie nur weiter reden würde.
"Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich kann nicht glauben das es etwas gutes hatte das Eoreth den Vampiren in die Hände gefallen ist und du nun für ihn leiden musst!"
Er wusste das, ihm seinen Glauben nicht so egal war wie er es Alva glauben machen wollte.
Wie oft hatte er gebetet? Oft genug allein in den letzten Tagen, hatte er mehr als genug betet, das er sie nicht gehen lassen müsse..
Wie oft hat es davor funktioniert? War wirklich jedes seiner Gebete nicht in Erfüllung gegangen? Nein, einige hatten sich erfüllt.. und einige auch nicht aber man kann nicht alles im Leben bekommen, oft genug hatte er das im Leben zuspüren bekommen.
Er hatte kaum mitbekommen das sie sich einer kleinen Felshöhle genährt hatten bis Alva es gesagt hatte, sie stiegen ab und Joy lief davon.
Sie würde genau wie heute Morgen wieder bei Zeiten bei ihnen seinen.
Ein kleines Feuer brannte und Alva ging für einen Moment, er ließ sich wieder an der Felswand niedersinken.
Im nächsten Moment, er hatte die Augen geschlossen, stürzte sich Alva schon wieder in seine Arme, drängte ihren Körper enger an dein seinen und küsste ihn. Liebevoll und Zärtlich.
"Warum müsst ihr kämpfen?", fragte sie ihn als sie ihre Lippen von den seinen löste. "Ihr seid doch Freunde, Linc! Warum gönnt er dir dann dein Glück nicht? Wenn eer doch dein Freund ist?! Ich liebe dich! Reicht das nicht als Grund dafür, dass wir beide zusammen sind? Reicht das nicht dafür, dass du mich berühren darfst? Reicht es nicht wenn du meine Zustimmung hast?", ihre Stimme war hastig.
"Alva ich würde niemals gegen deinen Bruder kämpfen. Nicht wenn er mich nicht dazu zwingen würde und genau das wird er tun! Er wird es tun, weil er meint dich damit zu schützen...", seine Stimme war sanft und liebevoll. "Liebste, für mich ist deine Zustimmung bei allem das Wichtigste! Aber dein Bruder wird dies ein wenig anders sehen... Kannst du ihn den gar nicht verstehen?", Lincoln wusste nicht warum er wollte das Alva, Eoreth verstand vielleicht aus dem Grund heraus weil er ihn nur zu gut verstehen würde, er würde auch nicht anders handeln.
"Würdest du es anders sehen wenn du an seiner Stelle stehen würdest? Würdest du zulassen das ein Mann wie ich ihn weh tut?", seine Stimme klang ungläubig. Er konnte sich nicht vorstellen das sie anders handeln würde.
"Aber glaub mir, wenn Eoreth nicht auf diesen Kampf besteht, wird es ihn nicht geben. Ich werde nicht gegen ihn kämpfen, wenn es nicht sein Wunsch ist. Aber ich werde mich nicht von ihm auffordern lassen und dann ihm diesen Kampf schuldig bleiben...
Tut mir leid..", flüsterte er sanft an ihrem Ohr und zog sie noch enger an sich heran, küsste ihren Hals und atmete ihren Geruch tief ein.

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27. Jan 2012, 22:09
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
"Mich braucht niemand zu beschützen, erst recht nicht vor dir! Was kümmert es sie denn, ob du mir weh tust? Was geht sie das denn bitte an?" es macht sie wütend, dass alle sich um Sachen sorgen, die sie nix angeht.
Wenn er sich wirklich so fühlte, wie wollte er dann leben, wenn sie weg war?
Aber sie verstand wie er fühlte, denn sie fühlte genauso.
Es war nicht gut, dass er sich so fühlte.
"Und das du so fühlst ist gut?" fragte sie leise.
Natürlich wollte er wissen warum. Mist! Sie wollte Sein sein, das war der Grund, aber wenn sie ihm dass sagte, dann würde er gleich wieder an die Decke gehen.
"Auf der einen Seite wollte ich wissen, wie es ist. Du hast so viel davon gesprochen. Und dann wollte ich dass du es tust. Ich wollte nicht irgendwen, ich wollte dich spüren!" sie hoffte dass ihm das als Antwort reichen würde.
Aber so wie sie ihn kannte, reicht es nicht aus.
"Ich weiß auch nicht, was daran gut sein soll, aber es wird seinen Sinn haben. Sonst hätte Emrahil es nicht geschehen lassen. Alles was die Götter tun hat einen Sinn, auch wenn wir ihn nicht erkennen. Vielleicht verstehen wir es irgendwann und dann erscheint es uns logisch!" erklärte sie ihm. er hatte seinen Glauben verloren sie konnte es spüren. Irgenwann hat er den Glauben an seinen Gott verloren.
"Warum hast du deinen Glauben verloren, Linc? Wann ist dir von Androx solches Unrecht zuteil geworden, dass du deinen Glauben verloren hast?" fragte sie ihn, es machte sie traurig das jemand seinen Glauben verliert, warum auch immer.
"Das Problem ist dass ihr kämpfen werdet! Du in Klauen und er wird sein Schwert erheben. Aber dadurch, dass er sein Schwert gegen dich erhebt, schützt er mich nicht! Und auch du kannst mich nicht schützen indem du wie ein wildes Tier auf ihn los gehst. Ihr tut mir damit nur weh, indem ihr euch bekämpft. Und dann noch wegen etwas was es nicht wert ist und das nicht in eurer Hand liegt zu entscheiden. Es liegt allein in meiner Hand." sagte sie aufgebracht.
"Du hast meine Zustimmung, Liebster. Nur du und kein Anderer!" flüsterte sie ihm ins Ohr und küsste ihn leidenschaftlich.
Schuldig bleiben, so ein Schwachsinn! Sowas kann nur von einem Mann kommen.
Alva war dass zu viel, immer dieser Streit, sie hasste dass.
Langsam erhob sie sich, begann leise in ihrer Sprache zu singen, zog Linc zu sich hoch und sie begann sich im Takt der Melody zu bewegen.
Lange hatte sie nicht mehr getanzt, früher hatte sie jeden Tag getanzt.
Ganz langsam begann sich die Melody zu verändern, ging in ein neues Lied über.
Sie sang von Liebe, Schönheit und der Musik selbst.
Langsam drehte sie sich mit Linc im Kreis, Mehr blieb nicht, denn nach ihren ersten Schritten hatte sie bemerkt, dass Linc nicht tanzen konnte.
Wieder änderte sie das Lied, dies mal eines in seiner Sprach, damit er es verstand.

Wogende Wellen in blauem Licht,
endlose Weite, die das Glück verspricht.
Die Schiffe beladen mit edler Fracht
im Reiche Androx - in seiner Macht.
Glühende Sehnsucht nach Heimatland,
nach trautem Gefilde und sicherem Strand
weckt lebende Träume, die erfüllen umhüllen verblenden verschwenden den Geist.

Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen

Plötzlich entsteigt eine Insel dem Meer,
ihr magischer Bann zieht uns näher und näher,
bis wir erblicken am nahen Strand
bildschöne Frauen im weißen Gewand.
Da dringt ihr Gesang an unsere Ohren
zugleich waren Sinne und Herzen verlor'n
an den Klang dieser Wesen neben tören,
beschwören verlangen und fangen den Geist.

So traten wir ein in das magische Reich,
doch was einst begann so lieblich und reich,
wurde zu unserem Schicksalsort,
denn niemand verließ je diesen Ort,
nur der Tod bringt je einen Menschen dort fort.

Alva musste lächeln als sie geendet hatte.
"Es handelt von deinen Freunden, den Eisfeyden. Sie sind des Seemanns Untergang sagt man. Drago hat es mir beigebracht. Er war oft in Candra. Die Seemänner singen es, wenn sie an deine Heimat heran kommen, um eben diese Gefahr von sich abzuhalten. Drago meinte, dass die Eisfeyden selbst dieses Lied und diese Legende erschaffen haben." flüsterte sie und schmiegte sich ganz eng an ihnen.
"Versprich mir dass du ihnen nicht verfällst, wenn du übers Meer nach hause fährst und sie dich besingen!" sie lächelte, aber sie meinte es auch ernst.
Fest schlang Alva ihre Arme um Linc und barg ihr Gesicht an seiner Brust.
Wieder überkam sie die Angst und sie zitterte.

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27. Jan 2012, 23:47
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
"Alva, versuch ihn doch mal zu verstehen...
Er will dich damit nicht quälen, er will einfach das tun, was er dein Leben lang nicht tun konnte!", er zog Alva während er sprach enger an sich.
Sanft küsste er ihre Stirn und ließ seine Finger sanft über ihren Rücken streichen.
Lange saß er still da, dachte darüber nach ob es gut war, das er sich so fühlte.
"Ich kann dir nicht sagen ob es gut ist aber für mich ist es gut! Ich bin der Meinung das es gut ist, ja!", antworte er mit ruhiger, nachdenklicher Stimme. "Ich empfinde doch, bei der richtigen Frau!"
Sie wollte ihn spüren aber hätte es nicht jeder andere Mann auch getan? Wer hätte sich schon ihrer Schönheit verweigern können?
"Aber warum Ich? Es hätte doch jeder andere auch getan...? Warum? Warum ich?", fragte er sie. Was hatte er was andere Männer nicht hatten?
Er wollte ihr Denken verstehen, wollte endlich verstehen was in ihr vorging.
"Ich weiß nicht.. Ich kann mir nicht vorstellen das es darin einen Sinn gibt.
Wo auch?
Hat es Sinn einen Menschen oder überhaupt ein Lebewesen so zu foltern?", seine Stimme war nachdenklich aber sie klang nicht traurig, einfach nur nachdenklich.
Er blickte sie mit hochgezogen Augenbrauen an.
"Was?
Wer sagt den das ich meinen Glauben verloren habe? Ich glaube nur nicht mehr an alles, Liebste. Er hat nichts getan, nie.. wahrscheinlich ist genau das mein Problem. Aber das tut her nichts zur Sache..", sagte er mit sanfter Stimme.
Es hatte keinen Sinn mit ihr über seine Ansichten und seinen Glauben zu diskutieren, er glaubte nicht das sie es verstehen würde.
Glaubte sie wirklich, er würde Eoreth etwas antun? Glaubte sie wirklich er könnte ihr so weh tun und ihren Bruder verletzen oder gar töten?
"Ich werde deinem Bruder nichts tun, sondern in mir nur vom Leib halten. Niemals würde ich riskieren dir weh zutun, wegen so etwas! Niemals.
Dafür bist du mir zu wichtig und Eoreth ist dafür, mir schon früher, ein zu guter Freund gewesen.
Wenn es dein Wunsch ist Liebste, werde ich ihm nichts tun. Ich werde keinen Handgriff tun..", flüsterte er mit weicher Stimme.
Was würde Eoreth wohl tun, wenn er merken würde das er sich nicht wehrt?
Das er aus der Liebe zu Alva, ihm nicht angreifen oder auch nur zurückdrängen würde?
Er wusste es nicht und eigentlich hatte er nicht vorgehabt es heraus zu finden.
Wenn er aber Alva so Schmerz ersparen konnte, würde er sich nicht wehren.
Sie küsste ihn, leidenschaftlich, und er erwiderte ihren Kuss, drängte sich an ihren Körper und seine Lippen an ihre.
Dann stand sie auf und zog ihn mit sich.
"Liebste, was...?", noch bevor er seinen Satz beenden konnte, begriff er was sie tat.
Sie wollte mit ihm tanzen und dabei hatte er sich schon immer als Kind vor dem tanzen gedrückt.
Er schaute sie entschuldigend an, er wusste das wenn er das nächste Mal die Gelegenheit hatte das ihm seine Mutter Tanzen beibringen konnte, würde er es tun und wenn es war um Alva eine Freude zu machen!
Leise sang sie ein Lied, was Mae ihm als Kind oft vorgesungen hatte als sie ihm von den Legenden und Geschichten Androx und der Eisfeyden.
Doch Alvas Stimme machte diese Lied zu etwas besonderen, etwas wunderschönen obwohl es dies eigentlich nicht sein sollte.
"Es ist eine Legende, ganz Recht. Wahrscheinlich nicht mehr und nicht weniger!
Mae hat mir diese Geschichte oft genug erzählt.
Der allererste König der Eisfeyden, hatte damals seine erste Frau an die Klippen von Candra ausgesetzt, er hatte sie dort fest binden lassen. Sie hatte ihn mit einem Seemann betrogen und dies sollte ihre Strafe sein... So sagt es die Legende", erzählte er ihr, er versuchte die Geschichte ungefähr so wieder zugeben wie er sie als Kind von Mae erzählt bekommen hatte.
"Sie sang bei jedem Schiff das Lied, was sie ihrem Seemann in der letzten gemeinsamen Nacht gesungen hatte, in der Hoffnung das er sie irgendwann von ihrem Schicksal auf ewig dort gefesselt zu sein, befreien würde. Doch er kam nicht.
Ihre Tochter, befreite sie irgendwann aus diesem Fluch..
Sie hat sie erstochen und hat so den Zorn ihres Vaters auf sich gezogen und er ließ sie, die Strafe ihrer Mutter absitzen. Sie sang das selbe Lied, wie ihre Mutter. Irgendwann befreite sie ein Seemann und seit dieser Nacht, als ein Seemann sie befreite, soll sie als Geist, dort umherstreifen und jeden Seemann um die Kunst des Lebens bitten mit ihrem Lied..."
Er glaubte nicht an diese Legende, auch wenn Mae ihm oft genug versichert hatte, das es wahr war.
Sanft zog er Alva in seine Arme und hob sie hoch, er küsste sie voller Liebe und Leidenschaft. Er drängte seinen Körper enger an ihren und seine Lippen enger auf die ihren.
Er kostete diesen Moment mit ihr vollkommen aus.
"Hab keine Angst, mein Herz ist Dein! Niemals würde ich mich dazu hinreißen lassen, Eisfeyden sind nur halb so hübsch, wie immer alle sagen!", sagte er und lächelte sie liebevoll an.
Sie schmiegte sich enger an ihn, kuschelte sich fest an seine Brust.
"Was ist los Liebste? Warum zitterst du?", fragte er sie mit liebevoller Stimme.
"Alles wird gut! Ich liebe dich!"
Sanft strich er mit seinen Fingern durch ihre schneeweißen Haare.

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28. Jan 2012, 01:03
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Sie ließ das Thema fallen hatte keine Lust mehr zu streiten.
"Wusste ichs doch! Mistkerl! Warum konnte er sich nicht mal mit was zu frieden geben!" dachte sie stumm und verzog das Gesicht.
"Nein, es hätte kein Anderer sein können! Ich wollte dich spüren! Wollte das du es bist, weil ich dich liebe! Oder hättest du gewollt dass mich ein Anderer nimmt?" sie wusste dass er das nicht gewollt hat, aber trotzdem.
Er hatte seinen Glauben verloren! Da war sie sicher! Aber er wollte es ihr nicht erzählen, sie gab sich widerwillig damit zu frieden.
Sie würde ihm seinen Glauben nicht wieder geben können, aber sie würde versuchen ihn milder zu stimmen, was das Thema anging. Später!
"Ich wweiß das du ihm nichts tun willst, aber er will dir etwas antun! Meinst du damit könnte ich leben? Ich liebe dich! Er darf dir nichts tun, dass wäre noch tausend mal schlimmer als alles was, Fürst Tesos mir antun könnte." sie wollte nicht dass sie ihret wegen kämpften." Ich schwöre dir ich werde mich zwischen euch werfen! Ihr werde mich seinem Schwert und deinen Klauen entgegenstellen!" dann hätten sie keine Wahl und würden den Kampf bei legen! Denn keiner von Beiden würde riskieren sie zu verletzen.
Linc war ein ganz mieser Tänzer und er wusste es. Entschuldigend sah er sie an.
Sie wiegten sich nur im Kreis.
"Ich werde es dir schon beibringen!" dachte sie lächelnd.
Nach dem sie ihr Lied beendet hatte, erzählte er ihr leise die Legende.
Sie aus seinem Mund zu hören war unglaublich schön, aber er glaubte nicht an sie, dass war deutlich zu merken. Linc war nicht wie sie! Alva glaubte an die Geschichten und Legenden ihres Volkes und von Adrajas.
"Nicht alles sind nur Legenden Linc! Vieles was ihr als Legenden abtut ist wahr!" sagte sie und blickte zu ihm auf.
Er zog sie an sich und hob sie auf seine Arme.
Drängend küsste er sie, zog sie ganz eng an sich und sie schmiegte sich fest in seine Arme, erwiderte den Kuss.
Seine Frage brachte sie wieder zur Vernunft! Er durfte ihre Angst nicht spüren.
Sie barg ihr Gesicht an seiner Brust und murmelte:"Mir ist kalt! Ich liebe dich auch, Linc!"
Er würde ihr nicht glauben, dass wusste sie wohl, aber sie könnte sich so Zeit verschaffen, um sich etwas aus zu denken.
Wieder begann sie zu singen, in ihrer eigenen Sprache. Versuchte sich damit abzulenken.
Ihr Lied war leise und er würde es nicht verstehen, aber sie ließ es ruhiger werden.

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28. Jan 2012, 01:29
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Er lächelte.
"Nein, natürlich hätte ich das nicht gewollt! Aber darum geht es auch gar nicht, sondern darum warum ausgerechnet ich der Mann sein sollte, der dir deine Unschuld nimmt..", flüsterte er leise vor sich hin.
"Eroreth wird mich nicht töten, hab keine Angst! Er ist im Moment sowieso unser geringstes Problem! Mir wird nichts passieren, vertrau mir..", doch würde sie ihm wirklich vertrauen? Unwahrscheinlich!
In diesem Punkt wusste er das er sie wahrscheinlich belog aber er hatte keine andere Wahl, er musste es tun. Er musste ihr erzählen das ihm nichts passieren würde, das Eoreth ihn niemals töten würde!
"Du wirst dich weder vor ihn noch vor mich stellen, den es wird keinen Kampf geben. Ich werde nicht zulassen das ihm etwas passiert, nach dem ich dich dafür gehen lassen musst..", sagte er und versuchte zu lächeln. "Glaub nur ja nicht das ich ihm, alles durch gehen lasse, diesem Sturkopf, aber in diesem Punkt wird er seinen Willen nicht bekommen!"
Er wusste das es für ihn schwer werde würde, sich nicht gegen Eoreth zu verteidigen so wie er es gelernt hatte aber er würde sich an das Versprechen, das Eoreth nichts passieren würde, was er Alva gegeben hatte halten.
Egal was es ihn kostete.
"Aber wenn selbst der heutige König der Eisfeyden nicht glaubt das sie wahr ist, wie soll sie es dann wer anders?
Ein Funken Wahrheit wird schon dahinter stecken auch wenn ich nicht glaube das sie heute noch als Geist dort zu finden seinen sollen.."
Seine Stimme war ruhig und leise.
"Alva, wie kann dir kalt sein? Ich denke du frierst nicht...", es war als würde er nun die Welt gar nicht mehr verstehen.
Ihr Körper hatte immer die selbe Temperatur wie sollte sie dann frieren?
Noch ehe er etwas sagen konnte, fing Alva an ein Lied, in der Sprache der Elfen zu singen oder eher zu murmeln.
Er setzte sich mit ihr auf den Boden und lies seine Finger sanft durch ihr Haar streichen, küsste sie und zog sie enger an sich heran.
Sein Kopf lag an ihrer Schulter und dann fielen ihm die Augen zu.

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28. Jan 2012, 01:56
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Beitrag Re: Das Taruk-Gebirge!
Während sie sang, setzte er sich mit ihr auf den Boden und legte seinen Kopf an ihre Schulter.
Noch bei ihrem Lied schlief er ein.
"Er muss unglaublich müde sei!" dachte sie, lächelte und kuschelte sich mit dem Fell enger an ihn, deckte ihn mit sich zu.
Sie würde nicht zulassen, dass sie kämpften! Natürlich würde sie sich entscheiden müssen, denn wen sie ansah, würde sich verraten fühlen.
Alva wusste genau auf wen ihre Wahl fallen würde und Eoreth würde es nicht sein!
Dann endete ihr Lied, sie legte ihren Kopf auf Lincs und schlief ein.

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28. Jan 2012, 02:03
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