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 Mount-Dark! 
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Beitrag Re: Mount-Dark!
Er hört einen Tumult draußen, egal was es war seine Wachen würden sich darum kümmern.
Er hatte jetzt Besseres zu tun, er musste einer Elfe zeigen, was ein Mann mit dem Körper einer Frau alles anstellen konnte.
Alva spürte den Fürsten über sich, er hob sie vom Boden auf.
"Gleich bist du Mein!" hörte sie ihn sagen und dann waren seine Hände weg und sie fiel auf den Boden.
Gleich wäre alles vorbei!
Alles wurde dumpf und wage, die Geräusche um sie herum, ja selbst die Schmerzen.
Dann hörte sie eine vertraute Stimme ihren Namen rufen und sanft Finger berührten ihre Stirn.
Wieder diese wundervolle Stimme, wieder sanft streichelnde Finger.
Trotz ihrer Sanftheit tat die Berührung weh, brannte auf den offenen Wunden.
War Linc wirklich hier oder träumte sie nur?
Ihre Stimme war schwach, sie glaubte nicht dass sie irgendwer hören konnte.
"Linc, ich liebe dich! Ich musste dich retten! Ich konnte nicht zulassen das er dich tötet!"
Ihre Stimme brach immer wieder und sie holte keuchend Luft.
Niemand würde sie mehr fort bringen können.
"Küss mich, bevor ich sterbe!" bat sie schwach und versuchte ihn mit ihren Sinnen zu erfassen.
Doch ihr Gespür war weg, sie konnte seine Aura nicht erfühlen.
Eben als sie ihn gefoltert hatten konnte sie ihn doch ganz deutlich spüren, warum jetzt nicht mehr? dann war es also doch nur ein Traum?!
"Ich kann dich nicht mehr "sehen". Ich spüre nichts mehr." hauchte sie.
Alva wollte nach ihm tasten doch es tat zu weh, sie konnte ihre Arme nicht heben.
Sie lag nackt auf dem Boden und starb.
"Wenn ich dich doch nur noch einmal "gesehen" hätte!" ihre Stimme war nur noch ein murmeln.

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2. Feb 2012, 01:11
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Beitrag Re: Mount-Dark!
"Psssst, Liebste! Du wirst nicht streben!", flüsterte er ihr sanft zu und zog sein Hemd aus, hob sanft ihren geschundenen Körper hoch und wickelte sie vorsichtig darin ein.
Ihr Körper war überall offen, blutig und zitterte vor Schmerz.
Er musste mit ihr sofort zurück in Dorf der Elfen, sonst würde Alva sterben.
Sie war so schwer verletzt, er hatte zu lange gebraucht und dann hatte er noch einen dummen Fehler begangen.
Eoreth. Was würde er sagen wenn er, ihn mit seiner halbtoten Schwester im Arm kommen sah?
Würde er die richtigen Schlüsse ziehen und verstehen?
Tesos war ihn von Anfang an egal gewesen, er wollte einfach nur seine Frau wieder haben auch wenn er so niemanden gesagt hat.
Seine Finger lagen einen Moment lang auf ihren Lippen, sie waren trocken, rau.
Vorsichtig küsste er sie und ließ seine Zunge sanft über ihre trockenen Lippen streiche, dann legte er seine Lippen achtsam auf ihre Stirn und hob ihren Körper hoch und presste sich vorsichtig an sich heran.
"Alles ist gut, Liebste.
Keiner wird dir mehr weh tun! Ich bin bei dir!", flüsterter er ihr liebevoll zu und band den Viole und den Kristall von seiner Hose, legte sie ihr vorsichtig in die Hand und drückte ihre Hand leicht darum.
"Ich Liebe Dich!", sagte er mit fester, liebevoller Stimme.
Sie sollte wissen, das er da wahr, das er sein Versprechen gehalten hatte und sie aus den Händen dieses widerlichen Typens geholt hatte.
Wahrscheinlich nahm sie nicht einmal wahr, das er sie in seinen Armen hielt, das er sie wirklich daraus holte und das Tesos ihr nie wieder weh tun würde.
Er hatte seine Bestimmung erfüllt, Tesos war tot und er hatte seine Alva wieder.
Langsam trat er mit ihr durch die Halle und den langen Gang.
Noch einmal drehte er sich um und legte seine Lippen für einen Moment auf ihre.
"Alva? Komm, wir gehen jetzt nach Haus. Joy wartet schon auf dich!"
Lincoln trug sie vorsichtig, er spürte wie sich das Hemd langsam immer mehr mit Blut drängte.
"Bin ich doch zu spät?", flüsterte er leise vor sich hin während er mit Alva an die frische Luft trat und mit ihr das Gelände des Schlosses verließ.

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2. Feb 2012, 01:30
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Beitrag Re: Mount-Dark!
Wieder hörte Alva, Lincs Stimme und dann spürte sie auch seine Arme, die ihren Körper sacht anhoben.
Sie stöhnte!
Dann spürte sie sanft etwas weiches über ihre Lippen streichen.
Konnte es wirklich Linc sein? Ihr geliebter Linc, war er zurück gekommen um sie zu retten?
Und dann spürte sie einen sanften Kuss.
Ja er war hier!
Wieder sprach er. Nach hause?
"Ich schaffe das nicht mehr!" formte sie stumm mit den Lippen, sie hatte keinen Atem um laut zu sprechen.
Ihre Lungen taten so weh, dass sie kaum Luft holen konnte.
Dann spürte sie wie etwas anfing an ihr zu kleben.
Hatte er ihr etwas angezogen?
Ihr Bewusstsein schwand, doch wenn sie dem jetzt nachgab, würde sie nie wieder aufwachen.
"Meine weiße Herrin! Bring mich zur ihr!" sie zwang ihre Stimme zu tragen doch es war nur ein Würgen.
Sie wollte ihn richtig spüren, aber ihr Körper war dafür zu verletzt und ihre Sinne vom Gift oder der Atmosphäre zu betäubt.
"Linc?" formte sie mit den Lippen und holte keuchend und vor schmerz stöhnend Atem.
"Ich will nicht allein sterben!" brachte sie noch hervor dann schwand ihr Bewusstsein.
Sie war nicht richtig weg nur nahm sie außer den Schmerzen nichts anderes mehr wahr.

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2. Feb 2012, 01:49
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Beitrag Re: Mount-Dark!
Mala

Mala kniete vor dem großen Bett des Fürsten, in einem blütenweißen Kleid und zitterte am ganzen Körper. Heute Nacht sollte sie dem Fürsten zum ersten Mal dienen und wenn sie ihn nicht zufrieden stellen würde, würde er sie bestrafen und jede Nacht aufs Neue aufsuchen.
Dann öffnete sich die Tür und der Fürst betrat den Raum, seine schmutzige Aura verpestete sofort das Schlafzimmer und seine Augen machten deutlich, was Mala blühte.
Langsam trat er auf sie zu und seine Augen begannen zu glühen. "Eigentlich bin ich ganz froh, dass mein Sohn dich abgelehnt hat. So habe ich endlich mal wieder etwas frisches.." sagte er selbstgefällig, griff Mala an die Kehle und warf sie aufs Bett. Mala schrie auf aber im nächsten Moment lag schon die Hand des Fürsten über ihrem Mund. "Wenn du schreist, schneid ich dir die Kehle durch." warnte er sie und nahm die Hand wieder weg. Dann schob er ihr das Kleid bis über die Hüften nach oben und begutachtete sie. Ihm schien zu gefallen was er sah, denn er riss ihr das Kleid vom Leib und entblöste do auch ihre zarten Brüste. Panisch versuchte sie ihre Blöße zu bedecken, doch er riss ihre Arme von ihrem Körper und band sie über ihrem Kopf fest zusammen. Dann glitten seine Hände über ihren jungen Körper und sie konnte spüren wie sich seine Aura verdichtete. Seine Hände wollten ihre Beine auseinander Drücken, doch Mala kniff sie so fest wie möglich zusammen. Dass war ein Fehler, wie sie spürte, denn brutale Schläge trafen ihr Gesicht und ihre Hüfte. Die Schläge waren viel kräftiger als die ihres Stiefvaters und Mala steckte sie längst nicht so einfach weg. Und im nächsten Augenblick schnappte sie panisch nach Luft. Der Fürst hatte ihre Beine gewaltsam auseinander gerissen und war in sie eingedrungen.
Tränen flossen über ihre Wangen als sie immer wieder den Schmerz seiner harten Stöße spürte und sie presste die Lippen fest zusammen, damit ja kein Laut darüber kam.

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13. Okt 2012, 10:23
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Beitrag Re: Mount-Dark!
Saf

Sapphire trat gerade aus dem Schatten der Berge, trat auf das Schloss zu. Er war vor nicht einmal 3 Stunden am Hafen gewesen und hatte erfahren, dass die Kleine aus dem Wirshaus das Tribut für seinen Vater war.. Kaum hatte er begriffen, was er da eigentlich angerichtete hatte, war er zurück zum Schloss gelaufen. Er wusste, besser als jeer Andere, was dem Mädchen jetzt blühen würde - dafür kannte er seinen Vater einfach zu gut - und dass, musste er ihr einfach ersparen!
Warum hatte er sein Vater auch nicht weiter nach der Frau befragt? Warum hatte er nicht verlangt sie zu sehen? Aber all diese Fragen waren völlig egal, denn jetzt musste er sie da raus holen! Er war froh, dass Bann ihn schon am Tor erwartete - es hatte doch seine Vorteile, wenn der beste Freund ein Gedankenleser war und Entfernung für ihn, dabei keine Rolle spielte. Er hatte dafür gesorgt, dass er problemlos ins Schloss kommen würde und hatte in der Zwischenzeit schon herausgefunden wo sich das Mächen befand.
"Du musst dich beeilen, du wirst nicht länger als ein paar Minuten haben.. Länger kann ich die Wachen einfach nicht von seinem Schlafgemach fernhalten..", sagte Bann und hielt ihm sein Schwert hin. "Danke.. du wirst sie gar nicht von seinem Schlafgemach fernhalten müssen - geh einfach zurück zu deiner Mutter oder dich in deine Bücher vergraben, ich benutze meine eigenen Fähigkeiten!", sagte er knapp, befestigte sein Schwert und nickte Bann noch einmal zu, bevor er selbst für ihn verschwand. Und obwohl er für alle im Schloss unsichtbar war, lief er dennoch langsam und vorsichtig durchs Schloss. Er wusste genau, wo er hin musste, er hatte schließlich Jahrelang in diesem Schloss gewohnt, er war er Sohn des Fürsten. Mittlerweile war er aber - zumindest für seinen Vater - nicht mehr sein Sohn, er hatte sich gegen die Wahl seines Vaters entschieden und somit auch gegen seine Zukunft und sein Erbe auf den Thron seines Vaters.. Doch was sein Vater, Haldir, als Strafe sah - sah Sapphire als Befreiung, endlich war die Lasten los, die sein Vater mit diesem Leben verbannt. Und jetzt schlich er sich, wie ein Dieb, durch das Schloss seines Vater nur um en Mädchen aus den Fängen seines Vaters zubefreien.
Wie zu erwarten, hatte ihn niemand gesehen, und er schlich sich durch die Tür ins Schlafgemach seines Vaters. Dort stand er nun, stock steif, und sah auf das Schmerz verzehrte Gesicht der Kellerin und die Lust in den Augen seines Vaters. Angewidert schüttelte er sich und riss den Blick von ihrem Gesicht los. Im selben Augenblick klopfte es an der Tür und sein Vater riss, wenn auch genervt von ihr los, streifte sich seine Kleider über und verschwand aus dem Zimmer aber nicht ohne ihr zu drohen. Im selben Augenblick gab er sich ihr zu erkennen, legte ihr aber die Hand auf den Mund.
"Kein Wort oder ich lass dich hier und er kann seine Spielchen weitertreiben!", drohte er ihr mit leiser, fester Stimme. Vorsichtig band er sie vom Bett ab, wickelte sie in eines seiner dunklen Hemden und seine Jacke ein. "Du kannst verschwinden sobald wir hier raus sind ... aber ich will keinen Ton von dir hören bevor wir nicht mindestens 450 Meter von hier weg sind!", sagte er streng, hob sie hoch und ließ sein Trugbild für alle anderen wieder entstehen. Schnell rannte er durchs Schloss, immer wieder an den Wachen seines Vaters vorbei, an der Tür stand Bann. Kaum war Saf, mit dem Mädchen auf seinen Armen, aus der Tür, löste er sein Trugbild für Bann auf.
"Da bist du ja endlich - was hast du den solange da drin getrieben!? Verdammt, 5 Minuten sind 5 Minuten nicht 10, Alter!", fuhr Bann ihn an aber anstand ihm zu antworten zog er die Kapuze, die er trug, noch tiefer ins Gesicht und nickte ihm zu. Auch Bann nickte, lächelte ihm ein letztes Mal aufmunternd zu und verschwand dann nach drinnen. Saf wusste, dass er versuchen würde ihm solange wie möglich den Weg freizuhalten.
Schnell rannte er los, er musste so schnell wie möglich weg mit ihr, wenn sein Vater erst bemerken würde, dass sie weg war, würde es hier im Gebirge nur so von den unterwürfigen Schergen seines Vaters wimmeln. Er zog sich, im Lauf, die Kapuze noch tiefer ins Gesicht und die Tücher höher, er würde nicht zulassen, dass sie ihn erkennen würde, wenn sie erst einmal wusste, wer er wirklich war.. war all dies Theater für umsonst! Sapphire hatte nur ein Ziel, eine kleine Höhle, weit unten im Gebirge dort würden sie zumindest heute Nacht erst einmal sicher sein..
Bald schon, tauchte die Höhle vor ihm auf und er setzte sie dort ab, versiegelte für jeden anderen - außer Bann - die Höhle, so dass es aussah als wäre sie ein einfacher Fels, wie jeder andere. Langsam ließ Saf sich an dem Felsen nach unten gleiten und schloss die Augen. Kaum hatte er sich zu Boden gleiten lassen, begann sie ihn mit Fragen zu löchern.. Glaubte sie wirklich, er würde ihr nach all der Maskerade einfach so erzählen wer er war!? Saf schüttelte einfach den Kopf, legte ihn auf seine Knie un versuchte ihre Fragen zu ignorieren..

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13. Okt 2012, 10:25
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